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Karlsruhe: Wirtschaftsförderung

Karlsruher Start-up vernetzt sich nach Indien

Karlsruher Start-up vernetzt sich nach Indien


Bildun­ter­schrift: Fixieren die Verein­ba­rung, unter an­de­rem (von links): Prashant Girbane, Director General der "­Mahr­atta Chamber of Commerce, Industry and Agricul­tu­re" (M­C­CIA), Ajay Mehta, "MCCIA", Philipp Engelkamp von "Ineratec", Staats­mi­nis­te­rin Theresa Schopper und Karls­ru­hes O­ber­bür­ger­meis­ter Dr. Frank Mentrup Foto: Pflieger


Die Inter­na­tio­na­li­sie­rung von Karlsruher Start-ups macht im in­di­schen Pune einen weiteren Schritt - durch die Unter­zeich­nung ei­nes "Memo­ran­dum of Under­stan­ding" bei der "Mahratta Chamber of Com­merce, Industry and Agricul­tu­re" (MCCIA), der regio­na­len Han­dels­kam­mer.

Ineratec, Karlsruher Preis­trä­ger des "Deutschen Gründer­prei­ses 2018", hat sich nach Pune vernetzt. Die Absichts­er­klä­rung, unter­zeich­net von Oberbür­ger­meis­ter Dr. Frank Mentrup, Staats­mi­nis­te­rin Theresa Schopper und Philipp Engelkamp von I­ne­ra­tec, ist ein Baustein der erfolg­rei­chen deutsch-indischen ­Zu­sam­men­ar­beit über das Karlsruher Koope­ra­ti­ons- und Mar­ke­ting­büro in Maharas­htra.

"Das ist eine sehr gute Nachricht in der Zusam­men­ar­beit zwischen ­Stadt Karlsruhe, Land Baden-Württem­berg und dem Karls­ru­her ­In­sti­tut für Techno­lo­gie", so Michael Kaiser, Direktor der Wirt­schafts­för­de­rung Karlsruhe. "Zudem ist es ein wichti­ger ­Bei­trag zum Thema Nachhal­tig­keit und Klima­schutz im In­no­va­ti­ons­be­reich "Smart Produc­tion/En­gi­nee­ring", ergänzt Ralf Eich­horn, der bei der Wirtschafts­för­de­rung Karlsruhe den Bereich In­ter­na­tio­na­les verant­wor­tet.

Karlsruhe als Gründer­stadt setzt so recht­zei­tig zum fünfjäh­ri­gen Ju­bi­läum der Länder­part­ner­schaft zwischen Baden-Württem­berg und Ma­ha­ras­htra ein sichtbares Zeichen. "Das hat sich über die Jahre gut entwi­ckelt", betont Karlsruhes Oberbür­ger­meis­ter Dr. Frank ­Men­trup: "Wir können die Stärken unseres Bundes­lan­des glaub­haft und engagiert vertreten, weil uns als Stadt selbst genau diese ­Stär­ken auszeich­nen." Durch die Zusam­men­ar­beit von Experten, Städten und Regionen kann ein bedeu­ten­der Beitrag zur Zu­kunfts­fä­hig­keit bei Innova­ti­ons­the­men geleistet werden. (red)


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