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Karlsruhe: Stadtmarketing

Social Media

Unsere Kanäle

 

Mission Statement: Unsere Ziele im Social Web

Klas­si­sches Marketing im Social Web ist im Prinzip wie ein Markt­schreier im Wohnzimmer. Er nervt, ist laut und statt seine Ware zu kaufen, würde man ihn wohl eher sofort hinaus werfen. Niemand möchte Werbung in den eigenen vier Wänden. Facebook, Twitter und Co. sind jedoch mittler­weile so etwas wie eigene vier Wände, wie ein Wohnzimmer. Möchte man also im Social Web für seine Marke (in unserem Fall die Marke "Karls­ru­he") werben, darf man nicht als Markt­schreier auftreten. Unser Weg: Freund­schafts­mar­ke­ting. Einem Freund öffnet man gerne die Tür, man unterhält sich mit ihm und vor allem vertraut man ihm. Wenn er sagt, dass ein Produkt eine tolle Qualität hat, glaubt man ihm. Dem Markt­schreier, der ungefragt in die Wohnung geplatz­t ist, wohl eher nicht.

Wir, das Social Media Team des Stadt­mar­ke­tings, möchten unsere Fans und Follower kennen lernen und mit ihnen ins Gespräch ­kom­men. Deshalb treten wir im Web auch nicht als anonymes Team auf, sondern erzählen statt­des­sen in unserem Blog über uns und unsere Arbeit, versehen unsere Tweets mit einem indivi­du­el­len ­Kür­zel und treffen uns ab und an auch offline mit unseren Fans und Followern.

Warum sollte jemand unser Freund werden?

Weil wir Karlsruher sind. Und weil uns die Stadt, genau wie un­se­ren Followern, am Herzen liegt. Auch wir gehen in der Mit­tags­pause in den Schloss­gar­ten, auch wir manövrie­ren täglich um die Baustellen und auch wir warten jedes Jahr gespannt auf die Bekannt­gabe des Line-Ups für das Fest.

Wir sind gute Freunde. Nachrich­ten und Anfragen, die nicht ­be­ant­wor­tet werden? Gibt es bei uns nicht. Dafür haben wir viele Tipps, die Bilder von der letzten Veran­stal­tung und immer die neues­ten Infor­ma­tio­nen rund um unsere Stadt. Und wenn wir eine ­Ver­an­stal­tung empfehlen, dann nur, wenn wir sie auch selbst ­be­su­chen würden.

Reputation statt Zahlen: wir wollen Freunde und nicht ­Fol­lower

Noch immer gilt die Fan bzw. Follower Zahl häufig als Indika­tor ­für den Erfolg und die Beliebt­heit einer Seite oder eines ­Ka­nals. Das Problem: Zahlen sind manipu­lier­bar und käuflich. 1.000 neue Facebook Fans? Mehr "Likes" auf den Posts? Ein paar mehr Klicks auf den Tweets? Mit ein paar Euro oder Dollar kein ­Pro­blem. Viele Zahlen im Social Web sind eine Frage von Geld und nicht von Engagement. Deshalb sind uns 100 echte Freunde lieber als 1.000 anonyme Follower, eine gute Reputation wichtiger als eine lange Fan-Liste.

Was bisher geschah

Wir haben als eine der ersten Stadt­mar­ke­ting-Organi­sa­tio­nen in ganz Deutsch­land eine Seite auf Facebook einge­rich­tet und haben bereits die 50.000er Marke überschrit­ten (zum Sinn und Unsinn von Zahlen siehe vorheriger Abschnitt). Auf YouTu­be un­ter­hal­ten wir mit "Karls­ru­he­Tu­be" einen ei­ge­nen Video-Kanal. Die Kurznach­rich­ten unseres T­wit­ter-Accounts "Karls­ru­heT­weets" verfolgen derzeit über 4.000 Follower, auf Instagram folgen uns mehr als 7.000 Abonnenten. Mit unserem KARLS­RU­HE|BLOG haben wir au­ßer­dem eine Plattform geschaffen, auf der Studie­rende, Auszu­bil­dende, Abitu­ri­en­ten, junge Fachkräfte und alle, die sich dafür inter­es­sie­ren, spannende Infor­ma­tio­nen und persön­li­che ­Ge­schich­ten rund um Karlsruhe finden.