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Karlsruhe: Stadtmarketing

EFFEKTEvolle Auszeichnung!


Ein Karlsruher Projekt wurde vom Stifter­ver­band für die Deutsche Wissen­schaft im Finalen Wettbewerb zur Stadt der Wissen­schaft ausge­zeich­net. Beworben hat sich Karlsruhe mit dem Konzept zum Wissen­schafts­fes­ti­val EFFEKTE 2013. Mit dem Titel­ge­winn ist eine Förderung in Höhe von 50.000 Euro verbunden. Nach "Stadt der jungen Forscher" geht innerhalb eines Jahres der zweite nationale Wissen­schafts­preis nach Karlsruhe. In diesem Jahr wurde der Wettbewerb vom Stifter­ver­band für die Deutsche Wissen­schaft zum letzten Mal ausge­schrie­ben. Aus diesem Anlass werden für 2013 insgesamt zehn Städte ausge­zeich­net.

"Ich freue mich sehr über diesen Erfolg. Damit hat Karlsruhe einmal mehr bewiesen, dass unsere Stadt mit Recht zu den führenden Wissen­schafts­stand­orten in Deutsch­land zählt", erklärt Karlsruhes Oberbür­ger­meis­ter Heinz Fenrich. "Das Wissen­schafts­fes­ti­val 2013 EFFEKTE wird maßgeblich dazu beitragen Karlsruhe auch überre­gio­nal als heraus­ra­gende Wissen­schafts­stadt zu positio­nie­ren."

EFFEKTE ist ein neuartiges Wissen­schafts­fes­ti­val, das Karlsruhe im Jahr 2013 verwirk­licht. Die wissen­schaft­li­chen Insti­tu­tio­nen bündeln hiermit erstmals ihre Aktivi­tä­ten zur Wissen­schafts­kom­mu­ni­ka­tion, bringen wichtige lokale Akteure aus dem Wissen­schafts­be­reich mit der Bürger­schaft zusammen und setzen nachhal­tige Impulse für die Profi­lie­rung als Wissen­schafts­stadt.

Als Leucht­turm­pro­jekt soll EFFEKTE das wissen­schaft­li­che Potential Karlsruhes über neun Tage verdeut­li­chen und damit weit über Karlsruhes Grenzen hinaus strahlen. Das Partner­pro­jekt bringt die Karlsruher Wissen­schafts- und Forschungs­land­schaft öffent­lich­keits­wirk­sam zusammen, darunter das Karlsruher Institut für Techno­lo­gie (KIT), das Max Rubner-Institut (MRI), das Fraunhofer-Institut für Optronik, System­tech­nik und Bildaus­wer­tung (IOSB), die Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft (HsKA), die Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG) sowie das Institut für Transurane (ITU).

"Gemeinsam mit unseren sechs Wissen­schafts­part­nern haben wir die Kompe­ten­zen gebündelt und ein sichtlich erfolg­rei­ches Konzept entwickelt," erläutert Norbert Käthler, Geschäfts­füh­rer der Stadt­mar­ke­ting Karlsruhe GmbH. "Das Wissen­schafts­fes­ti­val 2013 soll Stadt und Wissen­schaf­ten stärker mitein­an­der vernetzen."

Das Wissen­schafts­fes­ti­val wird mit der wichtigs­ten Veran­stal­tung der Stadt kombiniert, dem Karls­ru­her Stadt­ge­burts­tag.

Im Finalen Wettbewerb zur Stadt der Wissen­schaft hat die 10-köpfige Fach-Jury aus Vertre­te­rin­nen und Vertre­tern der Politik, Wissen­schaft und Öffent­lich­keits­ar­beit insgesamt 31 einge­reichte Projekte aus 23 Städten bewertet. Neben Karlsruhe, als einzige Stadt aus Baden-Württem­berg, werden neun weitere Städte ausge­zeich­net. Diese präsen­tie­ren ihr Sieger­pro­jekt am 4 Juni in Lübeck. Die gewonnenen Förder­gel­der von 50.000 Euro fließen in die Umsetzung des Wissen­schafts­fes­ti­vals 2013.


Weitere Infor­ma­tio­nen zu EFFEKTE 2013: www.effekte-karlsruhe.de.


Glück­wün­sche der Partner:

"Wir gratu­lie­ren zu diesem großar­ti­gen Erfolg, der einmal mehr zeigt, wie gut Karlsruhe in der Wissen­schaft aufge­stellt ist. Das KIT wird als größte Forschungs­ein­rich­tung der Region mit zahlrei­chen Projekten zum Gelingen des Wissen­schafts­fes­ti­vals beitragen."
KIT-Präsi­den­ten Prof. Eberhard Umbach und Prof. Horst Hippler

"Gute Wissen­schaft­ler ermög­li­chen erfolg­rei­che Forschung. Darum ist es besonders wichtig, den wissen­schaft­li­chen Nachwuchs zu fördern. Das Max Rubner-Institut freut sich, dass dies in Karlsruhe sogar preis­wür­dig gelingt!"
Dr. Iris Lehmann, Presse­spre­che­rin Max Rubner-Institut

"Wir beglück­wün­schen die Stadt Karlsruhe ganz herzlich zu der Auszeich­nung, die nun die Ernte für die jahre­lan­ge vorbild­li­che Zusam­men­ar­beit in der Techno­lo­gie­Re­gion Karlsruhe mit ihrer Spitzen­for­schung auf allen Ebenen einbringt."
Sibylle Wirth, Presse­spre­che­rin Fraun­ho­fer IOSB

"Nicht zuletzt über zahlreiche Auszeich­nun­gen und Ergebnisse renom­mier­ter Rankings wissen wir, über welch großes Potenzial Karlsruhe und die Techno­lo­gie­Re­gion als Hightech-, Wissen­schafts- und Hochschul­stand­ort verfügt. Ein von diesen Einrich­tun­gen gemein­schaft­lich getragenes Wissen­schafts­fes­ti­val hat zum Ziel, auf dieses Potenzial über die Region hinaus aufmerksam zu machen. Daher freut es uns umso mehr, wenn wir auch mit diesem Konzept auf dem richtigen Weg sind und mit ihm Preis­trä­ger im Finalen Wettbewerb zur 'Stadt der Wissen­schaft' des Stifter­ver­bands für die Deutsche Wissen­schaft werden konnten."
Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel, Rektor der Hochschu­le Karlsruhe - Technik und Wirtschaft

"Ausge­zeich­net! - ein wirkungs­vol­le­res und positi­veres Signal kann es für ein wissen­schaft­li­ches Projekt aus Karlsruhe kaum geben. Daher freut es mich, als Prorektor der Staat­li­chen Hochschule für Gestal­tung Karlsruhe, außer­or­dent­lich, dass der Stifter­ver­band das Wissen­schafts­fes­ti­val Karlsruhe mit einer Auszeich­nung versehen hat. Wir sind fest davon überzeugt, dass das hervor­ra­gende Konzept und seine entspre­chen­de Umsetzung noch mehr Menschen begeistern wird - die Projekt­part­ner sind es schon!"
Prof. Dr. Uwe Hochmuth, Prorektor für Forschung an der Staat­li­chen Hochschule für Gestal­tung Karlsruhe

"Als aktiver Partner der EFFEKTE 2013 freut sich das JRC-Institut für Transurane (Euro­päi­sche Kommis­sion) über die erfolg­rei­che Wahl und Förderung des Projektes im Rahmen des Wettbe­wer­bes "Stadt der Wissen­schaft". Dies ist eine weitere Anerken­nung der langen Tradition und Erfahrung in Forschung und Techno­lo­gie der Stadt Karlsruhe und der Region, zu deren Forschungs­land­schaft das Institut für Transurane seit fast 50 Jahren zählt."
Prof. Dr. Th. Fanghänel, Direktor des JRC-Institut für Transurane