Sprung zur Navigation. Sprung zum Inhalt.

Karlsruhe: Stadtgeschichte

Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus

Am Sonntag, 27. Januar 2019, findet um 16 Uhr im Stände­haus­saal ­des Neuen Stände­hau­ses die Gedenk­ver­an­stal­tung der Stadt­ ­Karls­ruhe für die Opfer des Natio­nal­so­zia­lis­mus statt.
Nach der Begrüßung durch Oberbür­ger­meis­ter Dr. Frank Mentrup spricht Prof. Dr. Wilhelm Kreutz aus Mannheim in seinem Vortrag "­Der Kommandant und die Bibel­for­sche­rin: Rudolf Höss und Sophie S­tip­pel - zwei Wege nach Auschwitz" über die Wieder­be­geg­nung zweier Menschen, die sich als junge Leute in Mannheim gekannt hat­ten, im Konzen­tra­ti­ons­la­ger Auschwitz.
Musi­ka­lisch umrahmt wird die Gedenk­ver­an­stal­tung von Sally Clarke (Viola), Taru Erlich (Violine) und Oliver Erlich (Cello), die Werke von Hans Krasa und Gideon Klein spielen.


 

Zur Veran­stal­tung:

Am 27. Januar 1945 wurde das Lager Auschwitz befreit, das zum Symbol der
Ermordung von Millionen Menschen wurde. 1996 erklärte der damalige
Bundes­prä­si­dent Professor Dr. Roman Herzog den 27. Januar zum Tag des
Gedenkens an die Opfer des Natio­nal­so­zia­lis­mus.