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Karlsruhe: Stadtgeschichte

750 Jahre Hohenwettersbach

Ein Stadtteil im Lauf der Jahrhun­derte

Ausstel­lung im Pfinz­gau­museum
vom 27. Oktober 2012 bis 3. März 2013


Von 27. Oktober 2012 bis 3. März 2013 zeigt das Pfinz­gau­museum in Durlach eine Ausstel­lung über die 750-jährige Geschichte von Hohen­wet­ters­bach.

Erstmals 1262 erwähnt, gelangte Hohen­wet­ters­bach 1706 in den Besitz von Karl Wilhelm, dem späteren Gründer von Karlsruhe, und gehörte dann lange Zeit den Freiherren von Canstatt, die den Ort stark prägten. 1864 wurde Hohen­wet­ters­bach selbst­stän­dige Gemeinde, und 1972 schließ­lich Stadtteil von Karlsruhe. Heute leben über 3.000 Menschen in dem Höhen­stadt­teil, der durch seine Lage im Grünen als Wohnort und auch als Ausflugs­ziel sehr beliebt ist.

Die Ausstel­lung im Pfinz­gau­museum macht anhand von Fotos, Plänen und Objekten die facet­ten­rei­che Geschichte des Ortes im Laufe der Jahrhun­derte lebendig. So wird auf die Verbindung von Karl Wilhelm mit Eberhar­dine von Massenbach, deren Tochter das Gut Hohen­wet­ters­bach erhielt, genauso einge­gan­gen wie auf die Verhält­nisse zwischen den ansässigen Tagelöh­nern und der Gutsherr­schaft. Ein Bereich der Ausstel­lung beschäf­tigt sich mit den Hohen­wet­ters­ba­cher Vereinen und ihrer Geschichte.

Die Ausstel­lung wird mit einem umfang­rei­chen Programm begleitet. Der Eintritt beträgt 1 €, ermäßigt 0,50 €.

 

Begleitprogramm zur Ausstellung


Ausstellungsplakat