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Karlsruhe: Stadtgeschichte

Digitale Angebote: Stadtchronik Karlsruhe


 

Die Chronik bietet Einträge zur Geschichte der Stadt Karlsruhe von ihrer Gründung als Residenz­stadt im Jahre 1715 an bis in die Gegenwart als Zentrum der Techno­lo­gie­Re­gion Karlsruhe. Stadt­teilchro­ni­ken der einge­mein­de­ten, ehemals selbstän­di­gen Stadtteile, die zum Teil sehr viel älter sind als Karlsruhe, liefern histo­ri­sche Infor­ma­tio­nen über die Entwick­lung des geogra­fi­schen Raumes, den die Großstadt Karlsruhe heute einnimmt. Die den Einträgen zugeord­ne­ten Bilder veran­schau­li­chen auch das jeweilige Zeitko­lo­rit, und an der Folge histo­ri­scher Stadtpläne kann die stadt­pla­ne­ri­sche Entwick­lung nachvoll­zo­gen werden.

 

Ergebnis der Suche nach 'Durlacher Allee'

10. November 1907
Einweihung der Lutherkirche an der Durlacher Allee, die von dem Architekturbüro Curjel & Moser im romanischen Stil geplant wurde.
29. Juli 1912
Der Bürgerausschuss bewilligt die Einrichtung eines Messplatzes an der Durlacher Allee, womit der Messe, die nach 1873 nicht mehr auf dem umgestalteten Schlossplatz stattfinden konnte, wieder ein fester Standort zugewiesen ist.
9. Mai 1933
Von dem gemäß dem Reichstagswahlergebnis vom 5. März umgebildeten Gemeinderat werden Adolf Hitler, Robert Wagner und Walter Köhler zu Ehrenbürgern der Stadt ernannt. Zahlreiche Straßen und Plätze erhalten neue Namen: Marktplatz: Adolf-Hitler-Platz, Durlacher Allee: Robert-Wagner-Allee, Gottesauer Platz: Hermann-Göring-Platz, Waldring: Horst-Wessel-Ring.
1936
Neubau der Karlsruher Milchzentrale an der Durlacher Allee.
10. Januar 1937
Eine neue Ortsstraßen-Verkehrsordnung verhängt u. a. ein Parkverbot für die Kaiserstraße. Neugestaltung der Robert-Wagner-Allee (Durlacher Allee) durch Verbreiterung und Höherlegung beschlossen.
9. August 1957
Freigabe der neuen Brücke über die Bahngleise im Zuge der Durlacher Allee im Stadtgebiet. Sie ist eine von 14 Baumaßnahmen an Brücken und Kreuzungsbauwerken, die für die Elektrifizierung der Bundesbahn notwendig sind.
Dezember 1990
Die seit elf Jahren bestehende Zentrale Anlaufstelle für Asylbewerber (Zast) zieht von der Wolfartsweierer Straße in ihre neuen Gebäude an der Durlacher Allee um. Wegen der großen Zahl der Asylbewerber bleiben jedoch die alten Gebäude in der bisherigen Nutzung.
September 1991
Inbetriebnahme der Rampe für Straßenbahngleise von der Durlacher Allee zu den Gleisen der Bundesbahn.
14. März 1997
Freigabe der 360 m langen Straßenbahnunterführung Durlacher Allee/Ostring.
15. September 1997
Einweihung des Badenwerk-Neubaus an der Durlacher Allee.
7. April 1998
Freigabe des nördlichen Ostrings zwischen Durlacher Allee und Käppelestraße.
24. September 1998
Freigabe des Verkehrs auf der Kriegsstraße Ost (seit 2007 Ludwig-Erhard-Allee) vom Mendelssohn Platz über den Verkehrskreisel Wolfartsweierer Straße zur Durlacher Allee.