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Karlsruhe: Stadtgeschichte

Digitale Angebote: Stadtchronik Karlsruhe


 

Die Chronik bietet Einträge zur Geschichte der Stadt Karlsruhe von ihrer Gründung als Residenz­stadt im Jahre 1715 an bis in die Gegenwart als Zentrum der Techno­lo­gie­Re­gion Karlsruhe. Stadt­teilchro­ni­ken der einge­mein­de­ten, ehemals selbstän­di­gen Stadtteile, die zum Teil sehr viel älter sind als Karlsruhe, liefern histo­ri­sche Infor­ma­tio­nen über die Entwick­lung des geogra­fi­schen Raumes, den die Großstadt Karlsruhe heute einnimmt. Die den Einträgen zugeord­ne­ten Bilder veran­schau­li­chen auch das jeweilige Zeitko­lo­rit, und an der Folge histo­ri­scher Stadtpläne kann die stadt­pla­ne­ri­sche Entwick­lung nachvoll­zo­gen werden.

 
1853
Vielbeachtete Erstaufführung von Gustav Freytags "Journalisten".
1853
Neuaufbau des Rüppurrer Tores bei der Kriegs-/Kronenstraße. Es erhält den Namen Friedrichstor.
1853
Die seit Ende der 1720er-Jahre bestehende Schule in Klein-Karlsruhe erhält ein eigenes Schulgebäude in der Spitalstraße und wird als zweite Evangelische Stadtschule mit einfachem Unterrichtsbetrieb geführt.
17. Mai 1853
Eröffnung des von Heinrich Hübsch geplanten Theaterneubaus am Schlossplatz mit Schillers "Jungfrau von Orleans".
3./4. Oktober 1853
Der "Allgemeine Deutsche Musikverein" veranstaltet in Karlsruhe ein Musikfest. Hofkapellmeister Joseph Strauß und Franz Liszt dirigieren im Hoftheater.
Das neue, von Heinrich Hübsch geplante Hoftheater eröffnete 1853 seine erste Spielzeit.
StadtAK 8/PBS oXIVa 376