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Karlsruhe: Stadtgeschichte

Digitale Angebote: Stadtchronik Karlsruhe


 

Die Chronik bietet Einträge zur Geschichte der Stadt Karlsruhe von ihrer Gründung als Residenz­stadt im Jahre 1715 an bis in die Gegenwart als Zentrum der Techno­lo­gie­Re­gion Karlsruhe. Stadt­teilchro­ni­ken der einge­mein­de­ten, ehemals selbstän­di­gen Stadtteile, die zum Teil sehr viel älter sind als Karlsruhe, liefern histo­ri­sche Infor­ma­tio­nen über die Entwick­lung des geogra­fi­schen Raumes, den die Großstadt Karlsruhe heute einnimmt. Die den Einträgen zugeord­ne­ten Bilder veran­schau­li­chen auch das jeweilige Zeitko­lo­rit, und an der Folge histo­ri­scher Stadtpläne kann die stadt­pla­ne­ri­sche Entwick­lung nachvoll­zo­gen werden.

 
1730
Die Zahl der Ratsmitglieder wird von sechs auf zwölf angehoben. Damit soll den gewachsenen Anforderungen entsprochen werden.
1730
Das für die Schutzaufnahme von Juden in Karlsruhe erforderliche Mindestvermögen wird von 500 auf 800 Gulden erhöht. Es liegt deutlich über dem von christlichen Schutzbürgern geforderten Vermögen.
1730
Der Markgraf verordnet die jährliche Abrechnung des Haushalts der Stadt.
1730
Vor dem Rüppurrer Tor (heute Mendelssohnplatz) existiert eine Ziegelei.