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Karlsruhe: Stadtgeschichte

Bücherverbrennung in Karlsruhe 1933

Aus: Der Führer vom 15.6.1933



"Kulturelle Kampfwochen"

"Kulturelle Kampfwochen"

Als Höhepunkt am Ende der ersten Kampa­gnen­wo­che "gegen Schmutz und Schund" sollten Bücher­ver­bren­nun­gen in "jeder badischen Stadt" statt­fin­den.

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Vorbereitung - die erste "kulturelle Kampfwoche"

Vorbereitung - die erste "kulturelle Kampfwoche"

In Karlsruhe begann die Hitler­ju­gend (HJ) die vom 11. bis 17. Juni festge­legte "erste Kampf­wo­che" mit dem Sammeln von "lite­ra­ri­schem Schmutz und Schund" erst am 14. Juni. 

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Inszenierung der Bücherverbrennung

Inszenierung der Bücherverbrennung

Am 17. Juni 1933 marschier­ten um halb neun Uhr abends HJ (Hitler­ju­gend) und BDM (Bund Deutscher Mädel) in martia­li­scher NS-Insze­nie­rung "von allen Seiten" mit Trommeln an.

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Die zweite "kulturelle Kampfwoche"

Die zweite "kulturelle Kampfwoche"

Die zweite "kultu­relle Kampf­wo­che" Ende Juni 1933 stand unter der Parole "Ehrung der Heimat­dich­ter, -sänger und -musiker". Die drama­ti­sche Insze­nie­rung fand im Saal der Festhalle statt.

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Presseberichte zur Bücherverbrennung

Presseberichte zur Bücherverbrennung

Über die Aktionen im Mai und Juni 1933 berich­te­ten die Zeitungen "Badischer Beobach­ter", "Badische Presse", "Der Führer", "Karls­ru­her Tagblatt" und "Karls­ru­her Zeitung".

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Folgen der Bücherverbrennung

Die Bücher­ver­bren­nung war ein Fanal, dem die planmäßige Unter­drückung aller den Natio­nal­so­zia­lis­ten nicht genehmen litera­ri­schen Äußerungen folgte.

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