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Karlsruhe: Stadtgeschichte

Blick in die Geschichte Nr. 79 vom 27. Juni 2008: Das Karlsruher Dreiecksrennen 1946

Motorsport in Karlsruhe

Für viele Motor­sport­be­geis­terte ist das Karls­ru­her Dreiecks­ren­nen, das am 29. September 1946 stattfand, gleich­be­deu­tend mit der Wieder­ge­burt des deutschen Motor­sports in Deutsch­land. In der Tat war es das erste Rundstre­cken­ren­nen für Motorräder, Sport- und Rennwagen im Nachkriegs­deutsch­land. Aber es war nicht die erste Motor­sport­ver­an­stal­tung in den westlichen Besat­zungs­zo­nen. Rund drei Monate zuvor fand am 21. Juli 1946 bereits das legendäre Ruhestein­bergren­nen im Schwarz­wald zwischen Baiers­bronn und dem Kurhaus Ruhestein statt. Einer der führenden Köpfe und Wegbe­rei­ter dieses Rennen war mit Kurt Nitschky ein gebürtiger Karlsruher. Nitschky hob gemeinsam mit einigen weiteren Wegge­fähr­ten aus der franzö­si­schen und ameri­ka­ni­schen Zone die Süddeut­sche Motor­renn­fah­rer-Verei­ni­gung (SMRV) am 30. Juni 1946 in Baiers­bronn aus der Taufe. Dieser Verband organi­sierte zum einen das Bergrennen im Schwarz­wald, sorgte aber zusammen mit der Württem­ber­gi­schen Rennfahrer-Verei­ni­gung (mit Sitz in Stuttgart) für das Karlsruher Dreiecks­ren­nen im Spätsommer 1946. Für die Betei­lig­ten war die Vorlauf­zeit für Organi­sa­tion und Reali­sie­rung sehr, sehr kurz. Ende August infor­mierte der Rennaus­schuss der SMRV und die Württem­ber­gi­sche Rennfah­rer­ver­ei­ni­gung den Karlsruher Oberbür­ger­meis­ter Dr. Hermann Veit. Dieser wiederum infor­mierte umgehend das Karlsruher Landrat­samt sowie die Karlsruher Polizei­be­hör­de und ließ zudem im eigenen Haus den finan­zi­el­len Aspekt der Veran­stal­tung intensiv prüfen. Die Entschei­dung für das Rennen wurde dem Veran­stal­ter, nachdem die betei­lig­ten Behörden rasch positive Signale gesendet hatten, am 10. September mitgeteilt. Der für Organi­sa­tion und Durch­füh­rung verant­wort­li­che Walter Schindhelm versi­cherte am 2. September 1946 das schrift­li­che Vorliegen einer Geneh­mi­gung der Militär­re­gie­rung. Parallel hierzu wurden die Mitglie­der der Rennfah­rer­ver­bände unter dem Datum des 3. September 1946 darauf aufmerksam gemacht, dass "am 22. September 1947 voraus­sicht­lich in Karlsruhe ein Rundstre­cken­ren­nen" statt­fin­den werde. Am 14. September infor­mierte die Rennlei­tung des von nun an erstmals so genannten "Karls­ru­her Dreiecks-Rennen" die poten­ti­el­len Starter mit der Übersen­dung der Ausschrei­bung von der einzig­ar­ti­gen Veran­stal­tung, die allerdings um eine Woche nach hinten verschoben wurde. Weiter baten sie aufgrund der Kürze der Zeit, Nennungs­schluss war nun der 22. September, um Nennung via Telegramm oder persön­li­cher Überbrin­gung. Trotz dieser Schwie­rig­kei­ten meldeten laut Rennpro­gramm 199 Fahrer, darunter 31 Renn- und Sport­wa­gen­fah­rer.

Das Training war für zwei Tage angesetzt und begann bereits am Freitag, den 27., früh gegen 8.00 Uhr. Die Fahrer waren verpflich­tet, während des offizi­el­len Trainings fünf Runden zu absol­vie­ren. Die Abnahme der Motorräder, bzw. der Sport- und Rennwagen fand am Sonntag früh am Fahrer­la­ger direkt an der Autobahn unweit von Wolfarts­weier statt.

Die Strecke

Das Karlsruher Dreiecks­ren­nen war ein klassi­sches Rundstre­cken­ren­nen und mit 3400 m Strecken­länge als Kurzstre­cken­ren­nen angelegt. Genutzt wurde das Autobahn­drei­eck zwischen Karlsruhe, Durlach und Ettlingen, das von den Veran­stal­tern, wie in einem Schreiben an OB Veit mitgeteilt, ausgesucht wurde, "da es die geeig­ne­tes­te Rundstre­cke für ein Rennen ist, zumal keinerlei Verkehrs­ab­sper­run­gen vorge­nom­men werden müssen um ein Rennen durch­zu­füh­ren, denn die Autobahn ist dort nach allen drei Richtungen gesprengt und man kann ruhig annehmen, dass diese Strecke auch in den nächsten 5 Jahren für den Allge­mein­ver­kehr nicht befahrbar gemacht werden kann."

Start und Ziel waren an der Strecke in Richtung Stuttgart rund 300 m westlich von Wolfarts­weier. Gefahren wurde entgegen dem Uhrzei­ger­sinn, zunächst in Richtung Frankfurt, dann ging es in einer 180°-Kehre zurück in Richtung Rüppurr/­Ba­sel, bzw. nach rund 1000 m wieder in Richtung Wolfarts­weier. Je nach Fahrzeug­stärke bzw. Hubraum­klas­se mussten zwischen 10 und 15 Runden zurück­ge­legt werden. Lediglich in der Halbliter-Lizenz­fahrer­klasse war das Rennen auf 20 Runden angesetzt. Folgende Rennen waren ausge­schrie­ben: Fünf für "Ausweis­fah­rer" Motorräder (125, 250, 350, und 500 ccm und für Seiten­wa­gen-Motorräder bis 1000 ccm), fünf für "Lizenz­fah­rer" Motorräder (250, 350, 500 ccm und Seiten­wa­gen-Motorräder 600 und 1000 ccm) und drei Sport­wa­gen­ren­nen bis 1100, 1500 und 2000 ccm sowie eines für Rennwagen und schließ­lich ein Sonderlauf für drei Ihle-BMW mit 125 ccm.

Die Strecke war zum einen eine Hochge­schwin­dig­keits­stre­cke, allerdings waren nur wenige 100 m auf der BAB 81 einiger­ma­ßen gerade, zum anderen sorgten die drei Spitz­keh­ren für Finger­spit­zen­ge­fühl beim Anbremsen. Hier konnten die Fahrer Zeit gut machen, aber auch verlieren. Die Veran­stal­ter schätzten die Rennstre­cke folgen­der­ma­ßen ein: "Die Strecke selbst stellt an die Fahrkunst der Bewerber die höchsten Anfor­de­run­gen, weist sie doch drei Spitz­keh­ren auf, die nur im Schritt­tempo genommen werden können, so dass jedes Fahrzeug in jeder Runde an diesen Kurven jedes Mal aus vollem Tempo herun­ter­ge­bremst und danach sofort wieder auf Höchst­ge­schwin­dig­keit gebracht werden muß."

Die Eintritts­preise bewegten sich zwischen 1,- RM für die Trainings­tage und 4,50 RM bis 10,- RM am Renntag. Plätze auf der Tribüne bei Wolfarts­weier waren für 15,- RM zu haben.

Das Rennen

Zur großen Überra­schung der Veran­stal­ter kamen etwa 50.000 Zuschauer zum Rennen an die 3,4 km lange Strecke. Diese Zahlen sind schon deswegen außer­ge­wöhn­lich, da die Anreise mit Autos oder Motor­rä­dern verboten war. Die große Mehrzahl der Zuschauer kam daher zu Fuß an die Rennstre­cke. Zusätzlich wurde ein Zubrin­ger­dienst (Omnibus oder LKW) vom Albtal­bahn­hof und der Straßen­bah­nend­sta­tion Durlach angeboten. Die Zuschauer allerdings musste am Sonntag früh einige ungewisse Minuten überstehen. Denn wenige Minuten vor dem Start erschienen deutsche Polizisten, blockier­ten die Rennstre­cke und unter­sag­ten den Start der nahezu 200 Rennfahrer. Organi­sa­to­ren wie auch die zahlrei­chen Zuschauer (darunter viele ameri­ka­ni­sche Soldaten) wurden immer unruhiger und protes­tier­ten lautstark. Hans Stuck und Hermann Lang, die beide erschienen waren, versuchten mit den Polizisten zu einer Einigung zu kommen. Zunächst vergebens. Rennleiter Werner Schindhelm, zweiter Vorstand des SMRV, und seine Mitstrei­ter schickten vom Büro der Rennlei­tung in der Rhein­straße 73 in Mühlburg ein Auto mit offizi­el­len Vertretern zur ameri­ka­ni­schen Militär­re­gie­rung und baten dort um Hilfe und Unter­stüt­zung. Die deutschen Entschei­dungs­trä­ger führten an, dass die Durch­füh­rung eines Rennens "zu diesem Zeitpunkt reiner Luxus sei und nur unnötig Benzin, Reifen und anderes Material vergeude". Dieser Hinweis erscheint aus heutiger Sicht doch ein wenig fragwürdig. Die Veran­stal­ter hatten sich im Vorfeld des Rennens durchaus Gedanken zur Beschaf­fung von Rohstof­fen gemacht und führten im Rennpro­gramm an: "Hierdurch wird dem Zuschauern bei geringst­mög­li­chem Einsatz, der vielfach noch aus Vorkriegs­be­stän­den her verfüg­ba­ren Rohstoffe, wie sie die Rennreifen und Spezi­alt­reib­stoff­ge­mi­sche darstellen, ein besonderer und abwechs­lungs­rei­cher Rennver­lauf garantiert." Letzt­end­lich konnten sich die Veran­stal­ter mit Hilfe der Amerikaner durch­set­zen, obwohl die Entschei­dungs­lage nicht einfach zu durch­schauen ist. Laut Mitteilung des Innen­mi­nis­te­ri­ums hatte die Stutt­gar­ter Militär­re­gie­rung das Rennen am 26. September verboten. Der Veran­stal­ter bestätigte aber das Vorliegen einer Geneh­mi­gung gerade dieser Behörde erhalten zu haben. Die Karls­ru­her Militär­be­hör­den hatten keine Einwen­dun­gen. Es kam zu einem Vergleich dahin­ge­hend, dass offiziell nur ein Trainings­lauf statt­fin­den sollte. Das führet zu intensiven Dialogen bei den Verant­wort­li­chen, den Rennfah­rern und den Zuschauern: "Hans Stuck im blüten­wei­ßen Renndress sah man in angereg­tem Speach mit ameri­ka­ni­schen Offizie­ren", so ein zeitge­nös­si­sches Zitat der BNN, Das Rennen wurde mit zweistün­di­ger Verzö­ge­rung gestartet, laut BNN "konnten einige Probe­run­den und Versuchs­fahr­ten durch­ge­führt werden" Insgesamt berichtete die Presse nur sehr zögerlich und wenn überhaupt, mit großem Zeitverzug.

Alle Rennen wurden allerdings, wie im Programm aufgeführt, ordentlich gezeitet und gewertet. Allerdings wurden nur die jeweils schnells­ten Runden der einzelnen Fahrer angegeben, nicht aber die tatsäch­li­chen Renner­geb­nisse. Auch die Angaben zur Anzahl der tatsäch­lich gestar­te­ten Rennfah­rer sind sehr unein­heit­lich. Manche Quellen berichten sogar von mehr als 200 Piloten. Die weiteste Anreise übrigens hatten fünf Hamburger Rennfahrer. Bei den Seiten­wa­gen und Motor­rad­klas­sen wurde mit stehendem Motor (durch Anschie­ben) gestartet, bei den Sport- und Rennwagen dagegen mit laufendem Motor.

Mit besonderer Spannung wurden die Starts in der Rennwa­gen­klasse erwartet. Fünf Autos waren gemeldet, vier dann tatsäch­lich am Start. Günther Molter, der zusammen mit dem Karlsruher Fotografen und Presse­spre­cher der SMRV Kurt Wörner 1950 bei einem ameri­ka­ni­schen Verlag in engli­scher Sprache ein Buch über deutsche Rennwagen und -fahrer publi­zierte, berichtet auch über das Karlsruher Rennen: "Die Renn-Motorräder hinter­lie­ßen einen sehr guten Eindruck, aber dass daneben auch Sportwagen an den Start gingen, das war für die Sport­ex­per­ten in gleicher Weise unglaub­lich. Und diese Fahrzeuge schauten auch sehr modern aus. Nur die Rennwagen zeigten klar und deutlich, wie schlecht es um den deutschen Rennwa­gen­sport in jener Zeit stand. Vier Rennwagen rollten an die Startlinie. Es handelte sich um Modelle aus den Jahren von 1930 bis 1932, ein Alfa Romeo, ein Maserati, ein Bugatti und ein Zwei-Liter-BMW aus der Vorkriegs­zeit. Drei Kompressor-Fahrzeuge und einer mit Vergaser. Für die Motor­port­freunde, die sich noch an die alten Grand-Prix-Zeiten erinnerten, war das ein sehr trauriges Bild. Trotzdem waren alle zufrieden. Sie sahen vor allem, dass ein Neubeginn geschaffen worden war. Die Zuschauer waren mehr als nur zufrieden und applau­dier­ten den Rennfah­rern enthu­sias­tisch. Nach dem Rennen kehrten alle zufrieden nach Hause zurück, trotzdem dass sie mehrere Kilometer zum Bahnhof laufen mussten. Die Behörden hatten es verboten mit Bussen oder PKW zum Rennen anzureisen."

Das Rennen selbst blieb für die Rennfahrer ohne Folgen. Opfer gab es keine zu beklagen (beim Ruhestein-Berge­ren­nen wenige Wochen zuvor starben drei Motor­rad­fah­rer). Es gab nur einige wenige zumeist harmlose Unfälle. Ein Rennwagen landete im Seiten­gra­ben. Beim achten Rennen stürzte Motor­rad­fah­rer Hoske aus Hameln, der Sturz blieb aber, bis auf wenige Blessuren, ohne Folgen.

Neben den Geldbe­trä­gen, die für Sieg und gute Platzie­run­gen ausgelobt wurden, stellten zahlreiche Verbände und Karlsruher Firmen Ehren­preise zur Verfügung. Die BNN stifteten einen Ehrenpreis, aber auch die Majolika, die Sinner AG, Wolff und Sohn, das Autohaus Leeb, die beiden veran­stal­ten­den Verbände sowie Oberbür­ger­meis­ter Hermann Veit ließen es sich nicht nehmen Pokale oder Sachpreise zu stiften. Ob noch weitere Ehren­preise zur Vertei­lung gelangten. ist nicht bekannt. Die Veran­stal­ter riefen allerdings die Öffent­lich­keit zur Stiftung weiterer Preise auf, wie z.B. für den Pechvogel des Tages, für den besten Nachwuchs­fah­rer oder für den besten Kurven­spe­zia­lis­ten. Zudem gab es von Hand gezeich­ne­te Urkunden für die Sieger. Die Lizenz­fah­rer erhielten Geldpreise zwischen 200 und 1.000 RM. Die Sieger­eh­rung fand abends um 20 Uhr statt.

Die erzielten Überschüsse aus der Veran­stal­tung (rund 13.000 RM) wurden dem Wieder­auf­bau­fonds der Stadt Karlsruhe zur Verfügung gestellt. Die SMRV hatte dies auch schon beim Ruhestein-Bergrennen so gehandhabt. Hier wurde der Gewinn in Höhe von 10.000 RM der Gemeinde Baiers­bronn überlassen.

Epilog

Das erste Karlsruher Dreiecks­ren­nen fand in den Medien jener Zeit keine oder kaum Erwähnung. Die Karlsruher Presse berichtet in den Tagen darauf nur mit wenigen Worten über dieses einzig­ar­tige Ereignis. In den spärlich erschei­nen­den zeitge­nös­si­schen Berichten jener Zeit wird immer wieder der falsche Hinweis zitiert, dass das "Karls­ru­her Dreiecks­ren­nen in letzter Minute aus Treib­stoff­man­gel abgesagt werden musste. Es wurden einige Schau- und Trainings­läu­fe absolviert, die durchaus die Menge begeis­ter­ten." Im Dezember 1946 berichtet dann die erste Ausgabe der heute sehr gesuchten Zeitschrift "Das Auto" über das Dreiecks­ren­nen. Der Journalist Abner schreibt: "Wenn­gleich dieser erste Auftakt schönen Motor­sports in Karlsruhe nach 20-jähriger Pause ohne Verschul­den der Veran­stal­ter nicht ganz geglückt ist, hoffen wir doch sicher, dass diese Veran­stal­tung in den kommenden Jahren auf der hierfür sehr geeigneten Strecke weiterhin durch­ge­führt werden kann."

Wenige Tage vor dem Weihnachts­fest 1946 berichtete der Veran­stal­ter, die SMRV mit Walter Schindhelm als verant­wort­li­chem Rennleiter laut Protokoll im Rahmen einer Mitglied­ver­samm­lung in Baiers­bronn ausführ­lich über den großen Erfolg in Karlsruhe: "Kamerad Nitschky eröffnet um 10.40 Uhr die Sitzung und erteilt Kamerad Schindhelm das Wort zum Rechen­schafts­be­richt über das Karlsruher Rennen. Die weit ausho­len­den und sehr anschau­li­chen Ausfüh­run­gen des Referenten lassen ein prägnantes Bild der zahlreich sich häufenden Schwie­rig­kei­ten und Hinder­nisse, die besonders vor Beginn des Rennens vor den Augen der Mitglieder entstehen." Das in Privat­be­sitz erhaltene gedruckte Protokoll nennt bedau­er­li­cher­weise keinerlei Einzel­hei­ten.

Das Karlsruher Dreiecks­ren­nen hätte auch 1947 wieder statt­fin­den sollen. Im Termin­ka­len­der dieses Jahres war die Veran­stal­tung unter der Feder­füh­rung des SMRV als Meister­schafts­lauf zwar angegeben, kam aber nicht zur Durch­füh­rung. Erst 1948 und jährlich bis 1950 gab es weiteren spannenden Motorsport auf dem Karls­ru­her Autobahn­drei­eck, diesmal aber unter der Verant­wor­tung des Motor­sport­clubs Karlsruhe im ADAC. Die SMRV, die so viel für den deutschen Motorsport der unmit­tel­ba­ren Nachkriegs­jah­re getan hat, wurde nach nur knapp einjäh­ri­ger Wirkungs­zeit 1947 aufgelöst.

Martin Walter, Leiter des Kreisar­chivs Rastatt
 

Mölders aus Offenburg auf MG konnte trotz seines ausgezeichneten fahrerischen Könnens, nicht in die Entscheidung des Rennens eingreifen. Fotos: Sammlung Hubert Huber, Oppenau.

Mölders aus Offenburg auf MG konnte trotz seines ausgezeichneten fahrerischen Könnens, nicht in die Entscheidung des Rennens eingreifen. Fotos: Sammlung Hubert Huber, Oppenau.


Alexander von Falkenhausen erzielte mit seinem BMW in der Sportwagenklasse bis 2000 ccm in 1 Minute, 48 Sekunden die schnellste Zeit.

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