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Karlsruhe: Stadtgeschichte

Kriegsspuren - Familienerinnerungen an den Ersten Weltkrieg

Aufnahme aus der Zeit während des Ersten Weltkriegs.<br />Foto: Pfinzgaumueum U II 319

Aufnahme aus der Zeit während des Ersten Weltkriegs.
Foto: Pfinzgaumueum U II 319


 

Kabinet­taus­stel­lung im Pfinz­gau­museum
vom 26. Juli bis 26. Oktober 2014

Im Rahmen der Doppelaus­stel­lung "Der Krieg daheim. Karlsruhe 1914-1918" zeigt das Pfinz­gau­museum in der Karlsburg Durlach vom 26. Juli bis 26. Oktober 2014 die Kabinet­taus­stel­lung "Kriegs­spu­ren. Famili­e­nerin­ne­run­gen an den Ersten Weltkrieg".

Die Ausstel­lung zeichnet das Schicksal von zehn Familien aus Karlsruhe und Umgebung im Ersten Weltkrieg nach. Aus allen zehn Familien kämpften Männer an der Front. Viele verloren einen Angehö­ri­gen - den Vater, den Sohn, den Ehemann oder den Bruder. Was von diesen blieb, waren Erinne­run­gen und Erinne­rungs­stücke, die an die nächste Generation weiter­ge­ge­ben wurden. In der Ausstel­lung sind einige dieser Erinne­rungs­stücke zu sehen.

Darüber hinaus geht die Ausstel­lung der Frage nach, welche Bedeutung die Erinne­run­gen und Erinne­rungs­stücke für die heutigen Besit­ze­rin­nen und Besitzer haben. Alle Leihge­be­rin­nen und Leihgeber wurden daher im Vorfeld der Ausstel­lung gebeten, einige persön­li­che Gedanken über ihre Beziehung zu den ausge­stell­ten Objekten und Dokumenten nieder­zu­schrei­ben. Die aktuellen handschrift­li­chen Aufzeich­nun­gen ergänzen die histo­ri­sche Präsen­ta­tion und schaffen eine Brücke zur Gegenwart.

Geöffnet ist die Ausstel­lung im Pfinz­gau­muse­um mittwochs von 10 bis 18 Uhr, samstags von 14 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Im Rahmen der Kabinet­taus­stel­lung sind außerdem zwei zusätz­li­che Veran­stal­tun­gen geplant: Am Mittwoch, 6. August, sowie am Mittwoch, 1. Oktober, jeweils um 16 Uhr finden Ausstel­lungs­ge­sprä­che statt, bei denen Leihge­be­rin­nen und Leihgeber der Ausstel­lung über ihre persön­li­chen Erinne­run­gen berichten.

Pressebericht aus der Stadtzeitung vom 1. August 2014

Pressebericht aus den BNN vom 28. Juli 2014

 
 

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