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Karlsruhe: Kultur

Mit Recht. Karlsruhe

Grundlage unseres Rechts­sys­tems sind die Menschen- und Bürger­rechte als unver­äu­ßer­li­che Bedin­gun­gen unseres Zusam­men­le­bens. Karlsruhe, als Residenz des Rechts, hat sich daher das Thema "Recht" auf die Fahnen geschrie­ben. Damit wird das Thema "Mit Recht" emphatisch besetzt und beinhaltet zugleich einen Auftrag an die Kultur­po­li­tik, das Selbst­bild­nis unserer Gesell­schaft im Wesent­li­chen zu bestätigen. Mit der leichten Schwer­punkt­ver­schie­bung auf die Menschen- und Bürger­rechte ergeben sich neue Möglich­kei­ten.


Orte des Rechts - Karlsruhe

Karlsruhe steht seit über 300 Jahren für Recht und Freiheit und ist eine Stadt, in der Demokratie- und Rechts­ge­schichte geschrie­ben wurde. Viele Orte in Karlsruhe zeugen hiervon, unter anderem die beiden obersten Bundes­ge­richte.

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Straße der Demokratie

Länder­über­grei­fen­des kommunales Koope­ra­ti­ons­pro­jekt, das die freiheit­li­chen und demokra­ti­schen Tradi­tio­nen in Deutsch­land ins Bewusstein rücken will.

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Städtekoalition gegen Rassismus

Der Gemein­de­rat beschloss am 16.10.2007, dass die Stadt Karlsruhe Mitglied in der von der UNESCO und der Stadt Nürnberg initi­ier­ten "Euro­päi­schen Städte­ko­ali­tion gegen Rassismus e.V." / "European Coalition against Racism" wird.

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Platz der Grundrechte

Auf dem zentralen "Platz der Grund­rech­te" zwischen Schloss­platz und Zirkel und an 24 dezen­tra­len Orten in der Stadt sind an Straßen­schil­dern insgesamt 48 Aussagen von Reprä­sen­tan­ten und Bürgern zu Recht und Unrecht in den öffent­li­chen Raum gestellt.

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Stolpersteine von Gunter Demning

Die Stolper­steine sind ein Projekt des Kölner Künstlers Gunter Demnig. Vor Häusern, in denen Opfer des Natio­nal­so­zia­lis­mus wohnten, werden Messing­plat­ten im Boden einge­las­sen, die Namen und biogra­phi­sche Daten der Menschen tragen.

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Gedenkbuch für die Karlsruher Juden

1933 lebten 3.358 Juden in Karlsruhe. Über 1.000 fanden zwischen 1933 und 1945 den Tod. Sie sollten nach dem Willen der Natio­nal­so­zia­lis­ten namenlos vergessen werden. An sie erinnert das Gedenkbuch.

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