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Karlsruhe: Kultur

Das Karlsruher Kulturfrühstück

Seit 2001 findet das Karlsruher Kultur­früh­stück statt und entwi­ckelte sich in dieser Zeit ständig weiter. Geschätzt als Infor­ma­ti­ons-und Diskus­si­ons­runde zu aktuellen kultu­rel­len und kultur­po­li­ti­schen Themen, treffen sich alle zwei Monate die verschie­dens­ten Menschen der Stadt­ge­sell­schaft sowie der Kultur­in­sti­tu­tio­nen- und Kultur­szene zum Gedan­ken­aus­tausch und zur Diskussion. Moderiert wird die Runde von Kultu­ramts­lei­te­rin Dr. Susanne Asche.


Wichtiger Hinweis!

Das Kultur­früh­stück findet ab sofort immer im Café ­Grund­rechte in der L-Bank am Platz der Grund­rechte statt

 

Nächstes Kulturfrühstück

Freitag, 31. Januar 2020, 10 bis 11.30 Uhr
Ort: Café Grund­rechte in der L-Bank, Am Platz der Grund­rechte

Thema: City of Media arts


Am 30. Oktober wurde Karlsruhe in das globale UNESCO Creati­ve ­Ci­ties Network aufge­nom­men, als erste und einzige deutsche Stadt in der Kategorie Medien­kunst. Für den mehr als einjäh­ri­gen ­Be­wer­bungs­pro­zess hatten rund 40 Insti­tu­tio­nen aus Kultur und Krea­tiv­wirt­schaft, aus Wissen­schaft, Forschung, der digita­len O­pen-Source-Szene sowie städtische Gesell­schaf­ten und Dienst­stel­len ihre Kräfte gebündelt.

Mit ihrer Entschei­dung würdigt die UNESCO die beson­de­ren ­Po­ten­tiale des Kunst- und Kreativstand­orts Karlsruhe, der Me­dien­kunst auch durch gezielte Schwer­punkt­set­zung als Mar­ken­kern etabliert hat.

Als neues Mitglied des Netzwerks tritt Karlsruhe künftig in einen Austausch mit Großstäd­ten aus aller Welt, darunter Tel Aviv, Lyon, Dakar, Toronto oder Gwangju in Südkorea.

"Karlsruhe - UNESCO City of Media Arts", so lautet von daher der Titel des nächsten Kultur­früh­stücks, das von Kultu­ramts­lei­te­rin Dr. Susanne Asche moderiert wird.

Was bedeutet die Auszeich­nung für die Stadt, welcher Auftrag und welche Verant­wor­tung sind mit ihr verbunden? Welche Stärken und Kom­pe­ten­zen sind es, die die Stadt zu einem inter­na­tio­nal a­ner­kann­ten Standort für Medien­kunst avancieren ließen? Wie sieht der Aktions­plan aus, zu dem sich Karlsruhe in den nächs­ten vier Jahren verpflich­tet hat? Welche Chancen bietet die Mit­glied­schaft im inter­na­tio­na­len Netzwerk der Kreativstädte für Karls­ru­he? Und: werden Städte­netz­werke immer stärker das Mittel der Wahl, wenn es um die Lösung globaler gesell­schaft­li­cher ­Po­bleme geht?