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Karlsruhe: Kultur

Das Karlsruher Kulturfrühstück

Das Karlsruher Kultur­früh­stück ist eine Insti­tu­tion. 2001 vom jetzt ehemaligen Bürger­meis­ter Ullrich Eiden­mül­ler ins Leben gerufen, wurde es zum Forum, zur Meinungs- und Infor­ma­ti­ons­börse zu aktuellen Themen lokaler Kultur und Kultur­po­li­tik. Alle zwei Monate (jeweils am letzten Freitag) lockt die Frühstücks­runde, moderiert von Kultu­ramts­lei­te­rin Dr. Susanne Asche, Journa­lis­ten, Kultur­schaf­fende und inter­es­sierte Bürge­rin­nen und Bürger ins Besitos am Marktplatz.



Nächstes Kulturfrühstück

24. November 2017, 10 Uhr | Einlass: 9:45 Uhr

Ort: Cafe Besitos im Weinbren­ner­haus am Markt­platz

Thema: Deutsch-Franzö­si­sche Kultu­r­ar­beit

Der Kultur­aus­tausch zwischen Deutsch­land und Frankreich ist le­ben­dig und vielseitig, gerade auch hier in der Region PAMINA.

Kulturein­rich­tun­gen, Künst­le­rin­nen und Künst­ler un­ter­schied­lichs­ter Sparten, Schulen, Chöre, Verbände, Verwal­tun­gen, Freun­des­kreise sowie Privat­per­so­nen befeuern durch­ ­großes Engagement und Ideen­reich­tum die kultu­rel­le ­Zu­sam­men­ar­beit der beiden Nachbar­län­der.

Ein starker Motor ist auch die mittler­weile 62-jähri­ge ­Städ­te­part­ner­schaft zwischen Karlsruhe und Nancy, in deren Rah­men sehr viele und in jeder Hinsicht nachhal­tige (Kultur)- Projekte und Begeg­nun­gen statt­fin­den.

Und so steht das nächste Kultur­früh­stück - wie immer moderier­t von Kultu­ramts­lei­te­rin Dr. Susanne Asche - ganz im Zeichen des Deutsch-franzö­si­schen Kultur­aus­tauschs.

Auf welchen Ebenen und auf welcher Grundlage findet dieser Aus­tausch statt? Welche Rolle spielen dabei private Kontakte und per­sön­li­che Bezie­hun­gen, und welche offizi­el­len Förder­pro­gram­me ­gibt es?

Wie steht es um das sprach­li­che Verständ­nis zwischen den Bür­ge­rin­nen und Bürgern der beiden Nachbar­län­der? Funktio­nier­t ­die Verstän­di­gung reibungs­los oder trennt uns die Sprache viel­leicht doch stärker, als dies zunächst einmal vermu­ten lässt?

Deutsch­land und Frankreich haben unter­schied­li­che ­Ver­wal­tungs­struk­tu­ren und Schul­sys­teme. Was bedeutet das für den Aus­tausch bezie­hungs­weise für die Zusam­men­ar­beit auf offizi­el­ler E­be­ne?

Wie steht es um den Öffent­li­chen Perso­nen­nah­ver­kehr? Garan­tie­ren ­seine Angebote eine schnelle und bequeme gegen­sei­ti­ge Er­reich­bar­keit?

Welche Anteil nimmt der Kultur­jour­na­lis­mus ein? Wie und in welchem Umfang berichten die Medien über das kultu­rel­le ­Ge­sche­hen des Nachbar­lan­des?

Diesen und mehr Fragen will die etwa andert­halb­stün­dige und für alle Inter­es­sier­ten offene Veran­stal­tung auf den Grund gehen.