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Karlsruhe: Städtische Galerie

Angebote für Schulklassen und Kindergarten

Zu jeder Sonderaus­stel­lung bietet die Kunst­ver­mitt­lung der Städ­ti­schen Galerie Karlsruhe verschie­dene Formate für die je­wei­li­gen Klassen­stu­fen an. Es besteht die Möglich­keit, eine ­Füh­rung mit oder ohne anschlie­ßen­den Workshop oder eine Ak­tiv­füh­rung zu buchen. Weitere Formate sind nach Abspra­che mög­lich.

Workshops für Kinder ab 4 Jahre (90 oder 120 Minuten)


Foto Helmut Dorner | Before the Clouds (Detail) | 2016 | Städtische Galerie Karlsruhe, Leihgabe.

Workshop 1: Oh Schreck, ein Fleck!

...doch keine Bange! Kleckern, Tropfen, Spritzen ist hier der Anfang großer Kunst. Der Zufall malt mit.


Workshop 2 Foto Alicja Kwade | Kohle (Detail) | 2006 | Courtesy the artist and KÖNIG GALERIE, Berlin, London, Tokyo

Workshop 2: Goldgräberstimmung

»Es ist nicht alles Gold, was glänzt«, aber nach
diesem Workshop doch alles Kunst, was golden ist.


Workshop 3 Foto Kristof Kintera | Postnaturalia (Detail) | 2016/17 | courtesy the artist

Workshop 3: Kunst schafft Land

Landschafts­kunst, das sind grüne Wiesen und
dunkle Wälder unter dem allum­span­nen­den Blau des
Himmels? Nicht unbedingt! In unserer Ausstel­lung
begegnen wir Natur­dar­stel­lun­gen der anderen Art.
Mit verschie­de­nen Farben und Materia­lien breiten
wir kunstvolle Landschaf­ten vor uns aus.


Workshop 4 Foto Nandor Angstenberger | Atlas Futur | 2020 | © VG BildKunst Bonn 2020

Workshop 4: Sachenfinders Zauberbilder

Was geschieht, wenn wir den kleinen unschein­ba­ren
Resten des Tages unsere ganze Aufmerk­sam­keit
schenken? Haben sie nicht wunderbare Farben und
Formen angenommen, erzählen sie nicht magische
Geschich­ten? Aus dem Müll der Straße entstehen
unsere Zauber­bil­der.


Workshop 5 Foto Susanne Kriemann | Duskdust | 2016

Workshop 5: Die malerische Kraft der Sonne

Das helle Licht der Sonne erweckt die Welt zum
Leben. Die einfachs­ten Dinge beginnen in ihrem
Schein zu glänzen und farbig zu leuchten.
In unseren Licht­gra­fi­ken malt sie für uns aus Müll
blühende Landschaf­ten, während wir uns in einer
spannenden Aktions­füh­rung die Ausstel­lung
ansehen.


Workshops für Kinder ab 8 Jahre und Jugendliche (90 oder 120 Minuten)


Workshop 6 Foto Klara Lidén | Untitled (Trashcan) | 2013 | Courtesy Klara Lidén & Galerie Neu, Berlin | Foto Sven Laurent

Workshop 6: Umwelt bewegt

»Freitage gehören der Zukunft« und die Zukunft
Euch Kindern und Teens. Sicher habt Ihr mitbe­kom­men,
dass viele Schüle­rin­nen und Schüler
bei »Fridays for Future« mitmachen und anders auf
unsere Umwelt und unseren »Konsum« schauen
wollen. Auch unsere Ausstel­lung beschäf­tigt sich
mit diesem anderen Blick. Lasst uns gemeinsam
Kunst entdecken und über Umwelt­schutz reden.
Danach könnt Ihr Eure Meinung dazu auf Schilder
und Trans­pa­rente malen – für eine Demo bei uns,
in der S-Bahn, im Schulhaus oder durchs eigene
Wohnzimmer.


Workshop 7 Foto Agnes Märkel | Letzte Ressourcen (Detail) | 2015 | Städtische Galerie Karlsruhe

Workshop 7: Die letzten Ressourcen

Kennt Ihr das: Das letzte Bonbon in der Packung,
das einzige Laugen­bröt­chen am Frühstücks­tisch.
Sofort entbrennt ein Kampf, wer das wohl kriegt.
Schon immer erschien uns Menschen das, was knapp
ist, als besonders wertvoll. Um was werden sich
die Menschen der Zukunft streiten? In zeich­ne­risch
erwei­ter­ten Fotomon­ta­gen oder experi­men­tel­len
Drucken entwickeln wir ernste oder groteske
Visionen davon.


Workshop 8 Foto Sigmar Polke | Ohne Titel (Goldnuggets) | 1990 | Städtische Galerie Karlsruhe | Stiftung Fotografische Werke Sigmar Polke aus der Sammlung Garnatz | © The Estate of Sigmar Polke, VG Bild-Kunst 2020

Workshop 8: Von nah und fern

Mit optischem Gerät, Kamera und reichlich Forscher­geist ausge­stat­tet, unter­neh­men wir eine Expedition ins Reich der Perspek­ti­ven. Ob Panorama, Aufsicht, Nahsicht oder Fernblick: Mit künst­le­ri­scher Fantasie entdecken wir in Mikro- und Makro­auf­nah­men neue Welten.


Workshop 9 Foto Julian Charrière | Metamorphism XXXIX | 2016 | Courtesy DITTRICH & SCHLECHTRIEM, Berlin | Foto Jason Wyche

Workshop 9: Upcycling - Coole Accessoires aus Abfall

Bedeu­tungs­lo­sem Bedeutung geben, Billiges kostbar
erscheinen lassen, das ist große Kunst – oder
Upcycling-Design: Klopa­pi­er­rol­len, altes Zeitungs­pa­pier
oder Tetrapacks sind Ausgangs­ma­te­ria­lien
für unsere Kreationen.


Workshops für Kinder ab 10 Jahre und Jugendliche (120 oder 180 Minuten)


Workshop 10 Foto Joseph Beuys, Nicolás García Uriburu | Rhein Water Polluted | 1981 | Kunsthalle zu Kiel | © VG Bild-Kunst, Bonn 2020 | Foto Sönke Ehlert

Workshop 10: Jute statt Plastik!

»Jute statt Plastik«, so hieß ein Slogan der Umwelt­be­we­gung
gegen die Plastik­tüte in den 1980er
Jahren. Umwelt­schutz und Stoff­beu­tel feiern aktuell
ihr Comeback. In unserer Ausstel­lung reflek­tie­ren wir
unser eigenes Tun zwischen Ökologie und Ökonomie;
Dabei entwerfen wir hippe Statement-Taschen für
den nächsten Einkauf oder Demobesuch.


Workshop 11 Foto Julian Charrière | Panorama - 52.29.54.7N - 13.22.18.1.E | 2012 | copyright the artist | © VG Bild-Kunst, Bonn, Germany

Workshop 11: Fake Real Landscape

Erhabene Bergmas­sive, die den Verstand über-
steigen und das Auge tief fallen lassen. In diesem
auf Gruppen­ar­beit basierten Fotowork­shop bauen wir
Landschafts­mo­delle und schaffen mit der Kamera
trüge­ri­sche Realitäten. (3 Std.)


Workshop 12 Foto Tony Cragg | Axe Head (Detail) | 1981 | Foto: Sammlung Klüser, München | © VG Bild-Kunst, Bonn 2020Städtische Galerie Karlsruhe

Workshop 12: Kreatives Schreiben

Schreibend nähern wir uns den Kunst­wer­ken in der
Ausstel­lung. Es entstehen kleine Gedichte und
kreative Texte.


Zu jeder Sonderaus­stel­lung findet eine Einführung für Lehr­kräfte statt, die es den Lehrkräf­ten ermöglicht, ihre ­Klas­sen eigen­stän­dig zu führen. Bei Interesse melden Sie sich unter 072/133-4401 oder staed­ti­sche-galerie@­karls­ruhe.de an.

Zudem bietet die Städtische Galerie Karlsruhe nach Abspra­che ­Füh­run­gen für besondere Bedarfs­grup­pen in leichter Sprache, für nicht-deutsche Mutter­sprach­ler*in­nen sowie für körper­lich und geistig beein­träch­tigte Besucher*in­nen an.