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Karlsruhe: Städtische Galerie

Umgehängt: Figuration und Abstraktion von 1968 bis 2012

Juli 2013 bis Oktober 2014

Die derzeitige Präsen­ta­tion der Schau­samm­lung widmet sich den vielfäl­ti­gen künst­le­ri­schen Strategien und Haltungen von einer gegen­stands­be­zo­ge­nen Formen­spra­che über verschie­dene Abstrak­ti­ons­wei­sen zu rein gegen­stands­lo­sen Gemälden.

Zu sehen sind Werke von Herbert Kitzel, Gotthard Graubner, Gerhard Richter, Lambert Maria Winters­ber­ger, Harry Kögler, Arnulf Letto, Rolf-Gunter Dienst und Michael Morgner. Hinzu kommen Arbeiten aus der Sammlung der Städti­schen Galerie Karlsruhe, die sich dem Thema »Typo­gra­fie« widmen. Hierzu gehören A. R. Pencks »Serie von 14 Bildern«, die seinen Kanon an Bildzei­chen wieder­ge­ben, Käsebergs skrip­tu­rale Strukturen oder Rainer Maria Wehners relief­ar­ti­ges »Layout«. Damit greifen wir ein Thema auf, das wir vom 9. November 2013 an unter dem Titel »Zeichen. Sprache. Bilder. Schrift in der Kunst seit den 1960er Jahren« als umfassende, vielfäl­ti­ge Ausstel­lung im Lichthof zeigen werden.

 

Günther Förg, Nr. 1-60, 1998

Günther Förg, Nr. 1-60, 1998