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Karlsruhe: Städtische Galerie

Hanna-Nagel-Preis 2020

+++Verschoben auf 2021+++

Peco Kawashima. Encounters | 14/05 - 02/08/2020

Foto Peco Kawashima | Sora, 1 | 2019

Aufgrund der ak­tu­el­len Corona-Situation wird die diesjäh­rige Ausstel­lung zum Hanna-Nagel-Preis 2020 auf 2021 verschoben.

Die Künstlerin Peco ­Ka­wa­shima erhält 2020 den Hanna-Nagel-Preis, mit dessen ­Ver­lei­hung eine Ausstel­lung der Preis­trä­ge­rin im Forum der Städ­ti­schen Galerie Karlsruhe, eine beglei­ten­de ­Ka­ta­log­pu­bli­ka­tion sowie ein Ankauf durch das Re­gie­rungs­prä­si­dium Karlsruhe verbunden sind. Peco Kawashima, wohnhaft in Karlsruhe, studierte ab 2011 Bildhaue­rei an der Staat­li­chen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Prof. Katinka Bock und Prof. Harald Klingel­höl­ler. Ihr Meister­stu­di­um ­be­en­dete sie 2017 bei Prof. Harald Klingel­höl­ler.

In den Vorder­grun­d ­stellt die Künstlerin Themen oder Begriffe wie Zeit, Emotionen, Erfah­run­gen, die sonst schwer greifbar sind, und gibt diesen in ihren Arbeiten einen eigenen Raum. Im Laufe eines Lebens wird ­die­ser Erfah­rungs­schatz vage oder einzelne Erinne­run­gen ­ver­schwin­den ganz aus dem Gedächtnis: "Grabe sie aus und baue sie!", so ein Motto der Künstlerin.

Der Hanna-Nagel-Preis wurde 1998 von fünf in Karlsruhe tätigen Präsi­den­tin­nen ­ge­stif­tet, um bildende Künst­le­rin­nen ab 40 Jahren im Re­gie­rungs­be­zirk Karlsruhe zu fördern und ihre Arbeit ­aus­zu­zeich­nen. Mit dem vor 22 Jahren erstmals vergebenen Preis wird zugleich das künst­le­ri­sche Werk von Hanna Nagel (1907-1975) ­ge­ehrt, einer bedeu­ten­den Vertre­te­rin der Neuen Sachlich­keit, die 1925 bis 1929 an der Badischen Landes­kunst­schule Karls­ru­he ­stu­dierte.