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Karlsruhe: Kultur

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Das Kulturamt sammelt und verwahrt das kulturelle Erbe der Stadt, trägt durch Festivals, Ausstel­lun­gen, Veran­stal­tun­gen, Publi­ka­tio­nen und die Bereit­stel­lung von Medien wesentlich zur kultu­rel­len Bildung bei, fördert in großem Umfang Kunst und Kultur und wirkt vernetzend und moderie­rend in die Stadt mit ihren vielen Kultur­in­sti­tu­tio­nen.

Das Kulturamt erfüllt also mit seinen Abtei­lun­gen und der weit verzweig­ten Vernetzung in die Stadt und Region eine gesamt­städ­ti­sche Querschnitts­auf­gabe und ist die einzige Kulturein­rich­tung in der Stadt Karlsruhe, die alle Sparten und Bereiche des Kunst- und Kultur­le­bens fördernd oder konzi­pie­rend oder direkt schaffend abdeckt.

Damit ist das Kulturamt als Bildungs-, Erlebnis-, Integra­ti­ons- und Wirtschafts­fak­tor ein Grund­pfei­ler der Stadt­ent­wick­lung. Es trägt durch ein qualitativ und quanti­ta­tiv hochwer­ti­ges Kultur- und Bildungs­an­ge­bots zur Steigerung der Lebens­qua­li­tät und des Selbst­be­wusst­seins der Stadt bei und unter­streicht das Profil sowie die Führungs­rolle der Stadt in der Region.

Das Kulturamt ist darüber hinaus ein Bindeglied zwischen der Stadt, den Kultur­schaf­fen­den und den Kultur­in­sti­tu­tio­nen mit dem Ziel einer strate­gi­schen Vernetzung. Vor diesem Hinter­grund gehört zu seinen Kernauf­ga­ben die Entwick­lung von mittel- und langfris­ti­gen Konzepten zur Gestal­tung des kultu­rel­len Lebens in Karlsruhe.

Es verfolgt Ziele im Bereich

  • der kultu­rel­len Bildung
  • der inter­kul­tu­rel­len Kultu­r­ar­beit
  • der Stärkung der Verbindung von Kunst­/­Kul­tur, Kreati­vi­tät und Wirtschaft
  • der Ausbildung einer städti­schen Identität
  • der Stärkung des Profils als Stadt der Künste
  • der Koope­ra­tion und Vernetzung mit anderen Insti­tu­tio­nen
  • der Initi­ie­rung kultur­po­li­ti­scher Diskus­sio­nen.


Dies geschieht unter Berück­sich­ti­gung sich stetig verän­dern­der gesell­schaft­li­cher, finan­zi­el­ler und recht­li­cher Rahmen­be­din­gun­gen und ermöglicht die aktive Mitge­stal­tung des gesell­schaft­li­chen Wandels.