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Karlsruhe: Kultur

Recht auf Kultur - Karlsruhe als Stadt der Grund- und Menschenrechte

Während der Erarbei­tung der kultur­po­li­ti­schen Leitlinien zeichnete sich ein breites Einver­ständ­nis ab, Kultur als etwas zu begreifen, das alle Bereiche des Lebens berührt, und zugleich in Karlsruhe Kultur als ein Grundrecht zu definieren, auf das sich alle Kultur­schaf­fen­den verstän­di­gen können. Dies fand seinen Ausdruck in der „Kultur­er­klä­rung für Karlsruhe“ und wurde zum grund­le­gen­den Element des Kultur­kon­zep­tes. Innerhalb der Grafik ist es darge­stellt als das Dach des Kultur­ra­des.

Dabei greifen wir zurück auf die unver­wech­sel­ba­ren Gegeben­hei­ten der Stadt­his­to­rie:

Am Beginn der Geschichte Karlsruhes stehen zwei Ereignisse, die bis heute die Entwick­lung der Stadt prägen: die Grund­stein­le­gung für ein neues Schloss, an das sich bald die unver­wech­sel­bare Straßen­an­lage der Stadt anschloss, sowie mit dem Privi­le­gien­brief ein Rechtsakt des Landes­herrn. Schloss und fächer­för­mige Straßen­an­lage sind bauliche und damit kulturelle Phänomene, der Privi­le­gien­brief sicherte den neuen Einwohnern grund­le­gende Rechte zu.

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