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Karlsruhe: Kultur

Corona-Hilfen für Karlsruher Kultureinrichtungen


Der Gemein­de­rat der Stadt Karlsruhe hat am 21. Juli 2020 ­be­schlos­sen, Haushalts­mit­tel in Höhe von bis zu 2,5 Millio­nen Euro für Karlsruher Kulturein­rich­tun­gen zur Abmil­de­rung ­co­ro­na­be­ding­ter finan­zi­el­ler Notlagen bereit­zu­stel­len. Die Fi­nanz­hilfe wird als Fehlbe­trags­aus­gleich gewährt. Sie soll dazu ­bei­tra­gen, corona­be­dingte, die Existenz gefähr­den­de ­Li­qui­di­täts­eng­pässe auszu­glei­chen, um die Arbeit und Pro­duk­ti­vi­tät der Kulturein­rich­tun­gen in Karlsruhe zu erhal­ten und zu sichern.

Vor der Inanspruch­nahme eines städti­schen Fehlbe­trags­aus­gleichs ­sind die Möglich­kei­ten der Förder­pro­gramme des Bundes, des Landes und öffent­li­cher Stiftungen sowie der Bundes­an­stalt für Arbeit (Kurz­ar­bei­ter­geld) auszu­schöp­fen.

Liqui­di­täts­eng­pässe und Verbind­lich­kei­ten, die bereits vor den co­ro­na­be­ding­ten Einschrän­kun­gen (13. März 2020) bestanden, können durch die Corona-Hilfen der Stadt Karlsruhe nicht auf­ge­fan­gen werden.

Der Fehlbe­trags­aus­gleich nimmt die bis zum 31. Dezember 2020 ent­stan­de­nen oder zu erwar­ten­den Einnah­me­aus­fälle in den Blick.


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