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Karlsruhe: Kultur

Archiv

2017

Wohin steuert Europa?

Karlsruher Verfas­sungs­ge­sprä­che am 22. Mai 2017


2016

Wer entschei­det in der Stadt?

Symposium am 1. Dezember 2016

In die Entwick­lung der Stadt sind heute mehr Akteure und somit mehr Interessen involviert als je zuvor. Die Zukunft der Stadt wird zur Verhand­lungs­sa­che und die Form, in welcher verhandelt wird, variiert: Sie reicht von klassi­scher politi­scher Vertretung im Stadtrat bis zu infor­mel­len Betei­li­gungs­pro­zes­sen. Zudem ermög­li­chen in jüngster Zeit die sozialen Medien eine unmit­tel­bare und diffe­ren­zierte Betei­li­gung breiter Bevöl­ke­rungs­schich­ten.

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Asyl und Zuwanderung als Herausforderung und Chance für unsere Gesellschaft

Karlsruher Verfas­sungs­ge­sprä­che am 22. Mai 2016





2015

Stadt­wel­ten - Heimat der Zukunft

Symposium am 15. Oktober 2015

Nicht nur anlässlich des 300. Geburts­ta­ges der Stadt Karlsruhe rückt das Karlsruher Forum den Lebensraum Stadt in den Fokus. Dieser Lebensraum gewinnt weltweit zunehmend an Bedeutung, werden Städte doch vor allem wegen ihrer Vielsei­tig­keit und ihrer ungezähl­ten Möglich­kei­ten von immer mehr Menschen als hochgradig attraktiv angesehen.

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Wehrhafte Demokra­tie

Karlsruher Verfas­sungs­ge­spräch am 22. Mai 2015



2014

Digitale Kommu­ni­ka­tion zwischen Tabubruch und Entgren­zung

Symposium am 22. Oktober 2014

Die digitale Kommu­ni­ka­tion wirft für die heutigen Menschen Fragen auf, die eine Vielzahl an Aspekten der Lebenswelt berühren. Es sind Fragen, die sich sowohl auf die Sicherheit persön­li­cher Daten beziehen als auch auf die Wirkung digitaler Kommu­ni­ka­tion auf gesell­schaft­li­che, zwischen­mensch­li­che sowie indivi­du­elle Belange, einschließ­lich der priva­tes­ten Dinge.

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2013

Kultur­ver­lust durch Gedächt­nis­zer­set­zung? Erinne­rungs­kul­tur im digitalen Zeitalter

Symposium am 24. Oktober 2013

Das kulturelle Gedächtnis droht in unserer digitalen Welt immer schneller zu schwinden. Digitale Kultur­gü­ter sind langfris­tig nur schwer archi­vier­bar. Unüber­seh­bar nimmt der für ihren Erhalt erfor­der­li­che Aufwand zu, technische Entwick­lun­gen und vor allem Kriterien der Auswahl des Erhal­tens­wür­di­gen stellen kulturelle Insti­tu­tio­nen und Archive vor schwere Entschei­dun­gen.

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ROBOTER: EFFEKTE auf Kultur und Recht

27. Juni 2013

Symposium in Koope­ra­tion mit dem Kulturamt der Stadt Karlsruhe im Rahmen des Karlsruher Wissen­schafts-Festivals EFFEKTE

Wirtschafts­ord­nung und Verfassung im Spannungs­feld der inter­na­tio­na­len Märkte

22. Mai 2013

13. Verfas­sungs­ge­spräch der Stadt Karlsruhe und des Bundes­ver­fas­sungs­ge­richts unter Mitwirkung des Karlsruher Forum für Kultur, Recht und Technik



2010

Der Mensch als Objekt techno­lo­gi­scher Optimie­rung in der Leistungs­ge­sell­schaft

14. Oktober 2010

Beim Leistungs­sport ist Doping zur Dauer­ge­fahr geworden – und wie sieht es mit der Steigerung der Leistungs­fä­hig­keit im Alltag aus? Die neuen techno­lo­gi­schen Entwick­lun­gen zur Steigerung der Fähig­kei­ten von Körper und Gehirn scheinen kaum zu bremsen. Die Freiheit, sich selbst nicht nur »fit« zu machen, sondern ganz konsequent die eigenen Fähig­kei­ten zu steigern, kann man in unserer Gesell­schaft den Bürge­rIn­nen schwerlich nehmen. – Aber welche Ziele werden dabei angestrebt? Die Tagung beleuchtet mögliche Auswir­kun­gen des Brain- and Body-Enhan­ce­ment« auf den Sport, die Alltags­kul­tur sowie auf verschie­dene Medien und Künste. Gefragt wird insbe­son­dere, wie die neuen Techno­lo­gien gegebe­nen­falls in vertret­bare gesell­schaft­li­che Praxis münden könnten.

Programm 2010 (PDF, 94 KB)

BNN vom 15.10.10: "Menschen vor sich selbst schützen?" (PDF, 8.80 MB)



2009

Freiheit der Kunst im digitalen Zeitalter

22. und 23. Oktober 2009

Welche techno­lo­gi­schen Verän­de­run­gen beein­flus­sen die Freiheit der Kunst? Wie stark spielen die wirtschaft­li­chen Aspekte hinein? Welche Entwick­lun­gen zeichnen sich für die Zukunft ab? Und werden diese die Freiheit der Kunst fördern oder hindern – gar gefährden? Können die Kultur­schaf­fen­den die von Juristen und Politikern vorge­nom­me­nen Grenz­zie­hun­gen anerken­nen? Wo verlaufen die Grenzen, die auch von Künst­le­rIn­nen zu respek­tie­ren sind? Lassen diese sich überhaupt festlegen? Die aktuelle Situation wird aus bereichs­über­grei­fen­der Sicht darge­stellt. Dabei kommen Kultur­schaf­fende und Juris­tIn­nen, Politi­ke­rIn­nen und Medien­ver­tre­te­rIn­nen, Hochschulan­ge­hö­rige sowie Kultur­ma­na­ge­rIn­nen mitein­an­der ins Gespräch.

Flyer 2009 (PDF, 207 KB)