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Stadt Karlsruhe - zur Startseite

Karlsruhe: Stadtteile

Ortsverwaltung Wettersbach Aktuell

Die Ortsver­wal­tung Wetters­bach ist für die beiden Stadtteile Palmbach und Grünwet­ters­bach zuständig.


Glättemeldeanlage Wettersbach
Glättemeldeanlage Wettersbach - L623 - Umleitungsstrecke BAB A8

 

Obst für Selbst­pflücker
Die Obstbäume entlang der öffent­li­chen Wege bzw. auf den gemein­de­ei­ge­nen Grund­stücken stehen im Eigentum der Stadt. Zur Verwertung veräußert die Stadt jährlich den Ertrag ihrer Obstbäume.

weiter zur Seite Obstbaumversteigerung


Tag des Offenen Denkmals am 11. September

weiter zur Seite Tag des Offenen Denkmals


Heinz-Barth Grund­schule Wetters­bach

 

Ergänzende Betreuung

Kinder-Kirchen-Ferien

weiter zur Seite Heinz-Barth-Schule

Kinder­gar­ten / Kinder­ta­ges­stät­te

Kontakt­da­ten

weitere Infor­ma­tio­nen

weiter zur Seite Kindertagesstätten Wettersbach

Informationen und Anträge zur "Trägerübergreifenden Geschwisterkindermäßigung"

Broschüre zu Kindertageseinrichtungen

Kita-Portal "smartKITA"


Friedhöfe Grünwettersbach und Palmbach

Aktuelle Infor­ma­tio­nen über:

- Reparatur u. Reinigung der Wege

- Gärtner­be­treute Grabfelder

 

 

weiter zur Seite Friedhöfe Grünwettersbach und Palmbach


weitere Informationen


Grundbuchamt

Grund­buchein­sicht beim Stadtamt Durlach
Service­stelle ersetzt das staatliche Grund­buchamt

weiter zur Seite Grundbucheinsicht beim Stadtamt Durlach


Tipps und Informationen für Gewässeranlieger

Tipps und Infor­ma­tio­nen für Gewäs­ser­an­lie­ger
Gewäs­ser­schau in Wetters­bach
Flyer: Fluss – Garten – Bach

weiter zur Seite Flyer: Fluss – Garten – Bach

Die private Grundstücksentwässerung


Naturschutzbund Karlsruhe

Der Naturschutzbund informiert: (PDF, 67 KB) Ein neues Heim für die Turmfalken in der katho­li­schen Kirche Grünwettersbach


 

Weitere Informationen

Beratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrats


Medienbus Medienbus - Haltestellen und Termine -


Bürgerbeteiligung, aktuelle Beteiligungsporzesse

 
 
 

Karlsruher Verkehrsverbund

Aktuelles aus Karlsruhe

Fundbüro: Versteigerung von Fundsachen

Geodatenportal

Stadtplanung und Bauen

Verkehrsmanagementzentrale

 
 

 

Genügend Platz für Rettungs­fahr­zeuge lassen

Niemand denkt gerne daran, daß es in seinem Haus oder in seiner Straße einmal brennen oder sonst ein Unglücks­fall passieren könnte. Dennoch sollte man sich im Alltag so verhalten, daß im Fall der Fälle die Arbeit der Feuer­weh­ren oder anderer
Rettungs­dienste nicht unnötig behindert wird. Oftmals sind Straßen zugeparkt und ein ungehin­der­tes Durch­kom­men für Feuerwehr und Rettungs­dienst ist nicht gewähr­leis­tet.
Deshalb müssen folgende Regeln beachtet werden:
- Stellen Sie Ihr Fahrzeug immer so ab, daß eine Mindest­durch­fahr­breite von drei Metern verbleibt. Bedenken Sie beim Parken in Kurven, daß Feuerwehr und Rettungs­fahr­zeuge einen größeren Kurven­ra­dius besitzen als Autos.
- Stellen Sie Ihr Fahrzeug bitte nie in Bereichen ab, die als Brand­schutz­zone, Feuer­wehr­zu­fahrt oder Feuer­wehr­flä­che gekenn­zeich­net sind.
- In verkehrs­be­ru­hig­ten Zonen sind häufig Sperr­vor­rich­tun­gen wie Ketten, Sperr­pfos­ten oder Sperr­bal­ken angebracht. Diese sind unbedingt freizu­hal­ten. Die Feuerwehr besitzt Schlüssel, um die Sperren zu öffnen, doch wenn diese zugeparkt sind, müssen zeitrau­bende Umwege gefahren oder die Fahrzeuge abgeschleppt werden. Dabei kann wertvolle Zeit für die Rettung vom Feuer bedrohte Menschen verloren werden.
- Die Feuerwehr kann nicht jedes Gebäude direkt anfahren, viele liegen etwas entfernt von öffent­li­chen Verkehrs­flä­chen. Um diese Gebäude zu erreichen, müssen oft längere Strecken zu Fuß mit schwerem Einsatz­ge­rät zurück­ge­legt
werden.
- Beachten Sie bitte, daß diese Zugänge eine Breite von 1,3 Metern und Türbreiten von einem Meter haben müssen. Benutzen Sie diese Wege nicht als Abstell­flä­che.
In Hinter­hö­fen oder an Gebäuden, wo die Drehleiter nicht eingesetzt werden kann, muß die Feuerwehr tragbare Leitern verwenden.
- Für Wohnbe­rei­che mit über acht Metern Fenster­brüs­tungs­höhe müssen daher in Hof oder Garten­Flä­chen vorhanden sein, wo tragbare Leitern ungehin­dert aufge­stellt werden können.
Die Bevöl­ke­rung wird gebeten, im Interesse der eigenen Sicherheit diese Regeln zu beachten.