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Karlsruhe: Stadtteile

Stupferich

Foto: H. Pallasch

Stadtteilplan

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Zahlen und Fakten

 
Stupferich, bis 1972 selbstän­dig, ist mit rund 9 km der am weitesten vom Zentrum entfernt gelegene Karls­ru­her Höhen­stadt­teil. Im Ortskern blieb der dörfliche Charakter erhalten, in den letzten Jahrzehn­ten kamen Neubau­ge­biete dazu. Das ausge­prägte Eigenleben des Bergdorfs wird durch zahlreiche Vereine getragen.

Wie die anderen einge­mein­de­ten Stadtteile ist Stupferich viel älter als Karlsruhe. Um das Jahr 1100 wurde "Stut­pfer­rich" erstmals urkundlich erwähnt, der Name deutet darauf hin, dass es als Einrich­tung zur Pferde­zucht angelegt war. Zehn Jahre später wird die Kirche erwähnt; sie ist bis heute dem heiligen Cyriakus geweiht. 1535 fiel der Ort an Baden-Baden und blieb deshalb katholisch.

Heute hat Stupferich rund 2.800 Einwohner und ist durch seine außer­or­dent­lich schöne landschaft­li­che Lage, die sozial stabile Umgebung und die örtlichen Einrich­tun­gen ein gefragtes Wohngebiet in Karlsruhe. Die Gesamt­flä­che von Ortskern und Außen­be­reich beträgt 650 ha. Zwei Kultur­zen­tren, die Bergles­halle und das Gemein­de­zen­trum, stehen für kultu­rel­le Veran­stal­tun­gen und Vermie­tun­gen zur Verfügung. Für junge Familien sind insgesamt 8 Spiel­plätze mit reich­hal­ti­gem Spiel- und Kreativ­an­ge­bot angelegt.Der Stupfe­ri­cher Grillplatz wird auch von vielen Besuchern aus der gesamten Region genutzt.