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Karlsruhe: Städtepartnerschaften

Temeswar aktuell

Dom in Temeswar

Dom in Temeswar



"Fest"-Macher beraten Temeswarer Kollegen
Sicher­heits­kon­fe­renz nach Brand in Discothek

Veran­stal­ter von größeren Events in Rumänien profi­tie­ren vom Wissen und der Erfahrung der Karls­ru­her "Das Fest"-Macher. Auf Einladung von Karls­ru­hes Partner­stadt Temeswar nahmen die beiden Projekt­lei­ter Sven Varsek und Markus Wiersch jetzt an einer entspre­chen­den Sicher­heits­kon­fe­renz im Temes­wa­rer Landrat­samt teil. Anlass für die Konferenz war das Brand­un­glück in der Bukarester Club-Diskothek Colektiv Ende Oktober.

Wiersch und Varsek referier­ten über den Umgang mit der Fehler­kul­tur im Veran­stal­tungs­ma­na­ge­ment, wobei die Erfah­run­gen mit dem wetter­be­ding­ten Abbruch im vergan­ge­nen Jahr schwer­punkt­mä­ßig als Praxis­bei­spiel beleuchtet wurde. Zudem berich­te­ten sie über präven­ti­ve Sicher­heits­vor­keh­run­gen in der Event­or­ga­ni­sa­tion anhand von weiteren Veran­stal­tungs­bei­spie­len der Karlsruher Event GmbH wie den Schloss­licht­spie­len. "Das Fest" wurde jüngst im Rahmen des "European Festival Awards" in Holland mit dem YES Group H&S Innova­tion Award ausge­zeich­net - für innovative Ideen, für Sicherheit und Gesundheit der Besucher. Damit wurden die Präven­ti­ons-Infoflyer und die Notfall­kar­ten für Gefähr­dungs­la­gen gewürdigt.

Beitrag aus Temeswar beim Indepen­dent Days 16|Film­fest
30. März bis 3. April 2016

Zwischen dem Filmboard Karlsruhe und einer Filmgruppe in Temeswar besteht schon seit längerem ein enger Kontakt und filmkul­tu­rel­ler Austausch. So reiste 2014 eine Filmboard-Delegation nach Temeswar, um dort ein Karls­ru­her Kurzfilm­pro­gramm im Rahmen vom Ceau, Cinema!, dem dortigen Filmfes­ti­val zu zeigen.

Auf dem Indepen­dent Days 16|Film­fest wird Ionut Mares, der Reprä­sen­tant von Ceau, Cinema zur Eröffnung einen Kurzfilm aus Temeswar persönlich vorstellen, sodass das Publikum auch einen Einblick in die Filmarbeit Temeswars erhalten wird.

Weitere Informationen zum Filmfest in Karlsruhe


"ProKaTim 2016" deutsch-rumänische Projekt­wo­che zur digitalen Signal­ver­ar­bei­tung

Vom 17. bis 23. Februar 2016 weilen bereits zum vierten Mal über 30 Studie­rende aus der rumäni­schen Partner­stadt in Karlsruhe und lernen in einem zu Temeswar spiegel­bild­li­chen Programm Kultur und Industrie in Karlsruhe und Umgebung kennen.

Seit September 2012 bietet die Hochschule Karlsruhe das Projekt ProKaTim ("Signal Processing Karlsruhe-Timişoara", aber auch "Pro Karlsruhe und Timişoa­ra") an. In diesem wird die Vorlesung Digitale Signal­pro­zes­so­ren gemeinsam mit dem Studien­gang Elektronik und Telekom­mu­ni­ka­tion der Polytech­ni­schen Univer­si­tät im rumäni­schen Temeswar durch­ge­führt.

Jeweils im Herbst reisen Studie­rende der Hochschu­le Karlsruhe für eine Woche nach Temeswar, um zusammen mit Studie­ren­den von dort durch Profes­so­ren beider Hochschu­len in der Entwick­lung von Signal­ver­ar­bei­tungs­al­go­rith­men auf einge­bet­te­ten Systemen unter­rich­tet zu werden sowie Temeswarer Nieder­las­sun­gen von inter­na­tio­na­len Indus­trie­un­ter­neh­men zu besich­ti­gen. Zudem lernen sie die Forschungs­la­bore der Univer­si­tät kennen, besuchen aber auch kulturelle und landschaft­li­che "High­lights" der Region.

Zum Ende der Vorbe­rei­tungs­wo­che bildeten die Studie­ren­den gemischte Teams aus je zwei rumäni­schen und zwei deutschen Teilneh­mern, die gemeinsam ein Thema bearbei­te­ten. So können die Projekte an beiden Standorten während des Semesters parallel weiter­ent­wi­ckelt und getestet werden. Zur Kommu­ni­ka­tion wurde im Web eine gemeinsame Plattform einge­rich­tet. Während des Semesters werden die Studie­ren­den von ihren Dozenten an beiden Hochschu­len betreut.

Der Gegen­be­such in Karlsruhe findet jeweils im Februar statt. Dabei treffen sich die Studie­ren­den, um ihre Projekte abzuschlie­ßen und in einer eigenen Studie­ren­den­kon­fe­renz der Öffent­lich­keit vorzu­stel­len. Gleich­zei­tig nehmen Studie­rende des kommenden Sommer­se­mes­ters an den Einfüh­rungs­vor­le­sun­gen teil und bilden die gemisch­ten Projekt­teams für die nächste Projek­trunde.

ProKaTim wird mit rund 140.000 Euro über das "Baden-Württem­berg-STIPENDIUM für Studie­rende - BWS plus" unter­stützt, einem Programm der Baden-Württem­berg Stiftung, mit dem innovative Koope­ra­tio­nen von Hochschu­len mit anderen inter­na­tio­na­len Insti­tu­tio­nen gefördert werden.

ProKaTim auf YouTube (geschützter Link)

Teilnehmende am Projekt ProKaTim im Austausch mit Prof. Dr. Quint

Teilnehmende am Projekt ProKaTim im Austausch mit Prof. Dr. Quint

 

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