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Broschüre

Broschure: Gemeinsam Karlsruher Partnerstädte


Gemeinsam - Karlsruher Partnerstädte (PDF, 2.40 MB) Broschüre in russischer Sprache.

 

Krasnodar Alexander Nevski Kirche

Krasnodar Alexander Nevski Kirche



Ärzte aus Krasnodar hospi­tie­ren im Städti­schen Klinikum Karlsruhe
11. bis 29. April 2016

Die zum 15-jährigen Jubiläum der Städte­part­ner­schaft Karlsruhe - Krasnodar geschlos­sene Zusatz­ver­ein­ba­rung im Gesund­heits­we­sen trägt weiterhin Früchte: Im Rahmen des Austauschs im Gesund­heits­we­sen hospi­tie­ren von 11. bis 29. April 2016 drei Ärzte aus der Partner­stadt beim Städti­schen Klinikum Karlsruhe.


Fortbil­dungs­pro­gramm für Pflege­per­so­nal aus Krasnodar
11. bis 29. April 2016, Städti­sches Klinikum Karlsruhe

Bereits zum zehnten Mal führt das Städtische Klinikum Karlsruhe ein
Fortbil­dungs­pro­gramm für Pflege­per­so­nal aus der russischen Partner­stadt durch. Die Fortbil­dung der russischen Kranken­schwes­tern dient dazu, den Klini­kall­tag in Deutsch­land kennen zu lernen. Vor ihrem Einsatz auf verschie­de­nen Stationen des Städti­schen Klinikums durch­lau­fen die sieben Kranken­schwes­tern einen theore­ti­schen Unterricht in der Kranken­pfle­ge­schule des Klinikums. Zum Auftakt wird Herr Bürger­meis­ter Klaus Stapf das Pflege­per­so­nal und die Ärzte am 11. April 2016, 11 Uhr, im Karls­ru­her Rathaus, Bürgersaal willkommen heißen.

Neben dem Fachpro­gramm organi­siert die Freund­schafts­ge­sell­schaft Karlsruhe - Krasnodar e. V. an den Wochen­en­den ein Freizeit­pro­gramm, um Land und Leute kennen zu lernen.

Konzert­reise des Jugend­or­che­s­ters Stadt Karlsruhe e. V. nach Krasnodar
19. bis 23. Mai 2016

Im Mai dieses Jahres wird das Jugend­or­che­s­ter der Stadt Karlsruhe zum ersten Mal zu seinen Freunden des Orchesters "Neue Welle" nach Krasnodar reisen. Neben den geplanten Konzerten werden gemeinsame Unter­neh­mun­gen dafür sorgen, dass auch - über die Musik hinaus - genug Zeit bleibt um die beste­hen­den Freund­schaf­ten zu pflegen und neue Freund­schaf­ten zu knüpfen. Die jungen Musike­rin­nen und Musiker sind auf die Menschen und die Musik in der russischen Partner­stadt sehr gespannt.

"Come Together" - unter diesem Motto fand vor fünf Jahren erstmals ein Treffen von Jugend­or­che­s­tern aus den Karlsruher Partner­städ­ten und dem Jungen­dor­che­s­ter Stadt Karlsruhe e.V. statt. Dabei erhoffte man sich durch die Freude am gemein­sa­men Musizieren neue Kontakte zu knüpfen. Was sich aus dieser in Karlsruhe durch­ge­führ­ten Premiere entwickeln würde, war damals noch nicht abzusehen. Es hat sich gezeigt, dass Musik über Stadt- und Landes­gren­zen hinweg Jugend­li­che nachhaltig verbinden kann. So besteht seit dem ersten "Come Together" im Jahre 2011 eine intensive Freund­schaft zwischen den Partner­or­che­s­tern der Stadt Karlsruhe, die in den letzten fünf Jahren durch viele Konzert­rei­sen, Besuche und Gegen­be­su­che gewachsen ist. Als klarer Höhepunkt der Orche­s­ter­freund­schaf­ten bleibt ein gemein­sa­mes Konzert der Partner­or­che­s­ter mit über 250 jungen Musikern auf der Bühne des KA300-Pavillions und mehreren Tausend Zuschauern anlässlich des 300-jährigen Stadt­ge­burts­ta­ges der Stadt Karlsruhe unver­ges­sen.

Jugendorchester der Partnerstädte beim Stadtgeburtstag 2015

Jugendorchester der Partnerstädte beim Stadtgeburtstag 2015


Schreiner-Schüler­aus­tausch mit Krasnodar geht in die vierte Runde
13. bis 25. März 2016

Die Heinrich-Hübsch-Schule pflegt seit 2008 gute Bezie­hun­gen zu der Berufs­schule "Kras­no­da­rer humanitär-techno­lo­gi­sches Colleg". 2009/2010 wurde der erste Schüler­aus­tausch durch­ge­führt, der sich nun schon das vierte Mal wiederholt. Jeweils zehn Schrei­ner­lehr­lin­gen wird die Möglich­keit geboten, an dem Austausch teilzu­neh­men. Im Mittel­punkt steht das gegen­sei­tige Kennen­ler­nen und vonein­an­der lernen. Wohnen, Arbeiten, Essen, Freizeit - alles findet mit den Partner­schü­lern statt. In Karlsruhe wohnen sie in den Familien, in Krasnodar gemeinsam im Schüler­wohn­heim.

Bei beiden Besuchen wird je eine Projekt­ar­beit für gemein­nüt­zige Zwecke herge­stellt. In Karlsruhe bekommt die Kinder­ta­ges­stätte Kentuckyal­lee fahrbare Bücher­re­gale und Holzspiel­zeug. Umrahmt werden die Besuche durch fachliche und kulturelle Veran­stal­tun­gen, Kennen­ler­nen der Partner­stadt und der Arbeits­weise in den Betrieben. Besonderes Highlight in Deutsch­land ist der Besuch der Messe Holzhand­werk und die Bleistift­fer­ti­gung von Faber-Castell in Nürnberg. Ein Muss ist ebenso der Besuch von Baden-Baden und der Eberhardt-Schöck-Stiftung, die einen wesent­li­chen Teil der Kosten finanziert. Weiter finan­zi­elle Träger sind die Stiftung "Deutsch-russischer-Jugend­aus­tausch", die Prowood-Stiftung, das Land Baden-Württem­berg und Stadt Karlsruhe.

Die deutschen Schüler freuen sich schon heute auf den baldigen Besuch in Moskau und Sochi.

Ausstel­lung "Karlsruhe - Transfer"
GEDOK - Künst­le­rin­nen stellen in Krasnodar aus

3. bis 28. März Krasnodar

Nachdem im Februar letzten Jahres sechs Künst­le­rin­nen aus der russischen Partner­stadt im GEDOK Künst­le­rin­nen­fo­rum zu Gast waren, erfolgt in diesem Jahr vom 3. bis 28. März 2016 der Gegen­be­such in Krasnodar. Die GEDOK Karlsruhe wurde vom Direktor des Staat­li­chen Museums eingeladen, im Krasnodar Regional Museum Showroom of Fine Arts auszu­stel­len.

Die neun Künst­le­rin­nen Jutta Hieret-Piosczyk, Eugenia Jaeger, Beate Körner, Katalin Moldvay, Bénédicte Peyrat, Angela Ulrich, Sara Wahl, Anita Weis und Margot Witte präsen­tie­ren in Krasnodar von Malerei und Grafik, über Collagen und Objekte bis zu Fotografie und Video eine große Auswahl ihrer Arbeiten. Sechs der einge­la­de­nen Künst­le­rin­nen werden zum Aufbau der Ausstel­lung, während der Vernissage und zur Aufführung einer Perfor­mance in Krasnodar sein.

Bild: Eugenia Jäger

Bild: Eugenia Jäger


Ausbildung der Fliesen- und Mosaik­le­ger in Krasnodar bald im dualen System

Das duale System der Ausbildung mit Praxis in Betrieben und Theorie in Hochschu­len soll in Krasnodar zunächst beispiel­haft für Fliesen- und Mosaik­le­ger einge­führt werden. Die Eberhard-Schöck-Stiftung zeichnet hierbei auf deutscher Seite verant­wort­lich und sammelte bei einem ähnlichen Projekt in Jekate­rin­burg bereits positive Erfah­run­gen. Mit im Boot befindet sich die Freund­schafts­ge­sell­schaft Karlsruhe - Krasnodar e. V.

Krasnodar wählte nun das College für Geistes­wis­sen­schaf­ten und Techno­lo­gien für das Berufs­aus­bil­dungs­pro­jekt aus. Ziel ist, die Ausbildung von Fachkräf­ten nach westlichem Standard zu etablieren. Hierzu werden Lehrpläne entwickelt, Werkstät­ten einge­rich­tet, Lehrkräfte geschult und der gesamte Prozess wissen­schaft­lich ausge­wer­tet, um das Projekt multi­pli­zier­bar zu machen.

Im Februar 2016 werden die Lehrkräfte der Krasno­da­rer Schule nach Jekate­rin­burg reisen, um dort an einer ersten Schulung zu ihren Aufgaben in der Fliesen­le­geraus­bil­dung zu absol­vie­ren. Die Werkstatt für Fliesen­le­ger am College für Geistes­wis­sen­schaf­ten und Techno­lo­gien soll bis März 2016 umgebaut und bis August 2016 ausge­stat­tet werden. Voraus­sicht­lich im April 2016 werden die Lehrkräfte ihre zweite Schulung an der Heinrich-Hübsch-Schule absol­vie­ren.

 
 

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(Bild- und Textquelle: Stadt Karlsruhe, Hauptamt)