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Karlsruhe: Städtepartnerschaften

Krasnodar aktuell

Krasnodar Alexander Nevski Kirche

Krasnodar Alexander Nevski Kirche



Heinrich Hübsch Schule Gastgeber für Schreiner aus Krasnodar
18. bis 29. März 14


Wie in den vergan­­ge­­nen Jahren kommt es auch in diesem Jahr zu einem Schüleraus­tausch mit dem Krasno­da­­rer Humanitär-Techno­lo­­gi­­schen-Kolleg. Zwölf Schüle­rin­nen und Schüler aus der diesjäh­ri­gen Berufs­­fach­­schul­­klas­se erwarten im März ihre Schrei­­ner­­kol­le­­gen aus Krasnodar, um
gemeinsam zu arbeiten und wohnen. Das Freizeit­pro­­gramm bietet Besich­ti­­gun­­gen und Führungen in Karlsruhe, Baden-Baden, Speyer und Nürnberg. Außerdem wird die Gruppe Fachbe­triebe besich­ti­­gen und in einem Praxispro­jekt Spielzeug-LKWs für das Kinderheim St. Antonius herstellen.

Die angehenden Schreiner fliegen im Mai zum Gegen­­be­­such über Moskau nach Krasnodar. Bei einem eintä­gi­gen Zwischen­auf­ent­halt in Moskau haben die Schüler die Gelegen­heit, die russische Hauptstadt näher kennen­­zu­­ler­­nen. Sie werden dabei den Kreml, den Roten Platz und die Basili­us­­ka­the­drale besich­ti­­gen. In Krasnodar baut die deutsch-russische Schüler­gruppe Betten für einen Kinder­­gar­ten. Ein weiterer Höhepunkt der Reise wird die Besich­ti­­gung des olympi­­schen Dorfes in Sotschi und der Sport­stät­ten in Krasnya Polyana sein.

Der Austausch wird unter anderem unter­stützt von der Eberhard-Schöck-Stiftung, der ProWood-Stiftung, der Stiftung Deutsch-Russischer Jugend­­aus­tausch und der Schrei­­ne­rin­­nung Karlsruhe.

Heinrich Hübsch Schule Gastgeber für Schreiner aus Krasnodar

Heinrich Hübsch Schule Gastgeber für Schreiner aus Krasnodar



Ärzte aus Krasnodar hospi­tie­ren im Städti­schen Klinikum Karlsruhe

Die zum 15-jährigen Jubiläum der Städte­par­t­­ner­­schaft Karlsruhe - Krasnodar geschlos­­sene Zusatz­­ver­­ein­­ba­rung trägt weiterhin Früchte: Im Rahmen des Austauschs im Gesun­d­heits­­we­­sen hospi­tie­ren im Frühling und Herbst jeweils zwei Ärzte aus Kranken­häu­sern der Partner­­stadt beim Städti­schen Klinikum Karlsruhe.



Fortbil­­dungs­­pro­­gramm für Pflege­­per­­so­nal aus Krasnodar
22. März bis 13. April 2014, Karlsruhe

Bereits zum achten Mal führt das Städtische Klinikum Karlsruhe ein Fortbil­­dungs­­pro­­gramm für Pflege­­per­­so­nal aus unserer russischen Partner­­stadt durch. Die Fortbil­­dung der russischen Kranken­schwes­tern dient dazu, den Klini­­kall­­tag in Deutsch­­land kennen zu lernen. Vor ihrem Einsatz auf verschie­­de­­nen Stationen des Städti­schen Klinikums durch­­lau­­fen die sieben Kranken­schwes­tern einen einwö­chi­gen theore­ti­­schen Unterricht in der Kranken­pfle­­ge­­schule des Klinikums. Zum Auftakt wird Herr Bürger­meis­ter Klaus Stapf das Pflege­­per­­so­nal am 24. März 2014, 15:30 Uhr im Karlsruher Rathaus willkommen heißen.

Neben dem Fachpro­­gramm organi­­siert die Freun­d­­schafts­­ge­­sell­­schaft Karlsruhe - Krasnodar ein Freizeit­pro­­gramm um Land und Leute kennen zu lernen.



Olympi­­sches Feuer auf Stipp­vi­­site in Krasnodar

Auf dem Weg nach Sotschi machte das olympische Feuer am 4. Februar 2014 Station in Krasnodar. Eskortiert von 370 Fackel­trä­gern passierte die Fackel Karls­ru­hes Partner­­stadt. Danach ging es auf die letzten Etappen in die Olympia­­stadt am Schwarzen Meer. Bis dahin mussten noch rund 300 Kilometer zurück­ge­legt werden. Mit insgesamt 65.000 zurück­ge­leg­ten Kilometern stellte der Fackel­lauf als der längste der Geschichte einen Rekord auf.

Olympisches Feuer auf Stippvisite in Krasnodar

Olympisches Feuer auf Stippvisite in Krasnodar


Olympische Winter­­spiele in Sotschi 2014 mit Karlsruher Volunteers

Krasno­da­­rer Univer­si­tä­ten schulen freiwil­­lige Helfer

Für die Olympi­­schen Winter­­spiele 2014 in Sotschi stehen auch Helfer aus Karlsruhe bereit. 20 junge Erwachsene aus Karlsruhe und Umgebung werden als Volunteers in die Kuban-Region aufbrechen, deren Hauptstadt Krasnodar ist. Ihre Aufgabe umfasst das Betreuen von Mitglie­­dern nationaler Olympi­­scher Kommitees sowohl bei den Olympi­­schen, als auch bei den Paralym­pi­­schen Spielen.

Der Stadt­­ju­­gen­d­aus­­schuss Karlsruhe ebnete Inter­es­­sier­ten den Weg nach Russland mit Unter­stüt­zung des Landes­­s­­por­t­­ver­­­bands Baden-Württem­berg, der aus der Idee gar ein bundes­wei­tes Projekt formte. Dozenten der beiden staat­­li­chen Kuban-Univer­si­tä­ten aus Krasnodar schulten die Freiwil­­li­­gen unlängst vor Ort in der Fächer­stadt. Ein außer­ge­wöhn­li­ches Angebot, werden doch sonst die Schulungen für Olympia-Helfer lediglich online angeboten.

Karlsruher Volunteers

Karlsruher Volunteers

 

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Broschure: Gemeinsam Karlsruher Partnerstädte


Gemeinsam - Karlsruher Partnerstädte (PDF, 2.40 MB) Broschüre in russischer Sprache.

 
 

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(Bild- und Textquelle: Stadt Karlsruhe, Hauptamt)