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Karlsruhe: Städtepartnerschaften

Krasnodar aktuell

Krasnodar Alexander Nevski Kirche

Krasnodar Alexander Nevski Kirche



Bürger­reise nach Krasnodar
23. bis 30. September 2015

Die Freun­d­­schafts­­ge­­sell­­schaft Karlsruhe - Krasnodar plant auch 2015 eine

"Jedermann-Reise" nach Krasnodar. Die Organi­sa­to­ren locken auch mit Ausflügen und einem Kultur­pro­­gramm in Karlsruhes russische Partner­­stadt. Die Unter­­brin­­gung erfolgt in einem guten Hotel in zentraler Lage in Krasnodar.

Weitere Informationen und Anmeldung


Russisches Filmevent
15. bis 17. Mai 2015

Mit einer Reihe russischer Gegen­warts­­filme präsen­tiert die Freun­d­­schafts­­ge­­sell­­schaft Karlsruhe-Krasnodar e. V. unabhängig von der aktuellen Tages­­­po­­li­tik einen Spiegel Russlands und seiner Gesell­­schaft. Möglich wird dies durch die Zusam­­men­ar­­beit mit den Cineasten der Karlsruher Kinemathek e. V., die in Koope­ra­tion mit anderen kommunalen Kinos fünf prämierte Filme der vergan­­ge­­nen zwei Jahre nach Karlsruhe holen konnten, sowie dank der finan­­zi­el­len Unter­stüt­zung durch das Kulturbüro der Stadt Karlsruhe.

Alle Filme werden in der Origi­nal­­spra­che, vier mit deutschen Unter­ti­teln, einer mit engli­schen Unter­ti­teln gezeigt. Die im Austausch mit ihren Kollegen aus Krasnodar aktive Gruppe "Die Karlsruher Köche" wird in den Pausen zwischen den Filmen für eine kulina­ri­­sche russische Abwechs­­lung sorgen, und die Freun­d­­schafts­­ge­­sell­­schaft wird für Infor­­ma­tio­­nen über ihre Aktivi­tä­ten im Rahmen der Städte­par­t­­ner­­schaft bereit­s­te­hen. Ein Werbeflyer in russischer Sprache wird von Schülern der Russisch-Klassen des Karls­ru­her Kant-Gymnasiums als Projek­t­ar­­beit erstellt.

Zur Eröffnung am Freitag, 15. Mai 2015 um 19 Uhr erzählt der Film "Weißes Moos" vom Leben und den jahrhun­­der­te­al­ten Tradi­tio­­nen des indigenen Volkes der Nenzen. Der Thriller "Der Major" um 21:15 Uhr handelt vom Gewis­­sens­­kon­f­likt, in den ein Polizei­of­­fi­­zier gerät, als er einen Jungen überfährt - und von seinen chaoti­­schen Folgen. Am Samstag, 16. Mai eröffnet um 19 Uhr "Test", ein Film ohne Dialoge, den Abend. Er behandelt am Vorabend des ersten sowje­ti­­schen Atombom­­ben­tests 1953 die Bezie­hun­­gen dreier junger Kasachen in der Gegend des Testge­län­des von Semipa­la­tinsk. In "9 Tage und ein Morgen" um 21:15 Uhr kehrt das Pariser Topmodel Anna in die russische Provinz­­stadt zurück, in der sie die ersten Jahre ihrer Kindheit im Waisenhaus verbracht hat. Mit dem preis­ge­krön­ten Film "Levia­than" (Sonntag, 19 Uhr), einer modernen Erzählung der biblischen Geschich­te von Hiob im heutigen Russland, enden die Filmtage.

Programmflyer zu den Filmtagen (PDF, 533 KB)

Weitere Informationen ab April unter: www.kinemathek-karlsruhe.de


Ärzte aus Krasnodar hospi­tie­ren im Städti­schen Klinikum Karlsruhe
13. April bis 1. Mai 2015

Die zum 15-jährigen Jubiläum der Städte­par­t­­ner­­schaft Karlsruhe - Krasnodar geschlos­­sene Zusatz­­ver­­ein­­ba­rung im Gesun­d­heits­­we­­sen trägt weiterhin Früchte: Im Rahmen des Austauschs im Gesun­d­heits­­we­­sen hospi­tie­ren von 13. April bis 1. Mai 2015 zwei Ärzte und eine Ärztin aus Kranken­häu­sern der Partner­­stadt beim Städti­schen Klinikum Karlsruhe.


Fortbil­­dungs­­pro­­gramm für Pflege­­per­­so­nal aus Krasnodar
13. April bis 1. Mai 2015, Städti­sches Klinikum Karlsruhe

Bereits zum neunten Mal führt das Städtische Klinikum Karlsruhe ein Fortbil­­dungs­­pro­­gramm für Pflege­­per­­so­nal aus der russischen Partner­­stadt durch. Die Fortbil­­dung der russischen Kranken­schwes­tern dient dazu, den Klini­­kall­­tag in Deutsch­­land kennen zu lernen. Vor ihrem Einsatz auf verschie­­de­­nen Stationen des Städti­schen Klinikums durch­­lau­­fen die sechs Kranken­schwes­tern einen einwö­chi­gen theore­ti­­schen Unterricht in der Kranken­pfle­­ge­­schule des Klinikums. Zum Auftakt wird Herr Bürger­meis­ter Klaus Stapf das Pflege­­per­­so­nal am 14. April 2015, 15 Uhr, im Karls­ru­her Rathaus willkommen heißen.

Neben dem Fachpro­­gramm organi­­siert die Freun­d­­schafts­­ge­­sell­­schaft Karlsruhe - Krasnodar an den Wochen­en­­den ein Freizeit­pro­­gramm um Land und Leute kennen zu lernen.

 

Partnerstädte


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Broschüre

Broschure: Gemeinsam Karlsruher Partnerstädte


Gemeinsam - Karlsruher Partnerstädte (PDF, 2.40 MB) Broschüre in russischer Sprache.

 
 

Bürgerreise in die russische Partnerstadt

 

Schulaus­tausch der Gewer­­be­­schule Durlach und des College für Handel und Wirtschaft Krasnodar
22. bis 28. März 2015

Er bahnte sich seit 2012 an und ist nun in trockenen Tüchern: Der Schulaus­tausch zwischen der Gewer­­be­­schu­le Durlach und dem College für Handel und Wirtschaft Krasnodar. Bei gegen­­sei­ti­­gen Besuchen auf Leitungs­­e­bene stellten die Schulen trotz unter­­schie­d­­li­cher Ausbil­­dungs­­­sys­teme etliche Gemein­­sam­kei­ten auf schuli­­scher Ebene fest.

Am 22. März 2015 treffen nun erstmals Schüle­rin­nen und Schüler beider Schulen in Karlsruhe aufein­an­­der. Aus Russland werden 10 Schüle­rin­nen und Schüler erwartet. Erster Bürger­meis­ter Wolfram Jäger heißt die Schar am 23. März 2015 bei einem Empfang der Stadt Karlsruhe im Haus Solms willkommen. An den folgenden Tagen geht es unter anderem in die Produktion einer Bäckerei und in ein großes Fleisch­­werk.

In Zukunft wollen sich die Gewer­­be­­schule Durlach und das College für Handel und Wirtschaft Krasnodar mit Schul­lei­tung, Lehrer- und Schüler­schaft weiter vernetzen.


Austausch­pro­jekt mit Bildenden Künst­le­rin­­nen aus Krasnodar
"Das andere Ufer"
7. Februar bis 1. März 2015 bei der GEDOK Karlsruhe
"Das andere Ufer" ist ein Symbol, eine Metapher, das Zeichen­e­le­­ment einer Kultur­­lan­d­­schaft, welches auf den arche­­ty­­pi­­schen Vorstel­­lun­­gen von Heimatland und fernem Land beruht. Zugleich steht es für ein Symbol, welches mit neuen Erfah­run­­gen und Eindrücken des Bewusst­­seins mit dem eigenen "Ich" in den Dialog eintritt mit dem "Anderen" - "dem eigenen Anderen" nach Defini­tion Hegels.
Und "das andere Ufer" stellt ein kultu­rel­les Konzept dar, welches die Kulturen beider Länder in ein Gespräch und ein wenig näher zueinander bringen soll. Das Thema verweist auch symbolisch auf die Lage der beiden an Flüssen liegenden Städte: Krasnodar am Kuban und Karlsruhe am Rhein.
Das Projekt vereint sechs russische Künst­le­rin­­nen (Larisa Blokhina, Svetlana Demkina, Daria Georgadze, Natalia Georgadze, Irina Sedova, Nadezhda Ustrits­­kaia), die in ihren Werken, entspre­chend ihrer persön­li­chen Wahrneh­­mung der mehrdi­­men­­sio­na­len Welt und ihrer indivi­­du­el­len Sicht­wei­­sen sich auf der Suche nach neuen bildne­ri­­schen Formen der Kunst befinden.
GEDOK Künst­le­rin­­nen­­fo­rum Karlsruhe
Markgra­­fen­str.14 (Ecke Fritz-Erler-Str.), 76131 Karlsruhe
Halte­­stelle: Kronen­­platz
www.gedok-karlsruhe.de
gedok-karls­ru­he@on­­line.de
Telefon: 0721 374137
Fax: 0721 6256254

Bild von Nadazkaja Ustrizkaja

Bild von Nadazkaja Ustrizkaja

 

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(Bild- und Textquelle: Stadt Karlsruhe, Hauptamt)