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Broschüre

Broschure: Gemeinsam Karlsruher Partnerstädte


Gemeinsam - Karlsruher Partnerstädte (PDF, 2.40 MB) Broschüre in russischer Sprache.

 

Krasnodar Alexander Nevski Kirche

Krasnodar Alexander Nevski Kirche



Austausch­pro­jekt mit Bildenden Künst­le­rin­­nen aus Krasnodar
"Das andere Ufer"
7. Februar bis 1. März 2015 bei der GEDOK Karlsruhe
"Das andere Ufer" ist ein Symbol, eine Metapher, das Zeichen­e­le­­ment einer Kultur­­lan­d­­schaft, welches auf den arche­­ty­­pi­­schen Vorstel­­lun­­gen von Heimatland und fernem Land beruht. Zugleich steht es für ein Symbol, welches mit neuen Erfah­run­­gen und Eindrücken des Bewusst­­seins mit dem eigenen "Ich" in den Dialog eintritt mit dem "Anderen" - "dem eigenen Anderen" nach Defini­tion Hegels.
Und "das andere Ufer" stellt ein kultu­rel­les Konzept dar, welches die Kulturen beider Länder in ein Gespräch und ein wenig näher zueinander bringen soll. Das Thema verweist auch symbolisch auf die Lage der beiden an Flüssen liegenden Städte: Krasnodar am Kuban und Karlsruhe am Rhein.
Das Projekt vereint sechs russische Künst­le­rin­­nen (Larisa Blokhina, Svetlana Demkina, Daria Georgadze, Natalia Georgadze, Irina Sedova, Nadezhda Ustrits­­kaia), die in ihren Werken, entspre­chend ihrer persön­li­chen Wahrneh­­mung der mehrdi­­men­­sio­na­len Welt und ihrer indivi­­du­el­len Sicht­wei­­sen sich auf der Suche nach neuen bildne­ri­­schen Formen der Kunst befinden.
GEDOK Künst­le­rin­­nen­­fo­rum Karlsruhe
Markgra­­fen­str.14 (Ecke Fritz-Erler-Str.), 76131 Karlsruhe
Halte­­stelle: Kronen­­platz
www.gedok-karlsruhe.de
gedok-karls­ru­he@on­­line.de
Telefon: 0721 374137
Fax: 0721 6256254

Bild von Nadazkaja Ustrizkaja

Bild von Nadazkaja Ustrizkaja

 


Feste und lebendige Partner­­schaft mit Krasnodar unbeein­flusst vom weltpo­­li­ti­­schen Klima
"Lassen Sie uns weiterhin als gutes Beispiel vorangehen, unsere Städte­par­t­­ner­­schaft lebendig halten und einen Beitrag für den Frieden leisten!" Mit diesen Worten schloss der Karlsruher Oberbür­ger­meis­ter Dr. Frank Mentrup seine Rede im gut gefüllten Bürgersaal des Rathauses anlässlich der Begrüßung der Delegation aus der Partner­­stadt Krasnodar, an deren Spitze Oberbür­ger­meis­ter Wladimir Evlanov und die Duma-Vorsit­­zende Vera Galushko. Und sein Amtskol­lege war mit Mentrup einer Meinung. Er sprach von einer "Volks­­­di­plo­­ma­tie", die jetzt erst recht, in einem sich verschlech­tern­­den weltpo­­li­ti­­schen Klima, zeige, was wahre Freun­d­­schaft bedeute, und verwies auf die zahlrei­chen gemein­sa­­men Aktivi­tä­ten in den Bereichen Bildung, Gesun­d­heits­­we­­sen, Kultur und den Jugend­­aus­tausch des Stadt­­ju­­gen­d­aus­­schus­­ses. Evlanov ist zusammen mit einer größeren Delegation aus Wirtschaft, Kultur und Kommu­nal­­po­­li­tik zu Gast in Karlsruhe. Wie jedes Jahr präsen­tiert sich Krasnodar auf der Verbrau­cher­aus­s­tel­­lung "Offerta". Die Stände Krasnodars werden von Studie­ren­­den der Germa­­nis­tik-Fakultät der Kuban-Univer­si­tät betreut. Parallel dazu ist eine Delegation Krasno­da­­rer Ärzte zu einer Fortbil­­dung im Karlsruher Klinikum zu Gast. "Immer, wenn ich nach Karlsruhe komme, treffe ich Leute aus Krasnodar, die zufällig zum gleichen Zeitpunkt hier sind", sagte Evlanov. Evlanov erklärte, dass der aktuelle Besuch auch dazu diene, bestehende Wirtschafts­­kon­tak­te weiter­­zupfle­­gen und neue Kontakte aufzu­­neh­­men. Aus diesem Grund stand auch ein Besuch bei der IHK auf dem Programm. Dort wurde eine gemischte Kommission aus Vertre­tun­­gen von Karlsruhe und Krasnodar ins Leben gerufen, um verstärkt an den Wirtschafts­­be­­zie­hun­­gen beider Städte zu arbeiten.

Krasnodars Oberbürgermeister Wladimir Evlanov, Duma-Vorsitzende Vera Galushko und Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup

Krasnodars Oberbürgermeister Wladimir Evlanov, Duma-Vorsitzende Vera Galushko und Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup



Ausbildung der Fliesen- und Mosaik­­le­­ger in Krasnodar bald im dualen System

Das duale System der Ausbildung mit Praxis in Betrieben und Theorie in Hochschu­len soll in Krasnodar zunächst beispiel­haft für Fliesen- und Mosaileger einge­führt werden. Die Eberhard-Schöck-Stiftung zeichnet hierbei auf deutscher Seite verant­wor­t­­lich und sammelte bei einem ähnlichen Projekt in Jekate­rin­­burg bereits positive Erfah­run­­gen. Mit im Boot befindet sich die Freun­d­­schafts­­ge­­sell­­schaft Karlsruhe - Krasnodar e. V.

Krasnodar wählte nun das College für Geistes­wis­­sen­­schaf­ten und Techno­lo­­gien für das Berufs­­aus­­bil­­dungs­­pro­jekt aus. Ziel ist, die Ausbildung von Fachkräf­ten nach westlichem Standard zu etablieren. Hierzu werden Lehrpläne entwickelt, Werkstät­ten einge­rich­tet, Lehrkräfte geschult und der gesamte Prozess wissen­­schaft­­lich ausge­wer­tet, um das Projekt multi­p­li­­zier­­bar zu machen.

Sport­wis­­sen­­schaft­le­rin­­nen des KIT an der Kuban Univer­si­tät

Zwei Studen­tin­­nen der Sport­wis­­sen­­schaf­ten am Karlsruher Institut für Techno­lo­­gie werden das Winter­­se­­mes­ter 2014/2015 an der Kuban Univer­si­tät in Krasnodar verbringen. Janina Knebel und Sina Hartmann studieren im Master­­stu­­dien­­gang "Bewegung und Sport mit Kindern und Jugend­­­li­chen" am Forschungs­­­zen­trum für den Schulsport und den Sport von Kindern und Jugend­­­li­chen (FoSS).

Die Leiterin des FoSS, Swantje Scharen­­berg, stellte Kontakte zur Kuban Univer­si­tät her. In der Sport­wis­­sen­­schaft sei Russland tonan­­ge­­bend und viele neue Erkennt­­nisse in Deutsch­­land basierten letztlich auf dem, was in Russland schon umgesetzt sei, so Scharen­­berg. "Man schaut in Russland auf den Menschen insgesamt, es stehen nicht so sehr Geräte im Mittel­­punkt", berichtet Scharen­­berg weiter.

Janina Knebel, bei den Rhein­brü­dern Karlsruher im Kanu erfol­g­reich, wird in Krasnodar ihre Forschung an einem Förder­zen­trum für Kanutinnen und Kanuten betreiben. Ihre Kommi­­li­to­­nin Sina Hartmann wird zum Schul­sport forschen.


Karlsruher Delegation in Krasnodar Presse­ar­ti­kel vom 6. Oktober 2014: Partner­­schaft trotz frostiger politi­­scher Großwet­ter­lage pflegen

 
 

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(Bild- und Textquelle: Stadt Karlsruhe, Hauptamt)