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Karlsruhe: Stadt und Verwaltung

Bürgerbeteiligung

Bürger am Tisch beim Diskutieren

Die Stadt ist im Wandel und gestaltet die Zukunft. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich aktiv daran zu beteiligen.


Aktuell laufende Beteiligungsprozesse

Aktuell

Workshop zum Rahmenplan Zukunft Nord Am Mittwoch, 5. November um 16:00 Uhr im NCO-Club (Dela­wa­re­­­straße 21, 76149 Karlsruhe).

Informationsabend zum Rahmenplan Waldstadt-Waldlage Am Mittwoch, 15. Oktober um 18 Uhr in der Eichen­­dorff­­schule, Lötzener Staße 2a.

Stadtteilkonferenz Rintheim mit Herrn Bürgermeister Michael Obert Am Mittwoch, 12. November um 18 Uhr im Heinz-Schuchmann-Saal in der Heilbron­­ner Straße 30.

Stadtteilentwicklung Neureut, Treffen der Fokusgruppen Am Donnerstag, 20. November von 19 bis 21 Uhr im Brunhilde-Baur-Haus.


 

Bauen und Verkehr

Planungswerkstatt Räumliches Leitbild 2015 Wie könnte und sollte sich Karlsruhe in Zukunft räumlich entwi­­ckeln? Wo liegen die Potenziale für die Planung und Gestaltung einer lebendigen und lebens­wer­ten Stadt? Drei inter­­dis­­zi­p­li­näre Teams aus Archi­tek­ten, Landschafts- und Stadt­­­pla­­nern erarbeiten im Rahmen einer Planungs­­werk­­statt Empfeh­­lun­­gen für ein "Räumli­ches Leitbild Karlsruhe 2015". Im Zeitraum Januar bis Juni 2014 können sich Bürge­rin­nen und Bürger daran beteiligen.

Zeitraum: Januar bis Juni 2014

Bebauungsplanung Im Bebau­ungs­­­plan­­ver­­fah­ren wird die Öffent­­lich­keit in zwei Stufen beteiligt. Im Internet können sich Inter­es­­sierte umfassend über die aktuell im Verfahren befin­d­­li­chen Pläne sowie über die Möglich­kei­ten zur Betei­­li­­gung infor­­mie­ren.

Zeitraum: laufend

Umwelt

Agenda 21 Die Agenda 21 ist ein weltweites Handlungs­­­pro­­­gramm, das auf der Konferenz der Vereinten Nationen zu Umwelt und Entwick­­­lung 1992 in Rio de Janeiro von den Staats- und Regie­rungs­­­­­chefs von 179 Ländern beschlos­­­sen wurde. Ihr Ziel ist eine nachhal­tige Entwick­­­lung. Seit 1995 arbeiten in Karlsruhe verschie­­­de­ne Arbeits­­­krei­­­se daran, die Ziele der Agenda 21 auf lokaler Ebene zu verwirk­­­li­chen.

Zeitraum: laufend

Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche beteiligen sich Der Stadt­­ju­­gen­d­aus­­schuss e.V. hat gemeinsam mit dem Kinderbüro ein Konzept zur Betei­­li­­gung von Kindern und Jugend­­­li­chen entwickelt. Ziel ist es, Kinder- und Jugend­­­be­tei­­li­­gung als festen Bestan­d­­teil in verschie­­de­­nen Bereichen zu integrie­ren.

Zeitraum: laufend

Stadtteilentwicklung

Stadtteilentwicklung Neureut Die Zukunft Neureuts soll in einem umfas­­­sen­­­den Stadt­­­­­teil­ent­wick­­­lungs­­­pro­­­zess zusammen mit den Einwoh­­­ne­rin­­­nen und Einwohnern gestaltet werden. Bürge­rin­nen und Bürger können ihre Ideen und Vorstel­­lun­­gen zu allen Feldern des Stadt­­­­­teil­le­­­bens einbringen und bei der Umsetzung aktiv werden. Ziel ist die Erstellung eines Integrier­ten Stadt­­­­­teil­ent­wick­­­lungs­­­­­kon­­­zepts Neureut 2020.

Zeitraum: Januar 2014 bis Mai 2015

Quartier Zukunft - Labor Stadt: KIT-Projekt zur Nachhaltigkeit in der Oststadt Das Projekt "Quartier Zukunft - Labor Stadt" des Karlsruher Instituts für Techno­lo­­gie (KIT) zielt darauf ab, die Oststadt im Zusam­­men­wir­ken mit der Stadt­­­ge­­sell­­schaft langfris­tig in einen nachhal­ti­­gen Stadtteil zu trans­­for­­mie­ren. Das KIT führt das Projekt in Koope­ra­tion mit der Stadt Karlsruhe durch und setzt auf eine intensive Einbe­­zie­hung der Bürge­rin­nen und Bürger.

Zeitraum: 2013 bis 2017

Stadtteilentwicklung Rintheim (Soziale Stadt) In einem breit angelegten Betei­­li­­gungs­­pro­­zess wirkten Rinthei­­me­rin­­nen und Rintheimer im Zeitraum 2009 bis 2012 an den Entwick­­lun­­gen ihres Stadtteils mit. Zahlreiche soziale Projekte wurden auf den Weg gebracht. Die städte­bau­­li­chen Maßnahmen werden in den folgenden Jahren im Rahmen der Sanierung bis 2017 umgesetzt. Die jährlich statt­­fin­­den­­den Stadt­­­teil­­kon­­fe­ren­­zen infor­­mie­ren über die Fortschritte und den aktuellen Stand des Sanie­rungs­­pro­­zes­­ses.

Zeitraum: 2009 bis 2017

Stadtteilentwicklung Mühlburg (Soziale Stadt) In einem breiten Betei­­li­­gungs­­pro­­zess wurden zwischen 2007 und 2010 gemeinsam mit den Bürge­rin­nen und Bürgern Projekte erarbeitet, die nunmehr Schritt für Schritt umgesetzt werden. Jährliche Stadt­­­teil­­kon­­fe­ren­­zen infor­­mie­ren über den aktuellen Umset­­zungs­­­stand.

Zeitraum: 2007 bis 2015

Aktivbüro fördert Bürgerengagement Das Aktivbüro fördert bürger­schaft­­li­ches Engagement und organi­­siert Fortbil­­dungs­­an­­ge­­bote für Engagierte.

 

Konzept zur Bürgerbeteiligung (PDF, 253 KB) Karlsruher Bürge­rin­nen und Bürger haben die Möglich­keit, ihre Ideen und Meinungen bei einer Vielzahl von städti­schen Vorhaben und Projekten einzu­­brin­­gen. Hierfür hat der Gemein­­de­rat am 24. April 2012 ein Konzept zur syste­­ma­ti­­schen Bürger­be­tei­­li­­gung beschlos­­sen.

 

Abgeschlossene Beteiligungsprozesse

Bioabfallverwertung Konsensus-Konferenz empfiehlt externe Vergabe der Verwertung des Biomülls: Für diese Option sprach sich die deutliche Mehrheit der Teilneh­­me­rin­­nen und Teilneh­mer der Konsensus-Konferenz nach drei Sitzungen aus. Den endgül­ti­gen Beschluss zur künftigen Verwertung von Bioab­fäl­len trifft der Gemein­­de­rat.

Bürgerumfrage 2013 Bei der Bürge­rum­frage 2013 standen die Themen Sport, Bewegung und Bäder im Mittel­­punkt. Regel­mä­ßig durch­ge­führte Bürge­rum­fra­­gen, Nutze­rum­fra­­gen oder spezielle Theme­­num­fra­­gen befassen sich mit den Einschät­zun­gen der Bürge­rin­nen und Bürger zu den vielfäl­ti­gen Angeboten in Karlsruhe.

Fortschreibung Flächennutzungs- und Landschaftsplan Der momentan gültige Flächen­nut­­zungs­­­plan für den Nachbar­­schafts­­ver­­­band Karlsruhe aus dem Jahr 2004 wird aktua­­li­­siert (fort­­ge­­schrie­­ben), und zwar zunächst im Hinblick auf neue Gewer­be­flä­chen. Außerdem wird es einen neuen Landschafts­­plan geben. Die Öffent­­lich­keit hat sich im Zeitraum zwischen Juli 2011 und Dezember 2013 an der Fortschrei­­bung des Flächen­nut­­zungs- und Landschafts­­plans beteiligt.

Stadtteilbeiträge zum Stadtjubiläum 2015 Zwei Euro pro Karls­ru­he­rin und Karlsruher sind für Stadt­­­teil­pro­jekte im Jubilä­ums­jahr vorgesehen, also insgesamt 600.000 Euro. Die Bürge­rin­nen und Bürger konnten Projek­ti­­deen für ihren Stadtteil entwickeln und bei ihrem Ortschafts­rat bzw. Bürger­ver­ein einreichen. Sie koordi­­nier­ten und gewich­te­ten die vorge­schla­­ge­­nen Projek­ti­­deen und stellten sie im November und Dezember 2013 in Stadt­­­teil­work­­shops vor. Im Anschluss wählten die Bürger­ver­­eine bzw. Ortschafts­räte die Gewin­­ne­ri­­deen aus.

Kulturkonzept Das Kultur­­kon­­zept der Stadt Karlsruhe soll die Kultur stärken und beschrei­bt die Eckpfeiler der Kultur­­po­­li­tik in den nächsten zehn Jahren. Die Öffent­­lich­keit wurdeim Zeitraum 2011 bis 2013 in unter­­schie­d­­li­chen Betei­­li­­gungs­­­for­­ma­ten von Befra­­gun­­gen über Workshops und Fachta­­gun­­gen in die Arbeit einbezogen.

Forumsreihe 2013 Neues Fußballstadion In drei Foren wurden drei poten­ti­el­le Standorte für ein neues Fußball­sta­­dion untersucht und mit Experten und der Öffent­­lich­keit erörtert.

Zeitraum: April bis Juli 2013

Integriertes Stadtentwicklungskonzept Karlsruhe 2020 Das Integrierte Stadt­­ent­wick­­lungs­­­kon­­zept Karlsruhe 2020 (ISEK) bündelt Strategien und Leitvor­­ha­­ben für eine nachhal­tige Stadt­­ent­wick­­lung. Bei der Erarbei­tung wurden die Bürge­rin­nen und Bürger in Form von Zukunfts­­­fo­ren, einer Online-Betei­­li­­gung und einer Befragung einbezogen.

Zeitraum: November 2011 bis April 2013

Ergebnisse der Bürger­be­tei­­li­­gung


Planungswerkstatt Durlacher Allee In einer Planungs­­werk­­statt erarbei­te­ten drei Planungs­­teams Ideen für die weitere städte­bau­­li­che Entwick­­lung der Durlacher Allee. Alle Veran­­stal­tun­­gen waren öffentlich, so dass inter­es­­sierte Bürge­rin­nen und Bürger an der Diskussion und Meinungs­­­bil­­dung teilneh­men konnten.

Zeitraum: Oktober 2012 bis März 2013

Städtebauliche Rahmenplanung Höhenstadtteile Für die Karlsruher Höhen­­stadt­­­­­tei­le Grünwet­ter­s­­­bach, Hohen­wet­ter­s­­­bach, Palmbach, Stupferich und Wolfarts­weier sowie die Bergwald­­­sie­d­­­lung wurde unter Betei­­­li­­­gung der Bürge­rin­­nen und Bürger ein gemein­sa­­­mer städte­­bau­­­li­cher Rahmenplan entwickelt. Der Rahmen­plan soll Entschei­­­dungs­­­hilfe für künftige Entwick­­­lun­­­gen in den Ortsteilen geben, wie z. B. bei der Fortschrei­­­bung des Flächen­­nut­­­zungs­­­­­pla­­­nes oder bei Aufstel­­­lung neuer Bebau­ungs­­pläne. Die Öffent­­­lich­keit wurde im Rahmen von Streif­­zü­­gen und Workshops beteiligt.

Zeitraum: September 2012 bis Januar 2014

Konsensuskonferenz Stuttgarter Straße 23 zufällig ausge­wählte Bürge­rin­nen und Bürger (davon 17 aus der Südstadt) haben an drei Tagen die Frage einer Verla­­ge­rung von Sport­an­la­­gen an die Stutt­­gar­ter Straße in der Südstadt erörtert. Nach der Anhörung von Experten und Betrof­­fe­­nen, haben die Bürge­rin­nen und Bürger einen Vorschlag ausge­ar­­bei­tet, der nun - sofern sich der Planungs­­aus­­schuss diesem Vorschlag anschließt - Grundlage eines Bebau­ungs­­­plans werden soll. Im Bebau­ungs­­­plan­­ver­­fah­ren bestehen weitere Betei­­li­­gungs­mög­lich­kei­ten.

Verkehrsentwicklungsplan Bei der Erarbei­tung des Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plans wurden Bürge­rin­nen und Bürger intensiv beteiligt. Zum einen hat ein Forum mit Akteuren aller relevanten Gruppen und Insti­tu­tio­­nen den gesamten Arbeitspro­­zess begleitet. Darüber hinaus gab es einen Bürger­work­­shop, Stadt­­­bau­­fo­ren und eine Ausstel­­lung.

Ideenwettbewerb für das Stadtjubiläum 2015 Die Stadt­­­mar­ke­ting Karlsruhe GmbH hat für das Stadt­ju­bi­läum 2015 einen Ideen­wet­t­­be­werb ausge­­schrie­­ben. Die 15 origi­­nells­ten Ideen wurden ausgewählt und sollen an einem Wochenende im Jubilä­ums­jahr 2015 umgesetzt werden.

Stadtteilentwicklungsprozesse Abgeschlos­­se­ne Betei­­li­­gungs­­­ver­­fah­ren in der City-West, der Innenstadt-West, der Südstadt und der Oststadt.

Bürgerbeteiligung City 2015 "City 2015 - Anschluss Zukunft" umfasst alle Maßnahmen für eine Aufwertung der Karlsruher Innenstadt bis zum Jahr 2015. Verkehr­­­li­ches und städte­­bau­­­li­ches Leitpro­jekt ist die Kombi-Lösung mit Stadt­­­­­bahn­tun­­­nel Kaiser­­straße, Südabzweig unter der Karl-Friedrich-Straße und der Ettlinger Straße sowie der völligen Umgestal­tung der Kriegs­­­straße mit einem Autotunnel und einer oberir­­­di­­­schen Straßen­­bahn­trasse. Der Bürger­be­tei­­li­­gungs­­pro­­zess war Grundlage für den Bürge­rent­­scheid im September 2002.