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Karlsruhe: Stadt und Verwaltung

jes - Jugend engagiert sich

Ursprüng­lich war das jes-Programm ein landes­wei­tes Förder­in­stru­ment der Baden-Württem­berg Stiftung gGmbH, das im Jahr 2008 endete. Da es in Karlsruhe sehr gut angenommen wurde, führt es das Aktivbüro in eigener Regie fort.

 
 

jes-Projekte seit 2004

Generationendialog in Migrantenfamilien (2012)

19 Studie­rende der Pädago­gi­schen Hochschule Karlsruhe inter­view­ten 17 Familien mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund über ihre Lebens­ent­würfe, Biograifen, Idealen, Wünschen und Hoffnungen. Sie brachten Eltern und Kinder in den Familien mitein­an­der ins Gespräch. Die Migran­tIn­nen waren sich einig, dass das Projekt zur Integra­tion beiträgt und befür­wor­te­ten den Ansatz, Menschen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund zu befragen und zu Wort kommen zu lassen. Während die Eltern erheb­li­che Schwie­rig­kei­ten in der Aufnah­me­ge­sell­schaft zu bewältigen hatten, ist für die Kinder­ge­ne­ra­tion Integra­tion kein Thema mehr. Es hat sich ein Wandel abgezeich­net. Die Gesell­schaft ist offener für Menschen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund geworden.

Projekt­be­glei­tung: Bürger­men­to­rin Renate Braun-Schmitz
Koope­ra­ti­ons­part­ne­rin: Prof. Sabine Liebig, Pädago­gi­sche Hochschule Karlsruhe

 
 

Dialog der Genera­tio­­nen SANO - Senioren ans Netz Oberwald­­schule (2007 bis 2013)

Zunehmend entdecken Senio­rin­nen und Senioren das Internet als neuen Weg der Kommu­ni­ka­tion. Doch wer erklärt ihnen, wie es geht? Schüle­rin­nen und Schüler der Oberwald­schule schlüpfen in die Rolle der Lehrenden und bringen in ihrer Freizeit älteren Menschen das Internet bei. Die Teilneh­men­den bekommen am Kursende einen Inter­net­füh­rer­schein. Das Projekt wurde sechsmal mit wechseln­den Teilneh­mern durch­ge­führt.

Projekt­be­glei­tung: Bürger­men­tor Dieter Schwarz

Koope­ra­ti­ons­part­ner: Walter Deichmann, Lehrer an der Oberwald­schule bzw. Kimmel­mann­schu­le

Preise und Auszeich­nun­gen:

  • Heinz-Kappes-Preis 2008
  • Nominie­rung bei Echt-Gut Ehrenamt in Baden-Württem­berg in der Kategorie "junge Macher", 2008
  • TheoPrax­preis 2009
  • Einladung zum Sommerfest des Bundes­prä­si­den­ten nach Berlin, 2009
  • Mensch, gut gemacht!, Preis­trä­ger 2010
  • Ideen Initiative Zukunft des dm-Droge­rie­markts vund der Deutschen Unesco-Kommission, Preis­trä­ger 2011
  • Einladung des Minis­te­ri­ums für Wirtschaft und Techno­lo­gie "Wege in's Netz" zur IFA Berlin, 2011
  • KULT 2012, Kultur­preis der Techno­lo­gie­re­gion
 
 
 

Ewiger Parkplatz von Carl Benz (2012)

Sieben Schüle­rin­nen und Schüler der Vogesen­schu­le bauten ein Modell des Paten­wa­gens Nr. 3 von Carl Benz. Es entspricht ziemlich genau dem Vorbild. Am 11. September 2011 wurde es im Rahmen eines verkau­fof­fe­nen Samstags vor dem Geburts­haus, dem "Kramer'­schen Wirtshaus" in der Rhein­straße 22 errichtet. heute steht an dieser Stelle ein Kaufhaus.

Projekt­be­glei­tung: Mento­ren­duo Beate und Massimo Ferrini, Roland Krüger

Die Sponsoren

  • K-Quadrat Kfz-Sachver­stän­di­gen-Büro
  • Hettmann­sper­ger Bohrge­sell­schaft mbH
  • Baier Stahl­han­del GmbH

wurden für ihr unter­neh­me­ri­sches bürger­schaft­li­ches Engagement durch die Stadt Karlsruhe ausge­zeich­net.

 
 

Benz Patenmotorwagen 1886

Benz Patenmotorwagen 1886


 

Modell des Patentwagens 2011

Modell des Patentwagens 2011


 

Du und ich - wir kochen gemeinsam (2012)

"Du bist, was du isst. Also, iss was Gutes", steht auf Seite 21 des Kochbuchs. Ob genussvoll oder gesund­heits­be­wusst schließt sich nicht zwangs­läu­fig gegen­sei­tig aus. Selbst Fastfood muss nicht schaden. Aber falsches Essen kann krank machen.

Diese Botschaft vermitteln Schüle­rin­nen und Schüler der Schule am Weinweg, der Albschule und der Nebenius-Realschule. Fünf Jugend­li­che mit und ohne Migra­ti­ons­hin­ter­grund unter­stütz­ten sechs junge Menschen mit Handicap in ihrer Freizeit beim Kochen. Gemeinsam erstellten sie ein Kochbuch. Das Projekt stärkte ihr Verständ­nis für Menschen mit Autismus, Sinnes­be­hin­de­rung und kognitiver Beein­träch­ti­gung, indem das Anderssein zur Normalität wurde und dadurch ein natür­li­ches Mitein­an­der entstand. Darüber hinaus wurden ihre sozialen Kompe­ten­zen weiter­ent­wi­ckelt und insbe­son­dere die Teamfä­hig­keit gefördert.

Mit Spenden der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen und der Volksbank Karlsruhe eG konnten 300 Exemplare des Kochbuchs gedruckt werden.

Projekt­be­glei­tung: Bürger­men­to­rin­nen Gabriele Becker und Simone Knauth

Auszeich­nun­gen:

Wettbewerb "Mensch, gut gemacht" 2012 in der Alters­grup­pe der 11- bis 14-Jährigen.

 
 

Sponsoren

 

Alles Ehrensache - Null Bock ist out (2010)

Elf Jugend­li­che engagier­ten sich bei einem Filmpro­jekt. Sie zeigten darin, wo und wie sich junge Menschen engagieren können. Auf der Suche nach engagier­ten Jugend­li­chen, haben sie etwas Erstaun­li­ches heraus­ge­fun­den: Diejenigen, die sich engagieren, erleben viel Freude bei ihrer Tätigkeit. Sie erfahren Anerken­nung. Manche überlegen sich sogar, ob sie ihre ehren­amt­li­che Tätigkeit später vielleicht zum Beruf machen.

Sie organi­sie­ren beispiels­weise große und kleine Events wie die Karlsruher Schüler­tage. Bei der freiwil­li­gen Feuerwehr erfährt man, wie Verletzte geborgen werden. Eine Inter­netseite speziell für junge Menschen entstand beim Bürger­ver­ein Mühlburg. Eine junge Frau hatte über ein Sozial­prak­ti­kum ihre freiwil­lige Tätigkeit im Senio­ren­heim entdeckt. Eine Jugend­gruppe zu leiten, ist eine hervor­ra­gende Gelegen­heit, Teamfüh­rung, Konflikt­be­wäl­ti­gung und andere soziale Kompe­ten­zen zu lernen, die als Führungs­kraft im Beruf unabding­bar sind. Vor einer Schul­ver­samm­lung eine Rede zu halten, ist sicher eine nicht alltäg­li­che Heraus­for­de­rung. Wer sie bewältigt, kann stolz auf sich sein. Ehren­amt­li­ches Engagement stärkt das Selbst­ver­trauen und macht Spaß.

Der Film wurde am 9. Oktober 2009 im Filmthea­ter Schauburg gezeigt.

Projekt­be­glei­tung: Bürger­men­to­rin Beate Ferrini und Bürger­men­tor Massimo Ferrini.

 
 

Perspektivenwechsel - Migration aus weiblicher Sicht (2009/10)

Migration ist ein Thema, das die Welt im wörtlichen Sinne in Bewegung bringt. Menschen wanderten seit Beginn der Menschheit, Menschen tauschen Waren, Kultur­gü­ter, Sitten und Bräuche. Es gibt zahlreiche Forschungs­ar­bei­ten über Migration. Doch die Perspek­tive der Migran­tin­nen war bisher noch wenig beachtet.

In Projekt "Perspek­ti­ven­wech­sel" befragten Studen­tin­nen der Pädago­gi­schen Hochschu­le Migran­tin­nen nach ihren Lebens­ent­wür­fen, Biografien, Idealen, Wünschen und Hoffnungen. Warum kamen sie nach Deutsch­land? Auf welchen Wegen kamen sie? Wie leben sie in der der deutschen Aufnah­me­ge­sell­schaft? Welche Sprachen sprechen sie und welche Erzie­hungs­kon­zep­te vertreten sie? Wie sehen sie das Verhältnis von Mann und Frau? Wie stehen sie zur Aufnah­me­ge­sell­schaft und welche Anteile ihrer Herkunfts­kul­tur fließen in das Leben hier ein?

Projetkbe­glei­tung: Bürger­men­to­rin Renate Braun-Schmitz

Koope­ra­ti­ons­part­ner: Pädago­gi­sche Hochschu­le Karlsruhe, Frau Prof. Sabine Liebig

 
 

Flucht, Vertreibung und die neue Heimat Karlsruhe (2008)

24 Studie­rende des Fachs Geschichte an der Pädago­gi­schen Hochschule Karlsruhe inter­view­ten Menschen, die in ihrer Kindheit und Jugendzeit aus den damaligen Ostge­bie­ten vertrieben wurden oder fliehen mussten. Sie machten die indivi­du­el­len Geschich­ten sichtbar. Es fand ein Dialog zwischen den Genera­tio­nen statt, von dem beide Seiten profi­tier­ten. Der Austausch zwischen den Genera­tio­nen ist ein wichtiges Bindeglied in der Gesell­schaft, um Verständ­nis fürein­an­der zu schaffen, die Neugierde auf andere Einstel­lun­gen zu wecken und die Menschen fürein­an­der zu öffnen.

Projekt­be­glei­tung: Bürger­men­to­rin: Renate Braun-Schmitz

Koope­ra­ti­ons­part­ner: Prof. Dr. Sabine Liebig, Pädago­gi­sche Hochschu­le

 
 

Web for All (2007/08)

Eine Inter­netseite für Sehbe­hin­derte und Blinde? Was sich zunächst etwas ungewöhn­lich anhört, hat eine Gruppe von Schülern des Bismarck-Gymnasiums umgesetzt: sie gestal­te­ten den Inter­ne­t­auf­tritt für die Karls­ru­her Selbst­hil­fe­gruppe Selbst­hil­fe­gruppe Blickpunkt für Blinde, Sehbe­hin­derte und deren Freunde.

Projekt­be­glei­tung: Bürger­men­to­rin und Mento­ren­trai­ne­rin Gabriele Becker

 
 

Kino fördert sprechen (2007)

Vier Schüle­rin­nen der Kimmelmann-Schule führten in einem Kinder­gar­ten in Oberreut ein Kino der besonderen Art vor. Mit Laptop und Beamer zeigten sie großflä­chig Buchaus­schnitte. Im freien Vortrag erklärten sie den Kindern die gezeigten Sequenzen und besprachen das "Kino". So förderten sie das Sprech­ver­mö­gen der Vorschul­kin­der.

Projekt­be­glei­tung: Bürger­men­tor Dieter Schwarz

Koope­ra­ti­ons­part­ner: Walter Deichmann, Lehrer an der Kimmelmann-Schule

 

StadtZeitung vom 08.05.2007

 

Ein rechter Haken (2007)

Sechs Jugend­li­che der Drais-Realschule setzten sich kritisch mit dem Thema Gewalt im Fernsehen ausein­an­der. Gemeinsam mit Senio­rin­nen und Senioren und räumten mit gängigen Klischees auf. Im Vorfeld besuchten Sie das Polizei­re­vier in der Kaise­r­al­lee und nahmen an einer Verhand­lung im Karlsruher Schwur­ge­richt teil, um sich ein Bild über die Realität zu verschaf­fen.

Projekt­be­glei­tung: Bürger­men­to­rin Ingeborg Müller

Koope­ra­ti­ons­part­ner: Schul­lei­ter der Drais-Realschule, Rudolf Kappler

Autor des Theater­stücks: Götz Kling­mül­ler

 

StadtZeitung vom 24.04.2007

 

Kinder engagieren sich für Kinder mit Handicap (2006)

Schüle­rin­nen und Schüler der 6. Klasse der Grund- und Haupt­schule Grünwinkel nahmen im Deutsch­un­ter­richt das Buch "Das Vorstadt­kro­ko­dil" durch. Es handelte von einem körper­be­hin­der­ten Jungen. Daraus entstand die Idee, für körper­be­hin­derte Kinder einen Sinnes­par­cour im Schul­kin­der­gar­ten Prof. Dr. Vivell in Durlach zu gestalten. Die Jugend­li­chen engagier­ten sich über das jes-Projekt hinaus, übernahmen Paten­schaf­ten für die Kinder und absol­vier­ten Praktikas in dieser Einrich­tung. Das Projekt wurde 2007 mit dem Heinz-Kappes-Preis ausge­zeich­net

Projekt­be­glei­tung: Bürger­men­to­rin und Mento­ren­trai­ne­rin Gabriele Becker

Koope­ra­ti­ons­part­ner: Grund- und Haupt­schu­le Grünwinkel und Schul­kin­der­gar­ten Prof. Dr. Vivell der Reha-Südwest

 
 

Wohin mit Tante Käthe? (2006)

Sechs Jugend­li­che der Hebel­re­al­schule setzten sich mit dem Thema "Alter und alt werden" aus den histo­ri­schen Perspek­ti­ven der Jahre 1930 und 2000 ausein­an­der. Durch das gemeinsame Theater­spie­len entwi­ckelte sich der Dialog zwischen jungen und alten Menschen. Das Bewusst­sein für die Situation älterer Menschen in der Vergan­gen­heit und heute wurde geschärft, Ängste und Klischees abgebaut.ratio­nen­über­grei­fen­de Theater­stück

Projekt­be­glei­tung: Bürger­men­to­rin Ingeborg Müller

Koope­ra­ti­ons­part­ner: Wilhelmine-Lübke-Haus, Wissens- und Hobbybörse, der Paritä­ti­sche Wohlfahrts­ver­band Karlsruhe

 
 

Jugend und Politik (2006)

21 Jugend­li­che, die an einer Maßnahme zur Integra­tion in den Ausbil­dungs- und Arbeits­markt im Berufs­fort­bil­dungs­werk des DGB (bfw) teilnahmen und leidvolle Biografien hatten, fuhren nach Berlin. Dort sprachen sie mit Bundes­tags­ab­ge­ord­ne­ten aller Parteien über Jugend­ar­beits­lo­sig­keit und fehlende Arbeitsplätze. Sie nahmen auch die Wünsche ihrer Mitschü­le­rin­nen und -schüler mit und berich­te­ten über ihre Erfah­run­gen.

Projekt­be­glei­tung: Bürger­men­to­rin Ute Gsöls-Puhl

 
 

Der blutige Weg zum Recht (2005)

Geschichts­un­ter­richt mal anders - Podiumss­piel zur Badischen Revolution 1848

Handlung: Das 21. Jahrhun­dert sitzt auf der Schulbank. Es muss einen Aufsatz über die Badische Revolution 1848/49 schreiben und ist ganz verzwei­felt. Da kommt ihm das 19. Jahrhun­dert zur Hilfe. Es erklärt dem 21. Jahrhun­dert an den kontro­ver­sen Standes­un­ter­schie­den und Meinungen das demokra­ti­sche Verlangen nach "Einheit, Gleich­heit und Brüder­lich­keit".

Acht Jugend­li­che der 8. Klasse Hebel-Realschu­le insze­nier­ten das Stück als Beitrag zum Geschichts­un­ter­richt. Zur Vorbe­rei­tung besuchten sie die Kasematten in Raststatt, das Stadt­ar­chiv Karlsruhe und die Stadt­bi­blio­thek. Sie wälzten Bücher, lasen Briefe von Verur­teil­ten und andere Dokumente zur Badischen Revolution 1948/49.

Projekt­be­glei­tung: Bürger­men­to­rin Ingeborg Müller

 
 

Kunst und Krankheit (2005)

An das schwierige Thema psychische Störung wagten sich 13 junge Künstler aus Karlsruhe und aus der Türkei. Denn psychische Störungen werden als Abweichung von einer Norm definiert und oft tabuisiert. Ihre Bilder, Fotogra­fien und Skulpturen wurden zwei Monate lang im Städti­schen Klinikum ausge­stellt. Eine besonders schöne Erfahrung war das gemeinsame Erarbeiten eines Themas in der Gruppe und der Austausch mit den türkischen Künstlern.

Projekt­be­glei­tung: Bürger­men­to­rin Veronika Bräunling

 

Kunst und Krankheit


 

Gestohlene Jahre? Jugend in deutschen Diktaturen (2004)

Acht Studie­rende der Fachrich­tun­gen Geschichte, Kultur­wis­sen­schaf­ten und Journa­lis­mus an der Univer­si­tät Karlsruhe (TH) befragten Zeitzeugen aus dem NS-Staat und der DDR zu ihrer Jugend. Wie erlebt ein junger Mensch seine Jugend in einer Diktatur? Welche Werte gab es damals und welche gibt es in Zeiten von McDonalds, Playsta­tion und Co.? Am 07.10.2004 fand dazu eine Podiums­dis­kus­sion im Jugend­zen­trum Jubez statt.

Im Vorfeld befassten sich die Studie­ren­den mit den zwei deutschen Diktaturen: der Zeit des Natio­nal­so­zia­lis­mus und der DDR. Sie führten Interviews und Gespräche mit Zeitzeugen. Der Kontakt zu den "leben­di­gen Quellen" brachte einen enormen Erfahrungs- und Erkennt­nis­ge­winn. Denn außerhalb der Familie besteht nur selten die Chance, mit Zeitzeugen über Ära zu sprechen, die für die Entwick­lung Deutsch­lands so bedeutsam war.

Projekt­be­glei­tung: Bürger­men­to­rin Renate Braun-Schmitz

Koope­ra­ti­ons­part­ner: Institut für Geschichte der Univer­si­tät Karlsruhe (TH),
Landes­zen­trale für politische Bildung Heidelberg, Senio­ren­büro der Stadt Karlsruhe