Sprung zur Navigation. Sprung zum Inhalt.

Karlsruhe: Feuerwehr

Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz

Bild einer Brandmeldezentrale

 

Erreich­bar­keit des Sekre­ta­ri­ats vorbeu­gen­der Brand- und Gefah­renschutz

Montag - Freitag 8 Uhr bis 11:30 Uhr

0721 - 133 3715

Merkblätter

 

Vorbeu­gen­der Brand- und Gefah­renschutz ist der Überbe­griff für alle Maßnahmen, die im Voraus die Entstehung, Ausbrei­tung und Auswirkung von Bränden verhindern bezie­hungs­weise einschrän­ken.

Baurechtlich geforderte Technische Einrichtungen und Pläne

Brandmeldeanlagen

Feuerwehrpläne

Gebäudefunkanlagen

 

Im bauord­nungs­recht­li­chen Sinne dient der vorbeu­gende Brand- und Gefah­renschutz dem Schutz von Leib und Leben. Die diesbe­züg­lich einzu­hal­ten­den öffentlich-recht­li­chen Vorschrif­ten der Landes­bau­ord­nun­gen sind in Deutsch­land als Mindest­an­for­de­run­gen zu verstehen.
Darüber hinaus bestehen sehr häufig weiter­füh­rende Interessen hinsicht­lich des Sachschut­zes.
Im Gegensatz zum Bauord­nungs­recht fußen die Anfor­de­run­gen in Bezug auf den Sachschutz auf privat­recht­li­chen Verein­ba­run­gen. Maßgeblich sind dann die Anfor­de­run­gen, die der Sachver­si­che­rer an die Ausführung des Gebäudes bzw. seiner techni­schen Anlagen stellt.


Baurechtlich nicht geforderte Brandmeldeanlagen

Freiwillige Brandmeldeanlagen

 

Die Kosten der Sachver­si­che­rung verhalten sich häufig umgekehrt propor­tio­nal zu den Aufwen­dun­gen für den baulichen und gebäu­de­tech­ni­schen Brand­schutz. Die baulichen Maßnahmen beispiels­weise in Gebäuden sind sehr vielfältig und erstrecken sich von den verwen­de­ten Baustoffen und Bauteilen, geregelt in DIN 4102 und ENV 1992-1-2, über den baulichen Brand­schutz in Indus­trie­bau­ten, geregelt in der DIN 18230, über die Flucht­weg­pla­nung hin zu Lösch­an­la­gen in Gebäuden.

In Deutsch­land ist es notwendig, für jeden größeren Bau ein Brand­schutz­gut­ach­ten durch einen zugelassen Brand­schutz­gut­a­cher erstellen zu lassen. Zudem muss das erstellte Brand­schutz­kon­zept mit den lokalen Behörden abgestimmt werden.
Ein Bundes­ge­setz delegiert die Zustän­dig­keit in die Landes­ver­ant­wor­tung. Die Regelungen sind deshalb von Bundesland zu Bundesland verschie­den.

Baurechtlich geforderte Technische Einrichtungen und Pläne

Brand­mel­de­an­la­gen

Brand­mel­de­an­lage Eine Brand­mel­de­an­lage ist eine Gefah­ren­mel­de­an­lage, die eine Auslö­sun­gen durch automa­ti­sche und manuelle Brand­mel­der empfängt, auswertet und dann den Alarm automa­tisch weiter­lei­tet.Die Brand­mel­de­an­lage meldet ein Ereignis zum Beispiel an eine Feuer­wehr­leit­stelle , eine Technische Leitstel­len oder löst eingebaute Lösch­an­la­gen wie Sprink­ler­an­la­gen oder Gaslösch­an­la­gen vor Ort zusätzlich aus.

weiter zur Seite Detailbild einer Brandmeldeanlage

Feuer­wehr­pläne und Übersichtspläne

Feuer­wehr­pläne dienen zur schnellen Orien­tie­rung und enthalten wichtige einsatz­tak­ti­sche Infor­ma­tio­nen. Sie sollen möglichst alle Infor­ma­tio­nen enthalten, die der schnellen und effektiven Brand­be­kämp­fung dienen.

weiter zur Seite Feuerwehrpläne

Gebäu­de­funk­an­lage

Durch den Einsatz von funkwel­len­ab­sor­bie­ren­den Baustoffen und Bauteilen lassen sich in komplexen Gebäuden mit den heute vorhan­de­nen tragbaren Funkge­rä­ten der Feuer­weh­ren und anderer Sicher­heits­or­ga­ni­sa­tio­nen keine Funkver­bin­dun­gen von innen nach außen und umgekehrt herstellen. Für eine effektive Menschen­ret­tung und Brand­be­kämp­fung ist zur Sicher­stel­lung einer Kommu­ni­ka­ti­ons­mög­lich­keit der Einsatz­kräfte eine ausrei­chende Funkver­sor­gung in bestimmten Gebäuden durch geeignete Einrich­tun­gen zu gewähr­leis­ten.

weiter zur Seite Antenne Gebäudefunkstelle