Karlsruhe: Frühe Hilfen
Schreiende Babys – schwierige Kleinkinder und gestresste Eltern
Informationsmaterial
Wenn Babys über viele Monate täglich viele Stunden scheinbar
"grundlos" schreien, nicht essen oder schlafen wollen,
geraten Eltern rasch an ihre Belastungsgrenzen. Oft fühlen
Mütter/Väter sich rat- und hilflos und entwickeln
Schuldgefühle, wenn sie von Wut und Aggressionen überrollt
werden. Die Gefahr wächst, dass den Eltern "die Sicherung
durchbrennt". Finanzielle Sorgen, Beziehungskonflikte,
Belastungen einer allein Erziehenden, Krankheit oder
fehlende familiäre Unterstützung, können die Situation noch
verschärfen und die Gefahr von Misshandlungen am Baby
drastisch erhöhen.
Diese anfänglichen Probleme liegen häufig in dem Missverstehen der kindlichen Signale. Das kann eine entspannte Mutter/Vater-Kind-Bindung gefährden, die jedoch sehr wichtig für das gesunde Heranwachsen des Babys ist.
Ähnlichen Stress verursachen Ein- und Durchschlafprobleme von Babys und Kleinkindern. Wenn der erholsame Schlaf Eltern und Kind fehlen, fühlen sich die Eltern überlastet und das Kind ist ständig überdreht und quengelig, was wiederum zu mehr Belastung bei den Eltern führt. Gutgemeinte Ratschläge von Omas, Freundinnen oder Nachbarn verunsichern die Eltern oft mehr, als dass sie helfen. Sie führen häufig dazu, dass die Eltern weniger auf ihre eigene Intuition vertrauen.
Als existenziell bedrohlich erleben es Eltern, wenn ihre Babys oder Kleinkinder nicht genügend trinken oder essen. Wenn das Gedeihen des Kindes subjektiv oder objektiv gefährdet ist, verstricken sich die Eltern häufig in Teufelskreisen aus Sorgen, Füttern unter Zwang oder im Halbschlaf und immer neuen Essensangeboten.
Bei solchen Problemen sind die Unterstützung beim Finden eines eigenen Weges, das Üben des Verständnisses kindlicher Signale, konkrete Entwicklungsberatung sowie die Suche nach Entlastungsmöglichkeiten angezeigt.
Dies möchte das Beratungsangebot Frühe Hilfen Karlsruher Familien anbieten.
Diese anfänglichen Probleme liegen häufig in dem Missverstehen der kindlichen Signale. Das kann eine entspannte Mutter/Vater-Kind-Bindung gefährden, die jedoch sehr wichtig für das gesunde Heranwachsen des Babys ist.
Ähnlichen Stress verursachen Ein- und Durchschlafprobleme von Babys und Kleinkindern. Wenn der erholsame Schlaf Eltern und Kind fehlen, fühlen sich die Eltern überlastet und das Kind ist ständig überdreht und quengelig, was wiederum zu mehr Belastung bei den Eltern führt. Gutgemeinte Ratschläge von Omas, Freundinnen oder Nachbarn verunsichern die Eltern oft mehr, als dass sie helfen. Sie führen häufig dazu, dass die Eltern weniger auf ihre eigene Intuition vertrauen.
Als existenziell bedrohlich erleben es Eltern, wenn ihre Babys oder Kleinkinder nicht genügend trinken oder essen. Wenn das Gedeihen des Kindes subjektiv oder objektiv gefährdet ist, verstricken sich die Eltern häufig in Teufelskreisen aus Sorgen, Füttern unter Zwang oder im Halbschlaf und immer neuen Essensangeboten.
Bei solchen Problemen sind die Unterstützung beim Finden eines eigenen Weges, das Üben des Verständnisses kindlicher Signale, konkrete Entwicklungsberatung sowie die Suche nach Entlastungsmöglichkeiten angezeigt.
Dies möchte das Beratungsangebot Frühe Hilfen Karlsruher Familien anbieten.
Das Projekt
- Initiatoren
- Entwicklung
Konzeption
- Ziele
- Fachliche Grundlagen
- Organisation Kooperation
- Finanzierung
- Evaluation
Arbeitsweise
- Indikationen
- Diagnostik
- Interventionen
- Praktisches Vorgehen
- Dokumentation
Beratungsstelle
Wann sind Sie bei der Beratungsstelle richtig?
Kooperationspartner
Sie Koooperationspartner der Beratungsstelle Frühe Hilfen.
Kontakt
Kontaktdaten der Beratungsstelle Frühe Hilfen.
Fotos: 1.+2. Bild SJB-ÖA
Streeck, 3. Bild pixelio.de Dickimatz, 4. Bild SJB, 5.
Bild pixelio.de S. Hofschlaeger, 6. Bild Frühe
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