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Karlsruhe: Natur- und Umweltschutz

Agenda 21

Agenda 21 Karlsruhe

Agenda 21

Wir freuen uns, dass Sie sich für die Arbeit der Karlsruher Agenda 21 inter­es­sie­ren. Auf diesen Seiten erhalten Sie einen Überblick über die Agenda-Aktivi­tä­ten in und um Karlsruhe. Seit Ende 2012 präsen­tiert sich die lokale Agenda bzw. der Agenda 21 Karlsruhe e.V. auch mit einer eigenen Homepage im Internet. Wenn Sie also Lust haben mehr über das Spektrum der Agenda 21 in Karlsruhe zu erfahren, dann folgenden Sie diesem Link.

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Vielleicht können wir Ihr Interesse für eine aktive Betei­li­gung in einem Agenda-Arbeits­kreis wecken.


Aktuelles aus der Arbeit der Lokalen Agenda-Arbeit in Karlsruhe:


Lokalen Agenda 21 Karlsruhe

Besuchen Sie die die Inter­netseite der Lokalen Agenda 21 in Karlsruhe und infor­mie­ren Sie sich immer aktuell über Neuig­kei­ten, Termine und Veran­stal­tun­gen.

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Grüner Marktplatz

Grüner Marktplatz - nachhal­ti­ger Einkaufs­füh­rer für Karlsruhe. Die vierte Auflage enthält in bewährter Weise Adressen Karlsruher Geschäfte, die sich auf nachhal­ti­gen Konsum spezia­li­siert haben sowie viele inter­essante Beiträge mit Infor­ma­tio­nen und Handlungs­emp­feh­lun­gen zu Themen wie Pestizide in Obst und Gemüse, Mobilität, Papier­pro­dukte, Ökostrom und viele mehr.

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Faire Woche vom 16.09. - 30.09.2016

Faire Woche

Die Faire Woche ist eine deutsch­land­weite Kampagne rund um das Thema Fairer Handel und nachhal­ti­ges Wirtschaf­ten mit dem Ziel, den Fairen Handel in Deutsch­land noch stärker ins öffent­li­che Bewusst­sein zu rücken. Mehr Infor­ma­tio­nen zur Fairen Woche erhalten Sie hier.

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Karlsruher Schülertage

Ein Team von Jugend­li­chen aus Karlsruhe veran­stal­tet gemeinsam mit einigen inter­na­tio­na­len jugend­li­chen Gästen eine Woche lang für Karlsruher Schüle­rin­nen und Schüler verschie­dene Workshops rund um die Themen­be­rei­che Globa­li­sie­rung, Länder und Kulturen, Menschen­rechte, Migration und Umwelt­schutz.

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Ökofaires Karls­ru­he

Karlsruhe ist in zahlrei­chen Bereichen aktiv gegen Kinder­aus­beu­tung und für einen fairen und gerechten Handel mit Ländern der Dritten Welt. So achtet die Stadt­ver­wal­tung darauf, keine Produkte aus ausbeu­te­ri­scher Kinder­ar­beit zu beschaffen, um nur ein Beispiel zu nennen. Für ihre Bemühungen wurde der Stadt Karlsruhe der Titel "Fairtrade-Stadt" verliehen. Mehr zu dem Titel und den Hinter­grün­den erfahren Sie hier.

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Neue Lerntasche

Für die Gymnasiale Oberstufe in Geografie steht beim Umwelt- und Arbeits­schutz eine Lerntasche "Stadt­ent­wick­lung / Flächen­ma­na­ge­ment" zur kosten­lo­sen Ausleihe durch Lehrkräfte bereit. Mehr dazu erfahren Sie hier.

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Klimaschutzkonzept

Der Gemein­de­rat der Stadt Karlsruhe hat in seiner Sitzung vom 15.12.2009 ein neues Klima­schutz­kon­zept verab­schie­det.

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Nachhal­tig­keits­ent­wick­lung 2015 - 3. Sachstands­be­richt

Ziel einer nachhal­ti­gen Kommu­nal­ent­wick­lung ist es, die lokale Lebens­qua­li­tät unter sozialen, kultu­rel­len und materi­el­len Aspekten zu erhöhen, ohne die Lebenschan­cen zukünf­ti­ger Genera­tio­nen am Ort und in der ganzen Welt zu beein­träch­ti­gen. Um die Entwick­lung beurteilen zu können, muss sie in Form messbarer und nachprüf­ba­rer Parameter darge­stellt werden, den Nachhal­tig­keit­sin­di­ka­to­ren. Der Gesamtsatz der Nachhal­tig­keit­sin­di­ka­to­ren sollte die soziale, ökolo­gi­sche und ökono­mi­sche Dimension der Entwick­lung abbilden. 2015 wurden 38 Indika­to­ren ausgewählt, auf die die Kommune direkten Einfluss hat, die Aussagen zur Nachhal­tig­keit treffen, deren Inhalte und Ermitt­lung trans­pa­rent ist, deren Daten belastbar und länger­fris­tig verfügbar sind und deren Ermitt­lungs­auf­wand sich in Grenzen hält. Die Indika­to­ren sollen erste allgemeine Trends aufzeigen. Eine genaue Ursachen­ana­lyse können sie nicht ersetzen. Der 3. Sachstands­be­richt Nachhal­tig­keits­ent­wick­lung 2015 löst den Indika­to­ren­be­richt von 2010 ab.

Nachhaltigkeitsentwicklung 2015 - 3. Sachstandsbericht. (PDF, 2.87 MB)


Indika­to­ren­be­richt 2010

Das Amt für Stadt­ent­wick­lung und der Umwelt- und Arbeits­schutz haben den Indika­to­ren­be­richt 2010 der Stadt Karlsruhe publiziert. Der Bericht gibt einen kompakten Überblick über ausge­wählte Indika­to­ren aus den vier Handlungs­fel­dern

  1. Ökologie (Umwelt­qua­li­tät, Ressour­cen­scho­nung, natürliche Vielfalt, Gesund­heit)
  2. Ökonomie (soziales Wirtschaf­ten, wirtschaft­li­che Leistungs­fä­hig­keit)
  3. Soziales (soziale Gerech­tig­keit und Chancen­gleich­heit, kulturelle Vielfalt, Menschen­wür­de und freie Entfaltung der Persön­lich­keit)
  4. Parti­zi­pa­tion (Bürger­be­tei­li­gung)

die die soziale, ökolo­gi­sche und ökono­mi­sche Entwick­lung - auf die eine Kommune direkten Einfluss hat - messbar beschrei­ben. Ziel ist es, die lokale Lebens­qua­li­tät zu erhöhen, ohne die Lebenschan­cen künftiger Genera­tio­nen zu beein­träch­ti­gen. Die verwen­de­ten Daten­quel­len und Indika­tor­ein­hei­ten sind sehr unter­schied­lich. Um Trends aufzu­zei­gen und Weichen­stel­lun­gen in den genannten Handlungs­fel­dern zu ermög­li­chen, müssen die Indika­tor­da­ten belastbar und länger­fris­tig verfügbar sein.

Indikatorenbericht 2010 (PDF, 121 KB)