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Karlsruhe: Leben und Arbeiten

Parks und Grünanlagen

Parks und Grünan­la­­ge­­nUn­­ser Stadtgrün hat viele Gesichter: Der anspruchs­voll gestal­te­te Schloss­­gar­ten, der Schloss­­platz und der Stadt­­­gar­ten, die zum Spazie­ren­­ge­hen und Verweilen einladen. Zu nennen sind weiter die kleinen Plätze, von denen aus sich gut das rege städtische Treiben betrachten läßt.

Das Albgrün, dessen Distanz von Rüppurr bis zur Mündung in den Rhein einer Halbma­ra­thon­stre­cke entspricht, ermöglicht aktive Bewegung. Nicht zu vergessen sind die vielen Verzwei­­gun­­gen unseres Grünsys­tems, die die Siedlungs­flä­chen gliedern, den "grünen Fächer" ergänzen und Verbin­­dun­­gen zwischen dem wohnungs­­na­hen Grün und den umgebenen Wäldern und Fluren schaffen.

Dekorative Arran­­ge­­ments mit Frühjahrs- und Sommer­­blu­­men bis hin zu den natur­nä­he­ren Uferzonen von Alb und Pfinz und den Obstwiesen im Siedlungs­grün der ländlichen Stadtteile zeigen das weite Spektrum der vielfäl­ti­gen Gestaltung und Pflege unserer Karlsruher Grünflä­chen.

Schlossplatz

Schlossplatz

Eine wechsel­volle Geschichte zeichnet den Platz vor dem Schloss aus. Dem Stadtgründer Karl Wilhelm (1679-1738) diente er als botani­scher Garten.

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Schlossgarten

Schlossgarten

Jenseits des Schlosses zum Hardtwald hin liegt der Schloss­gar­ten mit dem alten Botani­schen Garten im Westen und dem Fasanen­gar­ten im Osten.

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Zoologischer Stadtgarten

Zoologischer Stadtgarten

Nördlich des Haupt­bahn­ho­fes zwischen Süd- und Südwest­stadt gelegen, hat der Zoolo­gi­sche Stadt­gar­ten mit 22 Hektar als die größte inner­städ­ti­sche Parkanlage eine bewegte Geschichte:

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Günther-Klotz-Anlage

Günther-Klotz-Anlage

In den 70er und 80er Jahren des vergan­ge­nen Jahrhun­derts entstand mit der Günther-Klotz-Anlage der 'Karls­ru­her Park des 20. Jahrhun­derts'.

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Botanischer Garten

Botanischer Garten

Der Botanische Garten wurde im 18. Jahrhun­dert unter Markgraf Karl Friedrich (1746-1811) von Carl Christian Gmelin angelegt. Er erhielt durch den Residenz­bau­meis­ter Heinrich Hübsch in den Jahren 1853 bis 1857 neue Pflanzenhäuser.

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Fasanengarten

Fasanengarten

Der Fasanen­gar­ten wurde bereits 1720 unter Markgraf Karl Wilhelm angelegt und diente, wie der Name bereits verrät, der Aufzucht von Jagdgeflügel. Zwischen 1787 und 1790 wurde er unter Karl Friedrich von Garten­in­spek­tor Friedrich Schweickardt im englischen Stil umgestal­tet.

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Nymphengarten, Friedrichplatz

Nymphengarten, Friedrichplatz

Als Teil des ehemaligen "Erbprin­zen­gar­tens" wurde der Nymphen­gar­ten 1730 nach den Plänen des damaligen Stadt­bau­meis­ters Friedrich Weinbren­ner und später durch den Garten­in­spek­tor Friedrich Schweickart gestaltet.

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Kolpingplatz

Kolpingplatz

Der heutige Kolping­platz wurde 1911 als Karlsplatz im Zuge der Wohnbe­bau­ung des Gründer­zeit­vier­tels der Südwest­stadt angelegt.

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Sonntagplatz

Sonntagplatz

Den Sonntag­platz teilt die 1891 einge­weihte Hirsch­brücke. Ihren Namen erhielt die Grünfläche 1896. Der Sonntag­platz ist im Laufe der letzten 100 Jahre immer wieder umgestal­tet worden.

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Theaterplatz

Theaterplatz

Im Zuge des Neubaus des Badischen Staats­thea­ters im Jahre 1975 ist westlich des Theatergebäudes bis hin zum Ettlinger Tor eine Grünanlage entstanden.

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Nottingham-Anlage

Nottingham-Anlage

Durch die Verla­­ge­rung der Stadtwerke im Jahre 1977 konnte das Gelände freige­räumt und ab 1985 dort ein Stadt­­­teil­park einge­rich­tet werden.

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Südstadt-Grünzug

Südstadt-Grünzug

Durch die Baulücken des Zweiten Weltkrie­ges wurde eine Bresche durch das engbebaute Gründer­zeit­vier­tel (Südstadt) geschlagen.

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Albgrün

Albgrün

Neben der Naher­ho­lung spielt die Natur­be­trach­tung in dem unter­schied­lich breiten Grünzug eine besondere Rolle, außerdem ist das Albgrün eine wichtige Linie im Biotop­ver­bund.

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Schloßgarten Durlach

Schloßgarten Durlach

Mit dem Umzug des Markgrafen von Pforzheim Karl II. nach Durlach wurde um 1565 an der neuen Residenz ein Lustgarten angelegt.

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Fragen zum Thema beant­wor­tet das Garten­­bau­amt.