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Karlsruhe: Leben und Arbeiten

Planungswerkstatt Durlacher Allee


Die Aufwertung der Stadt­ein­gänge ist ein wesent­li­ches Projekt des Integrier­ten Stadt­ent­wick­lungs­kon­zep­tes ISEK 2020 der nächsten Jahre. Die Durlacher Allee ist als Haupt­zu­fahrts­s­traße von der Autobahn A 5 eine der wichtigs­ten Stadt­ein­fahrts­s­tra­ßen der Stadt. Zusammen mit den Entwick­lungs­flä­chen beidseits der Durlacher Allee soll in einem mehrstu­fi­gen Planungs­pro­zess ein Handlungs­kon­zept für diese Entwick­lungs­ach­se erarbeitet und damit die Stadt­ein­gangs­si­tua­tio­nen aufge­wer­tet werden. Ziel des Planungs­pro­zes­ses ist es, einen städte­bau­li­chen Rahmenplan für die mittel- bis langfris­tige Entwick­lung der Durlacher Allee zu erstellen. Dieser Rahmenplan dient dann als Grundlage und Wegweiser für die weitere Umsetzung der Einzel­bau­steine. Die Verwaltung hat als Grundlage ein Grobkon­zept für den gesamten Entwick­lungs­be­reich erstellt, das auch überge­ord­nete städte­bau­li­che Ziele, Konzepte und Restrik­tio­nen abbildet und im Sinne eines städte­bau­li­chen Leitfadens grund­sätz­li­che Handlungs­emp­feh­lun­gen formuliert.

In einer Planungs­werk­statt sollen drei inter­dis­zi­pli­näre Planungs­teams, bestehend aus Stadt­pla­nern, Freiraum- und Verkehrs­pla­nern, auf dieser Grundlage für die komplexe Aufgabe Lösungen entwickeln. Die Planungs­werk­statt wird von einer Jury begleitet, die sich aus Fachleuten, Vertretern der Verwaltung und der Gemein­de­rat­s­frak­tio­nen zusam­men­setzt. In Zwischen­prä­sen­ta­tio­nen sollen die Ergebnisse im Forum mit allen Bearbei­tern, der Jury und den städti­schen Dienst­stel­len diskutiert und Empfeh­lun­gen für die Weiter­be­ar­bei­tung gegeben werden. Abschlie­ßend soll ein Rahmenplan vorliegen, der die Grundlage für die Weiter­be­ar­bei­tung der einzelnen Bausteine bilden kann.

In einem vorge­schal­te­ten Auswahl­ver­fah­ren hat die Jury folgende drei Arbeits­ge­mein­schaf­ten für die Teilnahme an der Planungs­werk­statt ausgewählt:

  • yellowz / bgmr Landschafts­ar­chi­tek­ten / ggr-Planung, Berlin
  • urban matters UMnet, Agence Ter, Topp.plan, Stuttgart
  • berchtold­krass/ space&options / STUDIO . URBANE STRATEGIEN, diewald bauin­ge­nieure, RMP Stephan Lenzen Landschafts­ar­chi­tek­ten, Karlsruhe

Die Planungs­werk­statt ist als öffent­li­che Veran­stal­tung konzipiert, so dass inter­es­sier­te Bürge­rin­nen und Bürger unmit­tel­bar an der Diskussion und Meinungs­bil­dung teilnehmen können. Alle Veran­stal­tun­gen finden im Gemein­de­zen­trum St. Bernhard, Georg-Friedrich-Straße 19 (Oststadt) statt. Folgende Termine sind vorgesehen:

  • Auftakt­ver­an­stal­tung: Donnerstag, 08.11.2012 (14:00 bis ca. 17:00 Uhr)
  • Zwischen­prä­sen­ta­tion: Donnerstag, 13.12.2012 (15:00 bis ca. 20:00 Uhr)
  • Zwischen­prä­sen­ta­tion. Freitag, 1.02.2013 (13:00 bis ca. 19:00 Uhr)
  • Abschluss­prä­sen­ta­tion: Donnerstag, 7.03.2013 (15:30 bis ca. 21:00 Uhr)

Die Planungs­werk­statt ist abgeschlos­sen (Pres­se­be­richt s. rechte Spalte).

Die Ergebnisse waren im Archi­tek­tur­schau­fens­ter, Waldstraße 8, vom 12. bis 21. März 2013 ausge­stellt.

 

Abschlusspräsentation am 07.03.2013

 

Zwischenpräsentation 01.02.2013

 

Zwischenpräsentation am 13.12.2012

 

Auftaktveranstaltung am 08.11.2012