Karlsruhe: Leben und Arbeiten
Wettbewerbe
Wettbewerbsgebiete
Planungswerkstatt westlich Kußmaulstraße
Wettbewerb Kaiserstraße und Karl-Friedrich-Straße
Ideen- und Realisierungswettbewerb Bahnhofplatz Karlsruhe
Wettbewerbe sind seit vielen Jahren Bestandteil der
Stadtplanung in Karlsruhe. Bei den Verfahren wird
unterschieden in Wettbewerbe nach GRW = Grundsätze und
Richtlinien für Wettbewerbe (GRW 95) und konkurrierendes
Verfahren, die ohne Beteiligung der Architektenkammer
durchgeführt werden. Wettbewerbe nach GRW haben einige feste
Regeln, zu denen unter anderem die Anonymität der Arbeiten
und die Zusammensetzung des Preisgerichtes gehören. Beide
Formen werden hier als "konkurrierendes Verfahren"
bezeichnet.
Mit Hilfe von konkurrierenden Verfahren werden nicht nur für "Großprojekte" Gestaltungsideen gefunden, wie für den städtebaulichen Entwurf des neuen Stadtteils Karlsruhe-Südost oder die Haltestellen für die Kombi-Lösung, sondern für Bauvorhaben jeder Art und Größe, sei es die Lärmschutzwand für die Südtangente in Bulach oder die Gestaltung der Unterführung der Kriegsstraße im Zuge der Hirschstraße.
Durch ein konkurrierendes Verfahren erhält der Bauherr eine Vielfalt an Entwurfsangeboten, oft mit überraschenden Lösungen und in einer Qualität, die ohne die Konkurrenzsituation nicht immer erreicht wird.
Erfreulicherweise sind verstärkt auch private Bauherren dazu bereit, für ein das Stadtbild prägendes Bauvorhaben ein konkurrierendes Verfahren auszuloben. Die städtebaulichen und architektonischen Ergebnisse dieser Vorgehensweise sprechen für sich und zeigen, dass die Baukultur in Karlsruhe einen hohen Stellenwert hat.
Mit Hilfe von konkurrierenden Verfahren werden nicht nur für "Großprojekte" Gestaltungsideen gefunden, wie für den städtebaulichen Entwurf des neuen Stadtteils Karlsruhe-Südost oder die Haltestellen für die Kombi-Lösung, sondern für Bauvorhaben jeder Art und Größe, sei es die Lärmschutzwand für die Südtangente in Bulach oder die Gestaltung der Unterführung der Kriegsstraße im Zuge der Hirschstraße.
Durch ein konkurrierendes Verfahren erhält der Bauherr eine Vielfalt an Entwurfsangeboten, oft mit überraschenden Lösungen und in einer Qualität, die ohne die Konkurrenzsituation nicht immer erreicht wird.
Erfreulicherweise sind verstärkt auch private Bauherren dazu bereit, für ein das Stadtbild prägendes Bauvorhaben ein konkurrierendes Verfahren auszuloben. Die städtebaulichen und architektonischen Ergebnisse dieser Vorgehensweise sprechen für sich und zeigen, dass die Baukultur in Karlsruhe einen hohen Stellenwert hat.
