Karlsruhe: Stadtmarketing
Karlsruhe ist UNICEF-Kinderstadt 2010
Die Stadt Karlsruhe ist im Jahr 2010 UNICEF-Kinderstadt. Am
13. Januar übernahm Oberbürgermeister Heinz Fenrich
offiziell die Staffel von Leipzig, die 2009
UNICEF-Kinderstadt war. Karlsruhe war, so UNICEF
Deutschland, der Wunschkandidat - alleine schon aufgrund der
zahlreichen Kinderrechtsaktivitäten in der Stadt von der
UNICEF-Arbeitsgruppe und dem Juniorteam.
Was bedeutet die Städtepartnerschaft mit UNICEF 2010 für Karlsruhe?
• Die UNICEF Arbeitgruppe Karlsruhe ist die zweitälteste in Deutschland und seit 1953 aktiv. 2006 gewannen einige Mitglieder der AG einen nationalen Wettbewerb der UNICEF-Juniorbotschafter. Dies war der Grund, das Juniorteam in Karlsruhe zu gründen. Die etwa 25 Juniorbotschafter im Alter von 10-18 Jahren sind bei allen Veranstaltungen aktiv. Das Engagement hat das UNICEF- Komitee für Deutschland bewogen, Karlsruhe die Partnerschaft anzubieten. Die Stadt hat dieses gerne aufgenommen und koordiniert die verschiedenen Maßnahmen.
• Die UNICEF-Städtepartnerschaft stellt eine besondere Form der Verbundenheit zwischen UNICEF – dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen - und der Stadt Karlsruhe dar. Die UNICEF-Städtepartnerschaft soll den Bürgerinnen und Bürgern Karlsruhes die Arbeit, Aufgaben und Themen von UNICEF näher bringen. Ziel ist es, UNICEF in seiner Arbeit zu unterstützen. Gleichzeitig geht es darum, die Situation der Karlsruher Kinder zu reflektieren und zu verbessern.
• Mit der UNICEF-Städtepartnerschaft soll erreicht werden, dass die Bürgerinnen und Bürger von Karlsruhe über die Situation der Menschen und besonders der Kinder in Entwicklungsländern und Krisengebieten informiert werden. Durch die Aktivitäten von Bürgern, Firmen und Institutionen werden Mittel zur Förderung von Projekten in Niger und Burundi aufgebracht.
• Die Stadt Karlsruhe nutzt das UNICEF-Jahr dazu, um in ihrer Stadt für mehr Kinderfreundlichkeit zu werben. Gleichzeitig soll aufgezeigt werden, wie viel für die Kinderfreundlichkeit bereits gemacht wird.
Was ist die Partnerschaft?
• Eine Stadt stellt ein Jahr lang möglichst viele Aktivitäten in den Dienst von UNICEF. Das heißt, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger, Schulen und Hochschulen, kleine und mittlere Ge-schäftsleute, große Unternehmen, Verbände, Vereine und Institutionen sind aufgerufen, sich an der UNICEF-Kinderstadt zu beteiligen. Dabei werden zwei Hauptziele verfolgt:
• Möglichst vielen Menschen die Aufgaben und Projekte der UNICEF-Arbeit nahe zu bringen.
• möglichst viele Spenden zu sammeln, mit denen dann in den Entwicklungsländern geholfen werden kann.
• Sehr wichtig und unverzichtbar für die Beteiligung vieler Menschen sind das Interesse und das Engagement der lokalen Medien. Sie transportieren die Ideen und Inhalte der UNICEF-Arbeit und der UNICEF-Städtepartnerschaft in die Öffentlichkeit. Sie sensibilisieren die Bevölkerung und fördern das entstehende Engagement über den Verlauf des UNICEF-Kinderstadt-Jahres 2010 und darüber hinaus.
Kinderfreundliches Karlsruhe
• Karlsruhe ist 2010 UNICEF-Kinderstadt. Damit das Jahr 2010 ein herausragendes Jahr für Kinder wird, ist die Beteiligung und Begeisterung vieler Menschen für die „UNICEF - Kinderstadt 2010“ von zentraler Bedeutung.
• Darin liegt die Chance für alle Bürgerinnen und Bürger, sich ein Jahr lang intensiv mit der Situation von Kindern in Karlsruhe und weltweit auseinander zusetzen und deren Situation zu verbes-sern. Kinder sind der Maßstab für Kinderfreundlichkeit. Deshalb lässt sich Kinderfreundlichkeit nicht abstrakt definieren. Sie entsteht konkret und bewährt sich nur im Zusammensein mit den Kindern. Erst die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen von Anfang an heißt, die Rechte des Kindes wirklich ernst zu nehmen.
• Karlsruhe ist bereits eine kinderfreundliche Stadt. Zum einen wurde in einem großen Beteiligungsprojekt der Karlsruher Kinderstadtplan entwickelt. Zum anderen hat die City Initiative Karlsruhe (CIK) gemeinsam mit dem Karlsruher Bündnis für Familie und einem professionellen Partnernetzwerk das Projekt Kinder- und Familienfreundlicher Service entwickelt. Ein weiteres Beispiel ist die mit allen großen Wohnungsbaugesellschaften in Karlsruhe entwickelte Kinderfreundliche Hausordnung, die zum Ziel hat, das Zusammenleben von Erwachsenen und Kindern in Mehrfamilienhäusern friedlich zu regeln.
• Karlsruhe ist Modellkommune im Projekt Qualitätsentwicklung im Kinderschutz und hat als Maßnahme gegen Kinderarmut den Karlsruher Kinderpass eingeführt. Das Kinderbüro der Stadt Karlsruhe setzt sich für die Belange von Kindern, Jugendlichen und Familien ein. Seine Aufgabe ist es, den gesellschaftlichen Bedarf zu erkennen und aufzugreifen und hierzu innovative Handlungsstrategien, Methoden und Lösungen zu entwickeln. Schwerpunkte werden hierbei bei der Unterstützung der Erziehungskompetenz und Entlastung von Familien durch die Frühe Prävention, Familienbildung und dem Landesprogramm STÄRKE gesetzt.
• Der Stadtjugendausschuss e. V. setzt bei der Bekämpfung von Kinderarmut in Karlsruhe einen seiner Schwerpunkte in der täglichen Arbeit.
• Auch in der Jugendarbeit in den Verbänden – der Stadtjugendausschuss e. V. bildet das Dach von rund 40 Karlsruher Jugendverbänden – gibt es immer wieder Beispiele, wie es Kindern aus sozial schwachen Familien ermöglicht wird, an Bildungs- und Freizeitangeboten teilzunehmen. So können einkommensschwache Familien vom Sonderkonto Ferienhilfe einen Zuschuss für Ferienmaßnahmen bekommen, wenn ihre Kinder an Ferienmaßnahmen des StJA e.V. oder der Jugendverbände teilnehmen.
• Die City Initiative Karlsruhe (CIK) hat gemeinsam mit dem Karlsruher Bündnis für Familie und einem professionellen Partnernetzwerk das Projekt "Kinder- und Familienfreundlicher Service" entwickelt.
Link: http://www.karlsruhe.de/fb4/personengruppen/familienbuendnis/zertifikat
Weitere Infos zu Karlsruhe als familienfreundliche Stadt:
www.unicef-kinderstadt2010.de
Welche Projekte werden unterstützt?
Die Spenden, die im Rahmen der UNICEF-Kinderstadt Karlsruhe 2010 gesammelt werden, unterstützen Hilfsprojekte in Burundi und Niger. Ziel ist es, das Gesundheitssystem in Burundi insbeson-dere für Kindern und Müttern zu verbessern und in Niger mehr Bildung für Kinder und Mütter zu ermöglichen. Jedes vierte Kind in Burundi stirbt dort bislang noch vor dem fünften Lebensjahr. Inn Niger wird jedem dritten Kind der Schulbesuch verwehrt. Besonders betroffen davon sind Mädchen.
Infos zum Projekt Niger:
http://www.karlsruhe.de/stadt/international/unicef-kinderstadt/burundi
Infos zum Projekt Burundi: http://www.karlsruhe.de/stadt/international/unicef-kinderstadt/niger
www.unicef.de
Welche Aktivitäten sind bereits gelaufen und was ist geplant?
Bereits am 2. Januar kamen 2.800 Besucher zum Basketballspiel der Profiliga zwischen der BG Karlsruhe und dem BBC Bayreuth in der Europahalle. Pro Besucher spendete die BG Karlsruhe 1 Euro für UNICEF. Zudem wurde in der VIP-Lounge ein Fotodruck des berühmten Basketballspielers Dirk Nowitzki mit seinem Autogramm für 1.00 Euro ersteigert. Die amerikanische Versteigerung führte der ehemalige Erste Bürgermeister der Stadt Karlsruhe, Harald Denecken durch. Ursula Grass, Leiterin der UNICEF Karlsruhe zeigte sich mit dem Ergebnis mehr als zufrieden: „Wir hoffen, dass wir weiterhin viele Spenden in diesem Jahr sammeln können!“ Die UNICEF-Botschafter für das UNICEF-Kinderstadt-Jahr sind neben dem Basketballspieler Rouven Roessler auch Harald Denecken und Ede Becker, ehemaliger KSC-Trainer. Zudem haben die Junior-Botschafter 370 € Spenden gesammelt. Mit den Einnahmen an diesem Abend kam somit insgesamt eine stattliche Summe von 4170 € auf dem Kinderstadt-Konto zusammen.
Am 13. Januar übernahm der Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, Heinz Fenrich, die Fahne in Leipzig vom dortigen OB Burkhard Jung im Beisein von Johannes Schmitz (UNICEF-Koordinator Stadt Karlsruhe), Norbert Käthler (Geschäftsführer der Stadtmarketing Karlsruhe GmbH) und Regine Stachelhaus (Geschäftsführerin UNICEF Deutschland).
Am 14. Januar um 17 Uhr findet die Auftaktveranstaltung im Kinder- und Jugendhaus Durlach statt im Beisein von OB Heinz Fenrich, UNICEF-Botschafterin und TV-Moderatorin Sabine Christiansen sowie dem Kinder- und Jugendzirkus Maccaroni.
Zahlreiche weitere Veranstaltungen sind geplant. Weiteres können Sie dem stets aktuellen Terminkalender auf der Website entnehmen:
http://www.karlsruhe.de/stadt/international/unicef-kinderstadt/termine
Was können die Bürgerinnern und Bürger für die UNICEF-Kinderstadt 2010 tun?
Als Privatperson, Verein, Schule, Unternehmen oder sonstige Einrichtung können Sie Aktionen und Projekte entwickeln, die Karlsruhe als kinderfreundliche Stadt präsentieren und gleichzeitig Spen-dengelder sammeln. Ob mit Kinderfesten oder Sportaktivitäten, Schul- und Betriebsfeiern oder Aus-stellungen und Konzerten: Jede Aktion zählt, und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Jeder, der eine gute Idee hat, sich aktiv an der UNICEF-Kinderstadt zu beteiligen, ist aufgerufen, sich zu melden.
Wer sind die Ansprechpartner für die UNICEF-Kinderstadt 2010 in Karlsruhe?
• Ansprechpartner für UNICEF-Kinderstadt 2010 Karlsruhe:
Johannes Schmitz
UNICEF Koordinator der Stadt Karlsruhe
Telefon 0721 / 133- 5605
Email: johannes.schmitz@projekte.karlsruhe.de
• Ansprechpartnerin für Fragen zur Kinderstadt 2010:
Angela Hartmann–Eckstein
Projektleiterin UNICEF-Kinderstadt 2010
Stadtmarketing Karlsruhe GmbH
Telefon: 0721 / 35236-16, Fax.:0721 / 35236-20
Email: angela.hartmann-eckstein@stadtmarketing-karlsruhe.de
• Ansprechpartnerin für Fragen zu UNICEF-Themen:
Ursula Grass
Leiterin der Arbeitsgruppe UNICEF Karlsruhe
Telefon 0171 / 2663050
Email: info@karlsruhe.unicef.de
Internet: www.karlsruhe.unicef.de
• Ansprechpartnerin für die Presse:
Dr. Ulrike Lehmann
Stadtmarketing Karlsruhe GmbH
Projektmanagerin PR-/ Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0721 / 35236-23, Fax.:0721 / 35236-20
E-Mail: ulrike.lehmann@stadtmarketing-karlsruhe.de
Internet: www.stadtmarketing-karlsruhe.de
Internet: www.unicef-kinderstadt2010.de
Email: unicef-kinderstadt@karlsruhe.de
Spendenkonto der UNICEF-Kinderstadt 2010:
Sparkasse Karlsruhe
BLZ: 660 501 01
Kontonummer: 9898982
Was bedeutet die Städtepartnerschaft mit UNICEF 2010 für Karlsruhe?
• Die UNICEF Arbeitgruppe Karlsruhe ist die zweitälteste in Deutschland und seit 1953 aktiv. 2006 gewannen einige Mitglieder der AG einen nationalen Wettbewerb der UNICEF-Juniorbotschafter. Dies war der Grund, das Juniorteam in Karlsruhe zu gründen. Die etwa 25 Juniorbotschafter im Alter von 10-18 Jahren sind bei allen Veranstaltungen aktiv. Das Engagement hat das UNICEF- Komitee für Deutschland bewogen, Karlsruhe die Partnerschaft anzubieten. Die Stadt hat dieses gerne aufgenommen und koordiniert die verschiedenen Maßnahmen.
• Die UNICEF-Städtepartnerschaft stellt eine besondere Form der Verbundenheit zwischen UNICEF – dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen - und der Stadt Karlsruhe dar. Die UNICEF-Städtepartnerschaft soll den Bürgerinnen und Bürgern Karlsruhes die Arbeit, Aufgaben und Themen von UNICEF näher bringen. Ziel ist es, UNICEF in seiner Arbeit zu unterstützen. Gleichzeitig geht es darum, die Situation der Karlsruher Kinder zu reflektieren und zu verbessern.
• Mit der UNICEF-Städtepartnerschaft soll erreicht werden, dass die Bürgerinnen und Bürger von Karlsruhe über die Situation der Menschen und besonders der Kinder in Entwicklungsländern und Krisengebieten informiert werden. Durch die Aktivitäten von Bürgern, Firmen und Institutionen werden Mittel zur Förderung von Projekten in Niger und Burundi aufgebracht.
• Die Stadt Karlsruhe nutzt das UNICEF-Jahr dazu, um in ihrer Stadt für mehr Kinderfreundlichkeit zu werben. Gleichzeitig soll aufgezeigt werden, wie viel für die Kinderfreundlichkeit bereits gemacht wird.
Was ist die Partnerschaft?
• Eine Stadt stellt ein Jahr lang möglichst viele Aktivitäten in den Dienst von UNICEF. Das heißt, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger, Schulen und Hochschulen, kleine und mittlere Ge-schäftsleute, große Unternehmen, Verbände, Vereine und Institutionen sind aufgerufen, sich an der UNICEF-Kinderstadt zu beteiligen. Dabei werden zwei Hauptziele verfolgt:
• Möglichst vielen Menschen die Aufgaben und Projekte der UNICEF-Arbeit nahe zu bringen.
• möglichst viele Spenden zu sammeln, mit denen dann in den Entwicklungsländern geholfen werden kann.
• Sehr wichtig und unverzichtbar für die Beteiligung vieler Menschen sind das Interesse und das Engagement der lokalen Medien. Sie transportieren die Ideen und Inhalte der UNICEF-Arbeit und der UNICEF-Städtepartnerschaft in die Öffentlichkeit. Sie sensibilisieren die Bevölkerung und fördern das entstehende Engagement über den Verlauf des UNICEF-Kinderstadt-Jahres 2010 und darüber hinaus.
Kinderfreundliches Karlsruhe
• Karlsruhe ist 2010 UNICEF-Kinderstadt. Damit das Jahr 2010 ein herausragendes Jahr für Kinder wird, ist die Beteiligung und Begeisterung vieler Menschen für die „UNICEF - Kinderstadt 2010“ von zentraler Bedeutung.
• Darin liegt die Chance für alle Bürgerinnen und Bürger, sich ein Jahr lang intensiv mit der Situation von Kindern in Karlsruhe und weltweit auseinander zusetzen und deren Situation zu verbes-sern. Kinder sind der Maßstab für Kinderfreundlichkeit. Deshalb lässt sich Kinderfreundlichkeit nicht abstrakt definieren. Sie entsteht konkret und bewährt sich nur im Zusammensein mit den Kindern. Erst die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen von Anfang an heißt, die Rechte des Kindes wirklich ernst zu nehmen.
• Karlsruhe ist bereits eine kinderfreundliche Stadt. Zum einen wurde in einem großen Beteiligungsprojekt der Karlsruher Kinderstadtplan entwickelt. Zum anderen hat die City Initiative Karlsruhe (CIK) gemeinsam mit dem Karlsruher Bündnis für Familie und einem professionellen Partnernetzwerk das Projekt Kinder- und Familienfreundlicher Service entwickelt. Ein weiteres Beispiel ist die mit allen großen Wohnungsbaugesellschaften in Karlsruhe entwickelte Kinderfreundliche Hausordnung, die zum Ziel hat, das Zusammenleben von Erwachsenen und Kindern in Mehrfamilienhäusern friedlich zu regeln.
• Karlsruhe ist Modellkommune im Projekt Qualitätsentwicklung im Kinderschutz und hat als Maßnahme gegen Kinderarmut den Karlsruher Kinderpass eingeführt. Das Kinderbüro der Stadt Karlsruhe setzt sich für die Belange von Kindern, Jugendlichen und Familien ein. Seine Aufgabe ist es, den gesellschaftlichen Bedarf zu erkennen und aufzugreifen und hierzu innovative Handlungsstrategien, Methoden und Lösungen zu entwickeln. Schwerpunkte werden hierbei bei der Unterstützung der Erziehungskompetenz und Entlastung von Familien durch die Frühe Prävention, Familienbildung und dem Landesprogramm STÄRKE gesetzt.
• Der Stadtjugendausschuss e. V. setzt bei der Bekämpfung von Kinderarmut in Karlsruhe einen seiner Schwerpunkte in der täglichen Arbeit.
• Auch in der Jugendarbeit in den Verbänden – der Stadtjugendausschuss e. V. bildet das Dach von rund 40 Karlsruher Jugendverbänden – gibt es immer wieder Beispiele, wie es Kindern aus sozial schwachen Familien ermöglicht wird, an Bildungs- und Freizeitangeboten teilzunehmen. So können einkommensschwache Familien vom Sonderkonto Ferienhilfe einen Zuschuss für Ferienmaßnahmen bekommen, wenn ihre Kinder an Ferienmaßnahmen des StJA e.V. oder der Jugendverbände teilnehmen.
• Die City Initiative Karlsruhe (CIK) hat gemeinsam mit dem Karlsruher Bündnis für Familie und einem professionellen Partnernetzwerk das Projekt "Kinder- und Familienfreundlicher Service" entwickelt.
Link: http://www.karlsruhe.de/fb4/personengruppen/familienbuendnis/zertifikat
Weitere Infos zu Karlsruhe als familienfreundliche Stadt:
www.unicef-kinderstadt2010.de
Welche Projekte werden unterstützt?
Die Spenden, die im Rahmen der UNICEF-Kinderstadt Karlsruhe 2010 gesammelt werden, unterstützen Hilfsprojekte in Burundi und Niger. Ziel ist es, das Gesundheitssystem in Burundi insbeson-dere für Kindern und Müttern zu verbessern und in Niger mehr Bildung für Kinder und Mütter zu ermöglichen. Jedes vierte Kind in Burundi stirbt dort bislang noch vor dem fünften Lebensjahr. Inn Niger wird jedem dritten Kind der Schulbesuch verwehrt. Besonders betroffen davon sind Mädchen.
Infos zum Projekt Niger:
http://www.karlsruhe.de/stadt/international/unicef-kinderstadt/burundi
Infos zum Projekt Burundi: http://www.karlsruhe.de/stadt/international/unicef-kinderstadt/niger
www.unicef.de
Welche Aktivitäten sind bereits gelaufen und was ist geplant?
Bereits am 2. Januar kamen 2.800 Besucher zum Basketballspiel der Profiliga zwischen der BG Karlsruhe und dem BBC Bayreuth in der Europahalle. Pro Besucher spendete die BG Karlsruhe 1 Euro für UNICEF. Zudem wurde in der VIP-Lounge ein Fotodruck des berühmten Basketballspielers Dirk Nowitzki mit seinem Autogramm für 1.00 Euro ersteigert. Die amerikanische Versteigerung führte der ehemalige Erste Bürgermeister der Stadt Karlsruhe, Harald Denecken durch. Ursula Grass, Leiterin der UNICEF Karlsruhe zeigte sich mit dem Ergebnis mehr als zufrieden: „Wir hoffen, dass wir weiterhin viele Spenden in diesem Jahr sammeln können!“ Die UNICEF-Botschafter für das UNICEF-Kinderstadt-Jahr sind neben dem Basketballspieler Rouven Roessler auch Harald Denecken und Ede Becker, ehemaliger KSC-Trainer. Zudem haben die Junior-Botschafter 370 € Spenden gesammelt. Mit den Einnahmen an diesem Abend kam somit insgesamt eine stattliche Summe von 4170 € auf dem Kinderstadt-Konto zusammen.
Am 13. Januar übernahm der Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, Heinz Fenrich, die Fahne in Leipzig vom dortigen OB Burkhard Jung im Beisein von Johannes Schmitz (UNICEF-Koordinator Stadt Karlsruhe), Norbert Käthler (Geschäftsführer der Stadtmarketing Karlsruhe GmbH) und Regine Stachelhaus (Geschäftsführerin UNICEF Deutschland).
Am 14. Januar um 17 Uhr findet die Auftaktveranstaltung im Kinder- und Jugendhaus Durlach statt im Beisein von OB Heinz Fenrich, UNICEF-Botschafterin und TV-Moderatorin Sabine Christiansen sowie dem Kinder- und Jugendzirkus Maccaroni.
Zahlreiche weitere Veranstaltungen sind geplant. Weiteres können Sie dem stets aktuellen Terminkalender auf der Website entnehmen:
http://www.karlsruhe.de/stadt/international/unicef-kinderstadt/termine
Was können die Bürgerinnern und Bürger für die UNICEF-Kinderstadt 2010 tun?
Als Privatperson, Verein, Schule, Unternehmen oder sonstige Einrichtung können Sie Aktionen und Projekte entwickeln, die Karlsruhe als kinderfreundliche Stadt präsentieren und gleichzeitig Spen-dengelder sammeln. Ob mit Kinderfesten oder Sportaktivitäten, Schul- und Betriebsfeiern oder Aus-stellungen und Konzerten: Jede Aktion zählt, und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Jeder, der eine gute Idee hat, sich aktiv an der UNICEF-Kinderstadt zu beteiligen, ist aufgerufen, sich zu melden.
Wer sind die Ansprechpartner für die UNICEF-Kinderstadt 2010 in Karlsruhe?
• Ansprechpartner für UNICEF-Kinderstadt 2010 Karlsruhe:
Johannes Schmitz
UNICEF Koordinator der Stadt Karlsruhe
Telefon 0721 / 133- 5605
Email: johannes.schmitz@projekte.karlsruhe.de
• Ansprechpartnerin für Fragen zur Kinderstadt 2010:
Angela Hartmann–Eckstein
Projektleiterin UNICEF-Kinderstadt 2010
Stadtmarketing Karlsruhe GmbH
Telefon: 0721 / 35236-16, Fax.:0721 / 35236-20
Email: angela.hartmann-eckstein@stadtmarketing-karlsruhe.de
• Ansprechpartnerin für Fragen zu UNICEF-Themen:
Ursula Grass
Leiterin der Arbeitsgruppe UNICEF Karlsruhe
Telefon 0171 / 2663050
Email: info@karlsruhe.unicef.de
Internet: www.karlsruhe.unicef.de
• Ansprechpartnerin für die Presse:
Dr. Ulrike Lehmann
Stadtmarketing Karlsruhe GmbH
Projektmanagerin PR-/ Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0721 / 35236-23, Fax.:0721 / 35236-20
E-Mail: ulrike.lehmann@stadtmarketing-karlsruhe.de
Internet: www.stadtmarketing-karlsruhe.de
Internet: www.unicef-kinderstadt2010.de
Email: unicef-kinderstadt@karlsruhe.de
Spendenkonto der UNICEF-Kinderstadt 2010:
Sparkasse Karlsruhe
BLZ: 660 501 01
Kontonummer: 9898982
