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Karlsruhe: Stadtmarketing

KA-WLAN: 1 Jahr kostenloses Internet in Karlsruhe

Neuer Sponsor Gameforge / Weiterer Ausbau und sicherer Service / Einzig­ar­ti­ges Bildungs-WLAN durch enge Koope­ra­tion mit Hochschu­len und Kultur­in­sti­tu­tio­nen

Nach den Öffnungs­zei­ten des nächsten Super­markts recher­chie­ren, das Kinopro­gramm für den Abend nachschauen oder einfach die Mails checken: Seit nunmehr einem Jahr gibt es mit KA-WLAN ein kosten­lo­ses Inter­ne­t­an­ge­bot der Stadt, und die Bilanz fällt erfreulich aus: mehr als 17.000 regis­trierte Benutzer, rund 40.000 Logins, 35.000 Surfstun­den und vier Terrabyte Daten­nut­zung im Monat. Das neue KA-sWLAN ergänzt als verschlüs­sel­ter Service das bisherige Angebot. Pünktlich zum einjäh­ri­gen Jubiläum konnte mit dem Karls­ru­her Softwa­re­un­ter­neh­men Gameforge AG ein weiterer Sponsor gewonnen werden.

"Ein Jahr KA-WLAN - das ist ein Jahr, in dem über 17.000 Benutzer kostenlos und ohne Daten­be­gren­zung im Internet surfen konnten", zeigt sich Bürger­meis­te­rin Gabriele Luczak-Schwarz erfreut. "Es ist sehr positiv, dass KA-WLAN so gut angenommen und auch konti­nu­ier­lich weiter­ent­wi­ckelt wird. Durch die Unter­stüt­zung von Gameforge ist die Zukunft von KA-WLAN gesichert und wir können den Nutze­rin­nen und Nutzern dieses tolle Service­an­ge­bot auch weiterhin bieten."

Belieb­tes­ter Zugangs­punkt zu KA-WLAN ist auch nach einem Jahr immer noch der Haupt­bahn­hofs­vor­platz, dicht gefolgt vom Fried­richs­platz und dem Schlossa­real. Doch auch die anderen Punkte werden hoch frequen­tiert und verzeich­nen insgesamt bis zu 150 parallele Logins. Im vergan­ge­nen Jahr wurde das Netz von KA-WLAN von 19 auf 24 Standorte ausgebaut. Neu hinzu­ge­kom­men sind Hotspots am Staat­li­chen Museum für Naturkunde, am Inter­na­tio­nal Department des KIT, auf dem Gelände des Alten Schlacht­hofs, in der Durlacher Innenstadt sowie auf dem Europa­platz.

Mit KA-sWLAN ist nun auch sicheres Surfen im öffent­li­chen WLAN möglich. KA-sWLAN ergänzt das kosten­freie WLAN-Angebot der Stadt und bietet als erstes öffent­li­ches WLAN in Deutsch­land einen zusätz­li­chen, gesicher­ten Service für alle Nutze­rin­nen und Nutzer. Die Verbindung zu KA-sWLAN ist nämlich verschlüs­selt. So bleiben sensible Daten vor externen Zugriffen geschützt.

Mit Gameforge konnte zudem ein wichtiger Sponsor hinzu­ge­won­nen werden. Als führender Anbieter von Free-to-Play Massively Multi­player Online­ga­mes (MMOs) in der westlichen Welt hat Gameforge langjäh­rige Erfahrung im Online­be­reich. Das Sponsoring ist zunächst auf ein Jahr angelegt, allerdings ist seitens aller Betei­lig­ter eine langfris­tige Zusam­men­ar­beit gewünscht. Durch die finan­zi­elle Unter­stüt­zung des Unter­neh­mens wird so das Fortbe­ste­hen des Projekts KA-WLAN gesichert und es kann auch der Ausbau besser voran­ge­trie­ben werden.

Denn auch in Zukunft ist für KA-WLAN einiges geplant. So soll das Netz konti­nu­ier­lich ausgebaut werden. Neben einer Koope­ra­tion mit dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien­tech­no­lo­gie und der Dualen Hochschu­le Baden-Württem­berg Karlsruhe, wo ein Testbe­trieb bereits aufge­nom­men wurde, sind neue Standorte am Ludwig­s­platz, Stephan­platz und auf dem Turmberg in Durlach angedacht. Zudem wird es während des Festi­val­som­mers eine temporäre Instal­la­tion im und um den Pavillon im Schloss­gar­ten geben.

KA-WLAN ist ein "Bildungs­netz­werk", das durch die Teilnahme von Museen, Kultur­in­sti­tu­tio­nen und Hochschu­len stetig in der Karlsruher Innenstadt und in Durlach ausgebaut wird. Projekt­part­ner der ersten Stunde waren INKA e.V., CyberForum e.V., die Stadt­mar­ke­ting Karlsruhe GmbH, Telemaxx Telekom­mu­ni­ka­tion GmbH und das Karlsruher Institut für Techno­lo­gie. Zwischen­zeit­lich ist das Konzept KA-WLAN ein in der Region gerne übertra­ge­nes Erfolgs­mo­dell. Mit der Unter­stüt­zung von INKA e.V. und der Telemaxx konnten zum Beispiel öffent­li­che WLAN-Angebote in Bretten und Baden-Baden einge­rich­tet werden, die zu KA-WLAN kompatibel sind. Dies bedeutet ein Plus an Service für alle Regis­trier­ten, da die Nutze­rin­nen und Nutzer für die genannten Städte nur ein Konto brauchen und so die Standorte der Techno­lo­gie­Re­gion mitein­an­der verbunden werden.

Weitere Infor­ma­tio­nen zu KA-WLAN finden Sie unter www.ka-wlan.de.