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Stadt Karlsruhe - zur Startseite

Karlsruhe: Städtische Galerie

Städtische Galerie aktuell


umgehängt 2016. Idole und Legenden

Ab 5. Februar 2016

Ausgangs­punkt für die aktuelle Neuprä­sen­ta­tion der Schau­samm­lung der Städti­schen Galerie im ersten Oberge­schoss ist die Gegen­über­stel­lung des Gemäldes „Legende“ von Rosemarie Trockel und der Skulptur „Idol“ von Gustav Seitz. Sie stehen stell­ver­tre­tend für zwei konträre Geistes­hal­tun­gen innerhalb der bundes­deut­schen Kunst seit 1945 bis heute. 

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Axel Philipp, Ohne Titel, 2014, Haken, Modellgips

Interview – Axel Philipp

10. Juli bis 16. Oktober 2016

Die Ausstel­lung ist eine Art Interview mit dem Künstler und seinen Werken, die sich auch unter­ein­an­der in Beziehung setzen und befragen – Sehar­bei­ten machen Seharbeit. »Interview – Axel Philipp« wird im Forum des Museums gezeigt und ist die achte Präsen­ta­tion des Förder­krei­ses der Städti­schen Galerie Karlsruhe.

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Sigmar Polke, Ohne Titel (Oberkassler Brücke), 1971/83, Schwarzweißfotografie mit verschiedenen Farben übermalt, Städtische Galerie Karlsruhe, Sammlung Garnatz, © The Estate of Sigmar Polke / VG Bild-Kunst, Bonn 2016

fotokunst aus der sammlung

23. Juli bis 30. Oktober 2016

In einer umfang­rei­chen Schau werden verschie­dene künst­le­ri­sche Ausein­an­der­set­zun­gen mit dem Medium der Fotografie aus den Beständen der Städti­schen Galerie Karlsruhe präsen­tiert.

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Vorschau

Karl Hubbuch, Der Geiger von St. Malo, 1930, Städtische Galerie Karlsruhe,

Karl Hubbuch – Der Zeichner

27. Oktober 2016 – 22. Januar 2017

Wie kein anderer Künstler seiner Zeit hat Karl Hubbuch den Ruf seiner Heimat­stadt Karlsruhe als bedeu­ten­der Kunststadt geprägt und weit über die Grenzen hinaus­ge­tra­gen. Neben George Grosz und Otto Dix zählt er zu den promi­nen­ten Vertretern des Verismus und der Neuen Sachlich­keit in Deutsch­land.

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Hans Thoma, Mein Heimattal

Schwarzwald-Bilder

In der Kunst des 19. Jahrhun­derts

3. Dezember 2016 – 26. Februar 2017

Klingende Namen wie die der Bäder­städte Baden-Baden und Bad Herrenalb oder der histo­ri­schen Zährin­ger­stadt Freiburg, verwun­schene, sagen­um­wo­bene Plätze wie der Mummelsee, wild-roman­ti­sche Landschaf­ten wie die Triberger Wasser­fälle oder die Raven­na­sch­lucht und heraus­ra­gende Berggipfel wie der Feldberg oder die Hornis­grinde stehen für den Schwarz­wald und rufen unter-schied­lichste Assozia­tio­nen hervor. Es sind Orte, die auch Künstler aufsuchten und in ihren Zeich­nun­gen und Gemälden festhiel­ten.

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Information

Karlsruhe Card

Seit Januar 2016 bietet die neue Karlsruhe Card zahlreiche kosten­freie Leistungen, jede Menge Vergüns­ti­gun­gen sowie freie Fahrt mit Bus und Bahn im Stadt­ge­biet.

Die Karlsruhe Card gibt es als 24-, 48- oder 72-Stunden Karte, beginnend mit der ersten Nutzung beim Mobili­täts­part­ner Karls­ru­her Verkehrs-Verbund oder bei einem der anderen Partner. Für Kinder von sechs bis 14 Jahren ist die ermäßigte Karlsruhe Card erhältlich.

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Marketingoffensive für Karlsruher Kultur

Kampagne »Kultur in Karlsruhe« – Einrich­tun­gen unter zentraler Dachmarke

Ab sofort präsen­tiert sich die Karlsruher Kultur unter einer gemein­sa­men Dachmarke – dem gefächer­ten »K«. Ziel ist, dem kultu­rel­len Potential der Fächer­stadt in seiner Vielfalt in der Region und über die Region hinaus eine stärkere Sicht­bar­keit zu geben. Die Dachmarke ergänzt das Marketing der Kultur­in­sti­tu­tio­nen und präsen­tiert diese unter anderem auf Messen und größeren Veran­stal­tun­gen.

Langfris­ti­ges Ziel ist die Etablie­rung der Stadt Karlsruhe als deutsch­land­weit heraus­ra­gende Kultur­des­ti­na­tion. Durch die breite Betei­li­gung der Karlsruher Kultur­in­sti­tu­tio­nen ist die Marke­ting­kam­pa­gne »Kultur in Karlsruhe« deutsch­land­weit einmalig.

Karlsruhe verfügt über eine lebendige Kultur­land­schaft, die Geschichte und Gegenwart, Kunst und Techno­lo­gie verbindet. In seiner Vielfalt und Qualität gehört Karlsruhe zu den Top-10-Kultur­stand­orten in Deutsch­land. Um das Potential der Kulturein­rich­tun­gen noch stärker in den Fokus zu rücken, haben sich 22 Kultur­part­ner unter der neuen Marketing-Dachmarke »Kultur in Karlsruhe« zusam­men­ge­schlos­sen.

 



 

Serviceangebote


Führungen und Veranstaltungen

Das Vermitt­lungs­team der Städti­schen Galerie bietet eine Vielzahl an Führungen durch die aktuellen Ausstel­lun­gen.

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Angebote für Kinder

Zu jeder Sonderaus­stel­lung bereitet die Kunst­ver­mitt­lung der Städti­schen Galerie Karlsruhe einen Aktions­tisch, Bilderral­leys und Schnit­zel­jag­den für Kinder von 5 bis 12 Jahren vor.

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Kooperationen

Wir arbeiten eng mit Koope­ra­ti­ons­part­nern aus Bildung und Kultur zusammen, um durch unter­schied­lichste Vermitt­lungs­an­ge­bote unsere Sammlung einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

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Newsletter

Immer auf dem Laufenden bleiben:

Der Newsletter der Städti­schen Galerie informiert viertel­jähr­lich über aktuelle Ausstel­lun­gen, Veran­stal­tun­gen und Führungen in der Städti­schen Galerie.

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JugendKunstKlub LUX 10

Der Klub für Jugend­li­che und junge Erwachsene in der Städti­schen Galerie Karlsruhe. Du bist kunst­in­ter­es­siert, kreativ und offen für Neues?

Dann ist der Jugend­Kunst­Klub LUX 10 genau das Richtige für Dich!

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Museumsfreitag

Die Städtische Galerie Karlsruhe bietet freitags freien Eintritt. Nachmit­tags von 14 bis 18 Uhr ist der Besuch der Dauer- und Sonderaus­stel­lun­gen im Lichthof 10 für alle Kunst­freunde gratis.