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Karlsruhe: Kultur

Museen und Galerien

Karlsruhe bietet eine vielfäl­tige Landschaft an Museen und Galerien. Neben den Bereichen der Bildenden Künste, gibt es in Karlsruhe auch Museen und Ausstel­lun­gen zu Themen der Naturkunde, Geschichte, Technik, Heimat­pflege und Literatur. Besonders inter­essant sind in Karlsruhe die Kunst-Ausstel­lun­gen im öffent­li­chen Raum. Aber auch Ausge­fal­le­nes und Besonderes bietet Karlsruhe.


Bildende Künste

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien

In seiner Arbeit vereint das ZKM Produktion und Forschung, Ausstel­lun­gen und Veran­stal­tun­gen, Vermitt­lung und Dokumen­ta­tion. Mit dem Museum für Neue Kunst, dem Medien­mu­seum, dem Institut für Bildmedien, dem Institut für Musik und Akustik und den jüngeren Abtei­lun­gen Institut für Grund­la­gen­for­schung, sowie dem Institut für Medien und Wirtschaft verfügt das ZKM über vielfäl­tige Möglich­kei­ten zur Entwick­lung von inter­dis­zi­pli­nären Projekten und inter­na­tio­na­len Koope­ra­tio­nen.

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Staatliche Kunsthalle

Die Staatliche Kunsthalle gehört zu den bedeu­tends­ten und ältesten Museen der Bundes­re­pu­blik. Die Sammlung umfasst Kunst aus acht Jahrhun­der­ten, vor allem Werke deutscher, franzö­si­scher und nieder­län­di­scher Meister. Das Kupfer­stich­ka­bi­nett ist eine der ältesten Grafik­samm­lun­gen Europas.

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Städtische Galerie

Die Sammlung umfasst Werke Karlsruher und regionaler Malerinnen und Maler, europäi­sche Druck­gra­fik des 15. - 19. Jahrhun­derts, japanische Farbholz­schnitte des 18. und 19. Jahrhun­derts und Werke der Sammlung Garnatz.

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Badischer Kunst­ver­ein

Der Badische Kunst­ver­ein in Karlsruhe, 1818 gegründet, ist der zweit­äl­teste Kunst­ver­ein in Deutsch­land. Seit dem frühen 19. bis ins 21. Jahrhun­dert engagiert er sich in der Vermitt­lung und Förderung zeitge­nös­si­scher Kunst.

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Badisches Landesmuseum

Im Schloss werden die Sammlungen Ur- und Frühge­schichte, Antike Kulturen, Römer am Oberrhein, Markgräf­lich-Badische Sammlungen, Schloss und Hof, Baden und Europa und Sonderaus­stel­lun­gen gezeigt. Im Museum beim Markt ist Angewandte Kunst seit 1900 zu sehen, und im Museum in der Majolika-Manufaktur Keramik seit 1900.

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Museum beim Markt

Im Museum beim Markt rücken ­die ­Samm­lun­gen ­zur Kunst des 20. Jahrhun­derts in den Fokus einer Großstadt, die viel zur Moderne in Archi­tek­tur und angewand­ter Kunst beige­tra­gen hat - angefangen vom Jugendstil bis hin zu heutigen modernen Bauweisen.

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Museum in der Majolika

Das Museum in der Majolika, ein Zweig­mu­seum des Badischen Landes­mu­se­ums im ehemaligen Verwal­tungs­ge­bäude der Majolika-Manufaktur, gibt einen Überblick über die Produktion der Großher­zog­li­chen, später Staat­li­chen Majolika-Manufaktur von ihren Anfängen bis in die Gegenwart.

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Majolika - Keramik Manufaktur

Einzige Keramik-Manufaktur Deutsch­lands mit Produktion, Verkaufs­räu­men und Museum.

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Regierungspräsidium

Das Regie­rungs­prä­si­dium fördert unter anderem den Erhalt und den Ausbau der sozialen und kultu­rel­len Infra­struk­tur im Regie­rungs­be­zirk Karlsruhe. Es veran­stal­tet in regel­mä­ßi­gen Abständen Ausstel­lun­gen im eigenen Haus.

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Ausstellungen - Orgelfabrik

Um die Durch­füh­rung einer Ausstel­lung in der Orgel­fa­brik können sich freischaf­fende bildende Künst­le­rin­nen und Künstler bewerben.

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BBK - Bezirksverband bildender Künstlerinnen und Künstler

Der Bezirks­ver­band Bildender Künst­le­rin­nen und Künstler Karlsruhe e.V. vertritt die kultur­po­li­ti­schen und sozialen Interessen profes­sio­nell tätiger Künst­le­rin­nen und Künstler.

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Gemeinschaft deutsch-österreichischer Künstlerinnen und Kunstfreunde (Gedok)

Die Gedok verfügt seit 1992 über ein Künst­ler­fo­rum mit einer eigenen Sektion Literatur. Das Programm der Gedok in diesem Bereich umfasst Autoren- und Dichter­le­sun­gen, Rezita­tio­nen und Mitglie­der­tref­fen zur Infor­ma­tion und Kommu­ni­ka­tion. Die Gedok widmet sich ausschließ­lich der Förderung weiblicher Künstler und zeigt in Koope­ra­tion mit der Litera­ri­schen Gesell­schaft regelmäßig Ausstel­lun­gen im Prinz­Max­Pa­lais.

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Centre Culturel Franco-Allemand

Der deutsch-franzö­si­schen Begegnung widmet sich die Stiftung Centre Culturel Franco-Allemand mit einem abwechs­lungs­rei­chen und anspruchs­vol­len Kultu­r­an­ge­bot, das von Ausstel­lun­gen über Lesungen, Film und Theater, von Konzerten bis hin zu Vorträgen reicht und bietet neben Sprach­kur­sen mit ihrer Mediathek eine große Auswahl an franzö­si­schen Medien: Kinder­bü­cher und CDs, aktuelle Presse, Bücher zur franzö­si­schen Literatur, Geschichte, Zivili­sa­tion, Kunst und Kultur, franzö­si­sche Comics, Filme als DVDs und Musik-CDs.

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Galerien im Überblick

Galerien leisten als Vermittler zwischen Künstlern und Rezipi­en­ten wertvolle Arbeit auf dem Kunstmarkt. Insbe­son­dere in der zeitge­nös­si­schen Kunst bereichern zahlreiche Galerien das Karlsruher Kultur­le­ben mit Ausstel­lun­gen und sonstigen Aktivi­tä­ten.

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Natur­kun­de

Naturschutzzentrum Rappenwört

Die Dauer­aus­stel­lung "Rhein/Rhei­n­au­en" gibt Einblicke in die "Natur" der Rheinaue. Sie zeigt auf Schau­ta­feln und Modellen die Entste­hungs­ge­schichte des Rheins, die Bedeutung und ökolo­gi­sche Wertigkeit der Auen und die Gefährdung durch die mensch­li­che Nutzung.

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Staatliches Museum für Naturkunde

Das Karlsruher Natur­kun­de­mu­seum zeigt in seinen Schau­samm­lun­gen und im Vivarium einhei­mi­sche und exotische Tiere und Pflanzen in lebens­na­her Darstel­lung.

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Geschich­te

Badisches Landesmuseum

Im Schloss werden die Sammlungen Ur- und Frühge­schichte, Antike Kulturen, Römer am Oberrhein, Markgräf­lich-Badische Sammlungen, Schloss und Hof, Baden und Europa und Sonderaus­stel­lun­gen gezeigt. Im Museum beim Markt ist Angewandte Kunst seit 1900 zu sehen, und im Museum in der Majolika-Manufaktur Keramik seit 1900.

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Pfinzgaumuseum

Das Pfinz­gau­museum zeigt in den Räumen der barocken Karlsburg die Geschichte der bis 1938 selbstän­di­gen Stadt Durlach. Gezeigt werden Objekte zur Kunst-, Kultur-, Sozial- und Alltags­ge­schichte.

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Karpa­ten­deut­sches Museum

Das Karpa­ten­deut­sche Museum hat die Sachkultur, die Sitten und Gebräuche der ehemaligen Deutschen in der Slowakei zum Thema. Seit 1985 ist die Ausstel­lung in der Durlacher Karlsburg beheimatet.

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Rechtshistorisches Museum

Das Museum im BGH bietet einen Überblick über 4.000 Jahre Rechts­ge­schichte von Babylon bis Karlsruhe, von der Geset­zes­samm­lung des babylo­ni­schen Königs Hammurabi (1728 - 1686 v. Chr.) bis zur Karlsruher Residenz des Rechts im 20. Jahrhun­dert.

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Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais

Das Museum zeigt in einer Dauer­aus­stel­lung die Karlsruher Stadt­ge­schichte. Rauminsze­nie­run­gen schildern die damaligen Wohnver­hält­nisse und Lebens­be­din­gun­gen. Archi­tek­tur­mo­delle veran­schau­li­chen Entwick­lung und Bauge­schichte der Fächer­stadt.

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Technik

Verkehrsmuseum

Das Verkehrs­mu­seum wurde in der Stadt der beiden Erfinder Karl Freiherr Drais von Sauerbronn (1785 - 1851) und Karl Benz (1844 - 1929) einge­rich­tet und führt durch rund 200 Jahre Mobilität auf Straße und Schiene.

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Michelin Museum

Die Michelin-Ausstel­lung lädt die Besucher zu einer Reise durch die Zeit ein. Neben histo­ri­schen und aktuellen Pneus sind auch histo­ri­sche Fahrzeuge, Werbe­pla­kate u.v.m. zu sehen.

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Wasser- und Brunnenmuseum

Exponate aus Technik, Kunst und Geschichte im Wasserwerk Durlacher Wald laden zu einer Zeitreise durch die Karlsruher Trink­was­ser­ver­sor­gung ein.

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Literatur

Durlacher Stichekabinett

Sie finden Gedrucktes und vieles andere mehr über Durlach der letzten 300 Jahre. Glück­wunsch­kar­ten als Repro­duk­tio­nen, Ansichts­kar­ten alt und neu, Fayencen und Reser­vis­tenkrüge sowie eine Vielzahl unter­schied­lichs­ter Objekte aus und über Durlach.

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Heimat­pfle­ge

Badisches Schul­mu­seum

Das Badische Schul­mu­seum Karlsruhe zeigt in den Räumen der ehemaligen Waldenser­schule im Stadtteil Palmbach Schul­ge­schichte der letzten 200 Jahre. Neben dem histo­ri­schen Klassen­zim­mer und dem 50er-Jahre-Klassen­zim­mer zeigt das Museum im Dachge­schoss eine alte Lehrer­woh­nung „anno 1890“, sowie einen Ausstel­lungs­raum. Hier sind neben den Themen Schule und Religion auch Ausstel­lungs­stücke zur Palmbacher Ortsge­schichte und über die Waldenser zu finden. Neben den  Exponaten aus früheren Jahrzehn­ten wie Schul­müt­zen, techni­schen Geräten oder  Lehrmit­teln aus dem 19. und 20. Jahrhun­dert wird Schul­ge­schichte auch durch andere zahlreiche Aktivi­tä­ten erlebbar. Besucher­grup­pen können eine histo­ri­sche Unter­richts­stunde buchen.

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Heimatfreunde Grötzingen

In den 60er Jahren hat sich in Grötzingen der Heimat­ver­ein heraus­kris­ta­li­siert. Bereits kurz nach Kriegsende bildeten Grötzinger Bürger eine lose Arbeits­ge­mein­schaft um heimat­li­ches Kulturgut, überlie­ferte Bräuche, aber auch Gegen­wär­ti­ges der Nachwelt zu erhalten.

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Heimathaus Neureut

Das 1999 eröffnete Neureuter Heimathaus vermittelt den Besuchern einen Einblick in die Vergan­gen­heit der bis 1975 selbstän­di­gen Gemeinde Neureut. Gezeigt werden eine Neureuter Wohnung um 1900; die Ortsge­schichte kann anhand von Dokumenten, Fotos und Plänen nachvoll­zo­gen werden.

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Heimatmuseum Stupferich

Der im März 1999 gegründete Heimat­ver­ein zeigt in Dauer- und Wechselaus­stel­lun­gen die dörfliche Kultur­ge­schichte und versucht die geschicht­li­che Entwick­lung dieses Stadtteils aufzu­ar­bei­ten. Zu diesem Zweck werden Gerät­schaf­ten, Gegen­stände, Bilder u.a. gesammelt und restau­riert.

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Knielinger Museum im Hofgut Maxau

Am westlichen Stadt­ein­gang direkt am Rhein liegt das Knielinger Museum im Markgräf­li­chen Hofgut Maxau. Familie, Haushalt und das Erwerbs­le­ben in Handwerk und Landwirt­schaft sind in verschie­de­nen Themen­be­rei­chen mit Original-Exponaten dokumen­tiert.

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Kunst im öffent­li­chen Raum, Archi­tek­tur

Architekturschaufenster e.V.

Das Archi­tek­tur­schau­fens­ter e.V. will mit Ausstel­lun­gen, Tagungen, Seminaren und Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen das Bewusst­sein für die Qualität der gestal­te­ten Umwelt an der Schnitt­stelle von Archi­tek­tur, Kunst und Design stärken.

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Kunst am Bau

Die Richt­li­nien zur Betei­li­gung Bildender Künstler an Bauvor­ha­ben der Stadt Karlsruhe erfordern, dass nicht nur Funkti­ons­ge­rech­tig­keit, sondern auch künst­le­ri­sche Intention als Element in die Stadt­ge­stal­tung eingeht. Die digitale Dokumen­ta­tion informiert über alle von der Kunst­kom­mis­sion entschie­de­nen Maßnahmen der Kunst am Bau, die in den Jahren 1992 bis 2002 realisiert wurden.

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Stille Zeitzeugen - 900 Jahre Karlsruher Architektur

Das Projekt des Fotografen Bernhard J. Lattner verfolgt das Ziel, stadt­bild­prä­gende Karlsruher Bauten in einem Zeitrahmen vom 12. Jahrhun­dert bis ins Jahr 2007 fotogra­fisch umzusetzen und digital zu dokumen­tie­ren. Eine reprä­sen­ta­tive Auswahl der Bilder war im Herbst 2007 in einer Ausstel­lung im Ettlinger-Tor-Center zu sehen.

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Weitere Museen

Blechdosenmuseum

In dem Museum darf man alles anfassen, anschauen, öffnen, über den Inhalt staunen, sich seine Gedanken machen, darüber sprechen und sich ganz allgemein wohlfühlen. Fragen stellen und Antworten erhalten. Man darf Dosen zum Kauf anbieten und eigene Dosen gegen doppelte tauschen.

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Skimuseum Hansjörg Ludwig

Skimuseum Hansjörg Ludwig

Das Museum ist klein, aber mit außer­ge­wöhn­li­chen Exponaten wie Ski, Skistöcken und Skischuhen, die bis in die Anfänge des 20. Jahrhun­derts zurück­rei­chen, bestückt. In einer kleinen Bibliothek werden Skilehr­pläne vorge­hal­ten, die zu den ersten ihrer Art zählen.

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Verein zur Förderung und Erhaltung der klassischen Reitkunst im Sinne Egon von Neindorff

Der Verein wurde mit der Zielset­zung gegründet, die "Klas­si­sche Reitkunst", wie sie im Reitin­sti­tut gelehrt wird, zu fördern und für die Zukunft zu erhalten. Nach dem Tode Egon von Neindorffs sieht es der Verein ferner als seine Aufgabe an, die Erinnerung an ihn zu bewahren. Hierzu veran­stal­tet der Verein Vorträge, Videoa­bende und Theorie­se­mi­nare. Er organi­siert Reisen zu bedeut­sa­men Stätten klassi­scher Reitkunst wie zur Wiener Hofreit­schule, nach Piber, zum Natio­nal­ge­stüt Kladrub, nach Jerez, Saumur, usw.

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